Beiträge von Grenouille

    Hm, ich hoffe, mein Beitrag kam nicht falsch rüber...ich respektiere die Angst anderer Menschen, wenn sie es mir höflich mitteilen.
    Und ich kann durchaus verstehen, wenn jemandem die Stimme entgleist dabei, einfach wegen der Angst. (Aber ich denk, ich erkenne schon, wer wirklich Angst hat und wer nur stänkern will)
    Nur, wenn man so hysterisch wird, bei einem ruhigen, im Fuß laufenden Hund, und es tatsächlich auf Angst basiert, dann sollte man vielleicht auch mal was dagegen tun, wie bei anderen tiefsitzenden Ängsten auch...macht das Leben ja nicht gerad einfacher...

    Ich bin ja nun auch tollwutgeimpft. Und ich muss sagen, so schlecht wie nach den 3 Grundimmunisierungsimpfungen ging es mir vorher noch nie. Ich fühlte mich schlechter als bei Migräne und Grippe zusammen.
    Über einen Tag lang wollte ich nur unter meiner Decke im Dunkeln liegen und nichts und niemanden sehen :/

    Seitdem kann ich nachfühlen, wie es manchen Hunden danach ergeht. Meine Hunde haben keine probleme mit der Impfung.

    Liebe Grüße, Miri, deren Tollwutimpfung dieses jahr wieder mit Auffrischen dran ist

    Zitat

    Allerdings denke ich, dass es unnötig ist, jemanden so anzuschnautzen, wenn offensichtlich ist, dass die Hunde unter Kontrolle sind.
    Wenn auch nur verbal.

    Eben, verbal unter Kontrolle ist auch unter Kontrolle. Und angeleint heißt auch nicht immer 1000%ig unter Kontrolle. Wenn ein großer Hund ne reißende Bestie ist kann er sich auch losreißen, theoretisch.
    Das einzige Mal, dass ich und Corey von nem Hund angegriffen wurden, war von einem angeleinten Hund, der sich losgerissen hat.

    Wenn Leute Angst vor meinen Jungs haben, leine ich sie an, ganz klar. Aber wenn es hysterische Schikane ist, reicht Fuß gehen.
    Ich lasse mich nicht anbrüllen und mir was befehlen.

    Übrigens haben heutzutage viele Menschen Ängste. Sei es vor anderen Menschen, vor Autos, ja sogar vor Katzen.
    Seit ich mal angefahren wurde, habe ich schon Angst (nicht sehr schlimm, aber schon vorhanden) vor Autos, die nah an mir vorbei fahren. Gerade heute fuhr auf engem Weg ein Wagen von Bahnmitarbeitern im Affenzahn nah an mir vorbei, da musst ich auch schlucken und durchatmen.
    Da freu ich mich über jeden, der langsam an uns vorbei fährt. Ich erwarte aber nicht, dass derjenige nen anderen Weg fährt o.ä.
    Ich muss ja auch zusehen, dass ich mit meiner Angst einigermaßen klar komme.