"Ganz plötzlich" kriegen sich Hunde nur aus Menschnsicht in die Haare. Es gibt Zeichen davor...zugegebenermaßen fallen diese manchmal recht kurz aus. Zum Reagieren bleibt dann für den Menschen nicht viel Zeit. Aber es ist machbar. Zumal man ja nach einiger Zeit seine Hunde lesen kann und gut kennt, sodass man die wichtigsten Situationen einordnen kann.
Also finde heraus, wann du eingreifen musst. Nicht erst, wenn sie sich in den Kletten haben.
Ich hab hier auch 3 Kandidaten, da ist die Konstellation schwierig.
Zu Corey kam Mo dazu, ständig Beißereien. Ich hab genau hingesehen und rechtzeitig eingegriffen. Corey war der Drahtzieher, ihn habe ich mehr eingeschränkt als Mo.
Jetzt kam Denyo dazu, den hasst Corey wie die Pest, schlimmer als er Mo hasst. Er ließ keine Gelegenheit aus, ihn in der Bewegung einzuschränken bzw ihn kleinzuhalten.
Bei Corey und Mo war es eher eine situationsbedingte Unruhe, bei Corey und Denyo pures Vertreiben...
Beides dulde ich natürlich nicht. Ich habe anfangs also extrem eingeschränkt, jeder hatte seinen Platz, sein Futter. Ich hab viel rumorganisiert, streicheln gabs von mir erstmal nur für einen Hund zur Zeit.
Das Ganze ging 2 Monate ca so, dann konnte ich ein paar Regeln lockern. Lockern, nicht auflösen
Anfangs erfordert das viel Management.
In welchen Situationen gibts denn Keilereien bei euch?