Ich halte keine Katze, wenn ich ihr keinen Freigang (aus welchen Gründen auch immer) ermöglichen kann. Ob sie es dann annimmt, ist Sache der jeweiligen Katze. Bisher wollten alle raus, der eine weiter die andere näher...
Ich sehe es ähnlich wie Zoe...
Selbst Meerschweinchen halte ich nicht mehr, da für mich ein Gartenauslauf definitiv dazugehört. Wir haben ein altes Kinderklettergerüst umgebaut, war ein Riesenauslauf. Jetzt habe ich auch eine Wohnung mit Garten, allerdings mit Eibenplage (giftig) und ich halte nun keine Meeris mehr. ich muss nicht alles besitzen, was ich gern hätte 
Zum Vergleich mit den Hunden:
Hunde, Katzen und alle anderen Tiere haben spezielle Bedürfnisse. Diese ergeben sich für uns Menschen, da wir ihnen ja nicht in den Kopf gucken können sondern nur vor die Stirn, aus ihren Verhaltensweisen, überlieferten Informationen (wissenschaftliche Berichte über wilde Vertreter zB) , aber auch aus einem gesunden Bauchgefühl.
Bei Hunden speziell ist es möglich, ihnen durch Training Freiheiten zu erlauben.
Bei Katzen ist es schwierig. Aber ich bin auch der Meinung, sie sollten rauskönnen, verkehrsberuhigte Zonen in kleinen Orten sind da schon eine Voraussetzung heutzutage, die annehmbar ist.
Kann ich es mit mir selbst nicht vereinbaren, muss ich auf eine Katze verzichten. Kann jemand Wohnungshaltung nach reiflicher Überlegung mit sich vereinbaren, auch gut.
Erlaubt ist es ja...somit zur Ausgangsfrage des Strangs: Der Mann tut nichts unrechtes und somit würde ich mein Eingreifen darauf reduzieren, mit ihm zu reden.