Müsste man vorsichtig Richtung Wurzel freilegen, dann könnte man es vermutlich herausfinden.
Oder einfach pflegen, bis er sich zu erkennen gibt. ![]()
Müsste man vorsichtig Richtung Wurzel freilegen, dann könnte man es vermutlich herausfinden.
Oder einfach pflegen, bis er sich zu erkennen gibt. ![]()
Flora Incognita ist sich zu 47% sicher, dass es Apfel ist
Das könnte natürlich sein, daß er aus dem vorhandenen neu ausgetrieben hat.
Ich vermute Haselnuss. Hat ein Eichhörnchen dort gepflanzt.
Pellkartoffeln mit Quark.
Können Hunde ernsthaft den Zusammenhang zwischen trinken und urinieren müssen erkennen? Die Konsequenz aus einer Handlung mit so einem zeitlichen Verzug identifizieren?
Kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Da müssten Hunde schon sehr vorausschauend "planen" können. Nein, ich glaube nicht, daß sie das hin bekommen.
Wenn die Hunde nicht (ausreichend) trinken, und man immer das Futterwässert, ( mach ich auch beim Collie) können die ja auch nie Durst haben. Gewöhnt man ihnen das saufen dann ab?
Beim Collie achte ich seit einer Blasenentzündung penibel drauf, dass er genug Wasser aufnimmt.
Der Junghund säuft genug, de bekommt kein Wasser ans Futter.
Um einem Hund das Saufen abzugswöhnen, hätte er ja erstmal ein normales Trinkverhalten haben müssen.
Rumi konnte z.b. erst stubenrein werden, nachdem ich ihr mehr Wasser zugeführt habe. Vorher war ihre Blase anscheinend nie richtig gut gefüllt. Sie hatte da überhaupt kein Gefühl dafür entwickelt und bei jeder Gelegenheit eine Minipfütze gemacht. (Blasenentzündung war durch TA ausgeschlossen).
Die Blase wurde dann erst richtig trainiert, als sie regelmäßig mehr gefüllt war.
Ich finde es auch nicht normal. Bei keinem meiner früheren Hunde habe ich auch nur ansatzweise über die Trinkgewohnheiten nachgedacht. Die haben halt nach Bedarf getrunken und gut. Wenn ein Hund nicht trinkt, fällt das schon extrem auf.
Es kann sicher eine Rolle spielen, aber sie hat hier so viele Näpfe, auch unbeobachtete. Und sie trinkt auch nicht, wenn sie ein paar Stunden alleine Zuhause ist.
Aber klar, der Fokus ist bei uns schon zu sehr darauf.
Ich hab da überhaupt nicht mehr den Fokus drauf. Weil ich ihr ja genug Flüssigkeit "unterjubeln" kann, ist es mir inzwischen völlig einerlei, ob sie sonst noch trinkt.
Ich sehe eher amüsiert zu, wenn sie ihre Zunge benetzt. ![]()
Und ja natürlich hat sie verschiedene Möglichkeiten unbemerkt zu trinken, die sie aber niemals nutzt.
Wenn es richtig heiß ist und ich mit Rumi ein bisschen im Garten tobe, dann läuft sie irgendwann zum Wassernapf... Wir dann voller Hoffnung: sie trinkt! Und dann macht sie gerade mal ihre Zunge nass! Immer das gleiche!
![]()
Eine Bekannte hat bei ihrem trinkunwilligen Senior mit Reis- und Hafermilch mit ins Wasser guten Erfolg.
Du könntest es mit Nutri Gel Plus von Virbac versuchen. Der hat unserem Tidou sehr geholfen als er krank war.
Danke, das werde ich beides probieren.
Ich bin schon erstmal froh, dass sie überhaupt trinkt. Ich verstehe es einfach nicht. Normalerweise sollte es doch das natürlichste auf der Welt sein, dass man trinkt, wenn man Durst hat. Auch wenn's nur langweiliges Wasser ist (hab es mittlerweile mit Regenwasser, Volvic und Wasser aus dem Fluss probiert). Aber nee, man trinkt nicht. Sobald ich es mit Flocken als Suppe oder als fast flüssigen Haferbrei anrühre, macht sie sich drüber her und trinkt auch mal 250ml auf einmal.
Ist bei Rumi 1:1 das gleiche, sie trinkt einfach nicht.
Ich gebe auch Wasser ins Futter.
Als es jetzt so heiß war, habe ich Leberwurst ins Wasser, das zieht bei ihr immer.
Wenn deine auf Getreide steht, kannst du auch Getreide Babybrei (also reines Getreide) ins Wasser rühren - quillt ohne kochen etwas auf und macht die Flüssigkeit etwas sämiger.