Zu der Biopsie: klar könnten kranke Zellen in das Kreislaufsystem wandern und Metastasen bilden. (Wenn es nicht schon passiert ist)
Aber die Frage ist ja: was tun?
Zur Biopsie würde ich mir die Frage stellen: was würden unterschiedliche Befunde ändern? Das Problem besteht lange, konnte bisher nicht in den Griff bekommen werden und so weiter leben kann der Hund nicht.
Zur Chemotherapie: Ist für mich meist keine Alternative. Sie wird bei Tieren nicht so stark durchgeführt wie beim Menschen (sieht man z.B. daran, dass den Tieren die Haare nicht in dem Maße ausfallen wie beim Menschen), da man Tieren nicht vermitteln kann, dass die Zeit der Qual= Chemo bedeuten kann, dass sie länger leben. Sie würden bei einer starken Chemo den Lebensmut verlieren, das ist kontraproduktiv und nicht vertretbar, dem Tier gegenüber.
Bei der Chemotherapie für Tiere ist es meist so, dass so wie sie gemacht wird, sich die Lebensqualität für ein paar Monate steigert, es aber nicht viel Zeit ausmacht, die sie länger leben dürfen.
Hab ich mich verständlich ausgedrückt? ![]()
Ich würde die Amputation machen lassen und, wie schon gesagt, das andere Bein/Hüfte kontrollieren lassen wegen eventueller Arthrosen. Geld müsst ihr zusammen bekommen oder aber eine andere Tierklinik aufsuchen, die Anzahlung+ Ratenzahlung bewilligt.
Dann Physiotherapie/Gymnastik etc.
Ich wünsche dir und deiner Maus alles Gute, berichte bitte, wie ihr euch entschieden habt...