Beiträge von flori_muc

    Das ist eigentlich ein Grund der mich viel brastiger macht. Regelmäßig schlagen hier Menschen auf die nicht verstehen was man an diesen besonderen Hunden denn auszusetzen hat, die genervt davon sind das es von allen Ecken und enden tönt. Die dann kurzzeitig Einsicht zeigen und nie wieder gesehen werden. Sind wir ehrlich, ich glaube der einzige Mensch der im Forum seine Meinung geändert hat ist Ann. Die restlichen sind alsbald geflüchtet oder schreiben nur noch sehr sehr dosiert. Und das waren einige in den letzten Jahren. Und ich glaube nicht das die dann für sich alles umkrempeln.

    Möglicherweise fühlten sie sich von der Menge an Antworten angegriffen, manche Posts sind ja auch ein wenig harsch, wenngleich nicht mit böser Absicht.

    Die jeweiligen Themenersteller wollen vielleicht weiterhin bei ihrer Rassewahl bleiben aber nicht weiter dafür kritisiert werden und melden sich deswegen nicht mehr. Zumindest halte ich das für möglich.

    Meine Tiere sind und werden Tierärztlich untersucht, von realen Tier/Fachtierärzten in der realen Welt, außerhalb vom Forum!!!


    Stimmt, ich vergaß, meine Tierärzte haben alle ihren Beruf verfehlt die bei den einzelnen Hunden kein Qualzuchttier vor sich sehen, das sind ja keine Tierärzte/engagierte Privatpersonen hier aus dem Forum, also kann das ja nicht stimmen was die sagen/beurteilen... :hust:

    Ich kenne mich selbst mit Japan-Chins nicht so aus.

    Welche Untersuchungen werden denn beim Tierarzt gemacht?

    Was sind für dich Fleischabfälle?

    Eigentlich wäre Schlachtabfälle der richtige Begriff.

    Also sSo etwas wie Knorpel, Schnäbel, Hufe, etc.

    Sonst auch das Buch "Hunde barfen" von Julia Fritz, auch wenn man nicht barft. Es wird allgemein das Thema Ernährung sachlich erklärt und mit Mythen aufgeräumt. Meiner Meinung nach das beste Buch in der Preisklasse.

    Danke, das werde ich mir mal anschauen.

    Ich persönlich halte einen moderaten Fleischanteil für den der den Proteinbedarf deckt.
    Und das sind bei 5kg Hund grob 15-18g Pro Tag, 50g rohe Hähnchenbrust, bei 200g Futter also ein Fleischanteil von 25%
    Man könnte argumentieren das die restlichen Komponenten noch zur Proteinzufuhr beitragen und den tierischen Anteil weiter runter schrauben.

    In dem größenmaß ist Fertigfutter aber rar. Viel zu billig ist Fleisch im Moment.

    Das Problem ist, dass die restlichen 75% bei üblichem Hundefutter aus Fleischabfällen, Kohlehydraten in Form von Getreide und künstlichen Vitaminen bestehen.

    Hier gibt es mal nen veganen Tag, vegane Mahlzeiten, ich füttere auch mal veganes Hundefutter. Aber gleichzeitig gibt es auch "normales" Hundefutter mit moderatem Fleischanteil (was echt schwierig zu finden ist!) und auch mal ne "Fleischbombe".

    Was ist eigentlich ein moderater Fleischanteil. Wie viel Fleisch ein Hundefutter enthalten soll ist ja auch recht umstritten. Die einen schwören auf möglichst hohen Fleischanteil (> 70%), die anderen nennen z. B. 50%. Als einfacher Verbraucher ist es gar nicht so einfach, sinnvolle Informationen, welche nicht auf Glauben basieren, zu finden.

    Wenn ich einfach im Internet Informationen über zb Frenchies suche

    Muss ich mich schon etwas sehr anstrengen um Informationen zu finden

    Die mich wirklich davon abhalten solche Hunde zu wählen

    Problem bei den meisten Rasse-Informationen ist, dass diese natürlich größtenteils nur die positiven Dinge auflisten, Negatives wird wenn überhaupt nur am Rande erwähnt und meist verharmlost.

    Wenn der VDH da bei einer Rasse etwas ändern möchte, z.B. eine neue Untersuchung einführen, kann er von den Mitgliedern des Vereins überstimmt werden und hat da eben keine Obervollmacht. Wenn ich mich recht erinnere ist der VDH damals zu Beginn der Qualzuchtdebatte bei irgendeiner Rasse gerichtlich vorgegangen, weil der Verein sich quer gestellt hatte. Zumindest hat der VDH da kaum Rechte, Änderungen zu bestimmen, sondern er kann sie erstmal nur vorschlagen.

    Das war der ACEB (Allgeiner Club für English Bulldogs). Der ist letztendlich aus dem VDH geflogen.

    Seitdem werden English Bulldogs vom VDH selbst betreut, aber bis heute gibt es nur wenig Züchter für EB im VDH. Die anderen sind in die Dissidenz gegangen.