Beiträge von Grenouille

    Ich kann eine sehr gute Erfahrung mit meiner Pflegehündin bieten. Ridgeback, damals fast 14 Jahre alt, natürlich nimmer gut zu Fuß. Lief steif, langsam und auch ohne Lust.
    Nach dem besuch bei Tamme lief sie wieder wesentlich flüssiger, altersentsprechend und sprang sogar über kleine Gräben, was vorher nicht vorstellbar war.
    Schon einige zeit vorher bekam sie Grünlipp (zum BARF), aber es ging rapide abwärts mit ihrem Bewegungsapparat.
    Es war wirklich unglaublich.

    Sie wurde übrigens fast 15, überlebte noch eine Magendrehungs-OP und starb letztendlich an Tumoren im bauchraum.

    Zitat

    Mich hat mal ein 8 Kilo Hund von den Füßen gerissen :ops:

    ich mein, ein KleinKind mit Dreirad kann einen natürlich auch schon umhauen, wenn man nicht mit rechnet oder nicht aufpasst, aber ernsthaft so ein kleiner Hund öfter?

    Hmmm, über alles kann man reden, ab ner gewissen Größe/Gewicht PLUS Wilen des Hundes ists echt schwer, zu halten. oder kann es sein, sagen wir mal so.

    Aber 1,80-Männer, die von Parsons bezwungen werden? Die sich hinpacken und sogar immer dem Hund nachgehen, denn Hundi zieht sie mit? :lol:
    Nee, oder?
    Mal ehrlich, da muss man(n) doch schon arg hans-guck-in-die-Luft sein und so gar nicht aufpassen...und selbst dann geht mir das nicht in die Birne :D
    Ich hab nen bodenhaftenden, kurzbeinigen Mix von 7,8kg, der zieht mich (1,78 und kräftig) auf Inlinern durch die gegend, der gibt echt alles bis er umfällt. Aber auf meinen Füßen halt ich den locker, aber sowas von^^
    ich halte auch schwerere hunde, auch welche die wirklich wollen, natürlich nicht mit Schlepp, das ist tatsächlich hart. Dann wiederum halte ich gewisse Hunde nicht, klar. Beispiele kann ich gerne geben.
    und zur Themenstarterin: Einen gemeinsamen gassigang oder mehrere halte ich auch für ne gute idee. Denn bei einem Pit hastes schon unter Umständen mit argen kräften zu tun, kann ich aus erfahrung sagen...

    Das mit nem parson muss man mir aber erklären :lachtot: