Beiträge von Thor

    BettiFromDaBlock Danke! Ich muss wirklich vehementer werden und mir in diesen Momenten vor Augen führen, was so eine Situation in Hailey auslöst und an Arbeit zerstört.

    Da muss ich wohl etwas über meinen Schatten springen.

    Heute hatten wir 3 Hundebegegnungen, alle 3 haben super funktioniert, weil entweder angeleint wurde oder der andere Hund gar kein Interesse an uns hatte.

    Ich weiß nicht ob das was wäre gemeinsam mit einem souveränen großen Hund Gassi zu gehen. Je nach Rasse wirkt das manchmal wunder

    evtl. Bin ich da zu hart, aber wenn man einen Hund nicht ohne Hilfe finanziell gewuppt bekommt sollte man warten.

    Es wird eh grad alles teuer, von daher auf Eltern zu setzen finde ich nicht richtig. Der Kaufpreis ist das geringste. Und ob Shelties für die Stadt taugen, kann ich nicht beantworten.

    Wobei "freie Landschaft" das spannende ist. Straßen auf denen Autos fahren dürfen zählen z. B. nicht dazu. Ok, ist jetzt nicht unbedingt ratsam den Hund auf der Landstraße laufen zu lassen, aber wir haben hier z. B. einen Feldweg, der befahren werden darf, aber nur selten und dann auch vorsichtig (weil viele Spaziergänger) von Autos befahren ist. Dort darf dann auf dem Weg auch ein Hund laufen. Ich hab allerdings das Glück direkt an der Bundelandgrenze zu wohnen, während der BuS kann ich für Freilauf einfach auf die Feldwege (ausserhalb des Waldes) nach Thüringen ausweichen.

    Damit dürfte Feld und Wald gemeint sein. Ansonsten kenn ich das aus Niedersachsen mit extra Schildern hier (Naturschutzgebiet Leinenpflicht für Hunde)

    Thüringen kann ich nichts zu sagen, außer das Hunde da nicht in Parks dürfen zumindest am Kyffhäuser war das so.

    Thor Danke! Ich bin im Umgang mit anderen Menschen eher ruhig und zurückhaltend, da muss ich definitiv an mir arbeiten.

    Leylamososa Danke für deine Antwort. Ich denke, ich muss wirklich an meiner Körpersprache arbeiten..... Grundsätzlich führe ich Hailey sehr eng an mir, im Bogen um andere Hunde. Das funktioniert inzwischen sehr gut, wenn auch der andere Hund Abstand hält.

    knabbermoehre Danke! Ich habe auch das Gefühl, dass Hailey sich auf meinem Arm in so einer Situation entspannt. Sie beruhigt sich auch extrem schnell. Wenn ich sie wieder runter lasse, schüttelt sie sich einmal und geht dann ganz normal weiter.

    Es reicht ein bestimmtes Nein wie Betty beschrieben hat.

    Hier schütze ich wie folgt: ist meine Frau dabei bekommt sie meinen Hund und ich blocke rigoros ab.

    Bin ich alleine unterwegs: bitte ich anzuleinen, passiert das nicht, Leine ich ab. Je nach Hundegröße flexibel.

    Ansonsten wo immer es geht laufe ich Bögen, lenke meinen ab.

    Nicht vom VDH wobei das leider bei den weißen Schäferhunden keine Rolle mehr spielt, bezüglich deren Nervenkostüm. Daher zieht hier auch keiner mehr ein.

    Und zum Rest ja natürlich sollten Züchter die Rasse im Blick haben, aber als Käufer habe ich eben die Macht und auch die Pflicht informiert zu kaufen. Wieso zum Geier kaufen denn Leute zum Beispiel dsh nicht vom SV oder RSV und wundern sich dann über ihren Hund.

    Wenn man nicht einschätzen kann, ob sich Passanten unwohl fühlen oder Angst haben, sollte man den Hund immer ranrufen - da reicht dann auch ein Platz auf Entfernung nicht, denn die Passanten können nicht einschätzen, ob der Hund sicher liegen bleibt oder nicht.

    Hund und Mensch haben beide Augen im Kopf - die Wahrscheinlichkeit, dass sie kollidieren ist meiner Erfahrung nach relativ gering. Zumal, wenn man vorausschauend läuft und den Hund somit frühzeitig und nicht erst kurz vor knapp an den Rand beordert.

    Also du kannst einschätzen, wie sich der Jogger fühlt der von hinten heran gerannt kommt.

    :ka: Es mag ja sein, dass die meisten Schäferhunde sich für ein solches Vorgehen nicht eignen. Das kann ich nicht beurteilen. Ich hatte allerdings durchaus auch schon Begegnungen mit Schäferhunden, die vor oder hinter ihren Besitzern ignorant an mir vorbei liefen (also bevor ich einen Hund hatte).

    Aber der TS schrieb doch bereits im Anfangspost, dass er bislang problemlos mit einem zuverlässigen Stopp arbeitet, es aber ungünstig findet, weil Hund dann u.U. mitten auf dem Weg stehenbleibt - es also für den Passanten u.U. eng wird.

    Also hat der TS vor, seine Hunde ein wenig "höflicher" (mir fällt grad kein passender Begriff ein) zu führen.

    Was an Ängste der Menschen, ist denn nicht zu verstehen. Viele haben halt trotzdem Ängste egal wie ruhig der Schäferhund da liegt. Und natürlich geht sowas mit jedem Hund, was der TE sich wünscht.

    Ist aber auch wurscht, ich würde hier auch eher mit Platz auf Entfernung arbeiten. Die Gefahr, daß Hund und Mensch beim Versuch auszuweichen kollidieren wäre mir zu groß.