Vor einiger zeit hatte ich das selbe Problem mit meinen Eltern.
Da ging es auch um Spielzeug, ums Ableinen, ums Spielen mit einem Besen
etc pp.
Nun habe ich aber festgestellt, dass ich schon Abstriche machen muss, Kompromisse finden muss...Ich habe eine Sache hervorgehoben, die ich nicht mehr möchte, habe das als Kompromiss ausdrücklich deklariert und andere Dinge in den Händen meiner Eltern gelassen.
Unsere Abmachung (abgesehen von dem einen Verbot):
"Ihr passt auf meine Jungs auf. Und ihr liefert sie mir gesund und munter wieder ab."
Seitdem sind sie wesentlich verantwortungsvoller mit meinen Jungs und fragen mich auch schonmal das eine oder andere.
Ein gewisses Grundvertrauen muss sich der Sitter erarbeiten, das ist klar. Aber man muss auch den Willen mitbringen, selbst Vertrauen zuzulassen.
Übrigens, Corey ist ein Müllschlucker vor dem Herrn. Alles, was er zerkaut, schluckt er runter, wenn man ihm nicht Kommando "ausspucken" gibt. Von Holz über Gummi, bis hin zu Leder->alles landet im Magen.
Ich weiß darum. Habe es meinen Eltern gesagt, ebenso die Folgen eines evtl Darmverschlusses erläutert.
Sie handhaben es jetzt so, dass sie aufpassen/dabei bleiben, wenns Spielis gibt.
Ich vertraue ihnen da.
Würde ich das nicht, müsste ich mir jemand anderen als Sitter suchen.