Beiträge von Grenouille

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    das mag ja sein, dann muss das aber nach rassen gehen, wer einen kleinen mini hund hat, für den ist sowas zeitverschwendung

    ein jugendlicher (18 Jahre) der sich als ersthund einen pitbull anschafft, der sollte so einen führerschein machen


    Ach komm, jetzt mal Tacheles....
    Mein kleiner Hund, 7,8kg, kann einem Kleinkind arg gefährlich werden. (Gell Marion, er ist ein Giftpilz)
    Er ist nicht ohne, hat auch schon geschnappt und ich weiß, dass er auch beißen kann und würde.
    Es hat nichts mit der Größe zu tun.
    Ich sichere und kontrolliere ihn und somit ist bisher nix schlimmes passiert, aber ich weiß, er könnte Schaden anrichten.

    Hab ichs überlesen? Hast du einen eigenen Hund?
    Vielleicht kannst du ja erstmal anbieten, dass Mutter und Tochter Mäuschen in eurem Alltag spielen und auf Spaziergänge mitkommen?
    Obs was bringt und ob sie es überhaupt annehmen, ist natürlich die Frage.

    Hach, ich kenn sowas... :verzweifelt:

    Zitat

    Ist das dein Ernst? Also meine Plüschis sind mit einer Runde um den Block nicht zufrieden ... :hust:

    Ja, das ist mein Ernst, WENNS denn wirklich unbedingt ein Hund sein muss bei der Familie. Ich hab ja auch noch mehr dazu geschrieben (in 2 Beiträgen). Was würdest du denn vorschlagen, wenns die Option "kein Hund" nicht gibt?

    Zitat

    Als wenn ich da Einfluss hätte.
    Was meinst du was ich geredet habe... als sich letztes Jahr nach der Einschulung zwei Katzenkitten vom Bauernhof geholt wurde, die jetzt wieder "in liebevolle Hände" weitergegeben wurden, weil"die haben ja immer alles runtergeschmissen und Zugfäden in die Couch gemacht" :hust:
    Selbst die aussicht was ein Welpe so alles anstellt....Tochter hat sich das verdient, Tochter wurde das versprochen, wenn sie das erste Jahr gut ist gibts nen fiffi, fertig.


    :verzweifelt:

    Zitat

    Und wenn das nicht reicht, vielleicht noch auf's DF verweisen? :ugly:

    :lol: Das wollt ich gerad noch meinem Beitrag hinzufügen!

    Hab auch gerad überlegt, vielleicht lässt sich das Kind ja tatsächlich für Aktivitäten mit dem Hund begeistern, wenigstens.
    Klar, eine Sache ist die Erziehung, da kommen die Eltern wohl nicht drumrum, das wirst du denen ja sicher gesagt haben?

    Und die andere ist eben, dass der Hund Beschäftigung braucht, jeder Hund!
    Und Beschäftigung für die von mir genannten Rassen kann sehr gut sowas wie Agility oder Tricks lernen sein. Vielleicht kann man da ansetzen? Agilitygerätschaften kann man sehr gut selbst bauen.

    Puh, doof doof...

    Aber falls es nicht abwendbar ist:

    Bolonka Zwetna
    Bologneser

    fallen mir da ein. Hab schon welche in ähnlichen Familien unter ähnlichen Voraussetzungen erlebt und es geht gut.

    Wobei, nur weil ein Hund mit wenig zufrieden ist (und viel verzeiht), heißt das nicht, dass er auch so wenig verdient!
    Aber wem sag ich das...du weißt das ja.

    Schenk ihnen doch wenigstens ein gutes Hundebuch und klär sie ein wenig auf. Vielleicht bringts ja was.
    Du hast keinen eigenen Hund?

    Da fällt mir ein:

    Ich laufe mit meinem Dackelmix ohne Leine im Fuß einen Waldweg entlang, Pflegewindi-Hündin an der Leine daneben. Es kamen einige Radfahrer.
    Ich muss mich bei Corey (Dackelmix) konzentrieren, dann klappts super mit dem Fuß-Laufen in Engpässen.

    Tja, ein älterer Herr mit Hut hielt an, lehnte sich zu uns (ist der Horror für Corey) und dröhnte laut: "Boah, sind die aber gut erzogen, so liebe Hunde!"

    Ich war abgelenkt durch seine Worte, die runtergingen wie Öl, und...
    Der zweite Teil des Satzes ging in Coreys tösender maschinengewehrartiger Bell-Salve unter. :muede2:


    Ich hab draus gelernt...

    Ach Nina, hast du dir den Eingangspost eigentlich richtig durchgelesen?
    Hat sie (und ihr Mann) sich die Übersprungshandlung gefallen lassen?

    Es stimmt was nicht zwischen Hund und Halter. Und ich finde es klasse, dass die TS bereit ist, daran zu arbeiten. Die Übergangs"lösung" mit dem Mauli finde ich übrigens sehr gut!

    Pfui heißt bei uns Nein.
    Beigebracht habe ich es so:

    Leckerli in eine Handfläche legen, relativ nah am Hund. Will Hund sich draufzubewegen, nein sagen und Hand einfach schließen.
    Das wiederholte ich oft und öfter, irgendwann fängt Hundi an, wegzuschauen vom Objekt der Begierde.
    Dann gab es ein Belohnungsleckerli, aber nicht das aus der Hand! Sondern ein anderes aus der anderen hand.
    Wenn Hundi bei "nein" ordentlich wegschaut, brauchst du die Hand auch nicht mehr schließen.