Ich gehe mal den Ansatz "nicht umstellen" an. Also beim Barf bleiben und das Mäkeln eindämmen.
Wenn ich lese, deine Hündin nimmt Gemüse einen Tag nicht, dann frisst sie mal gar nichts ...
Da würde ich nur Gemüse hinstellen (morgens und abends) und was nicht gefressen wird->Pech gehabt, das selbe gibts nächsten Tag wieder, bis es gefressen wird. Dann ne Komplettmahlzeit und was sie davon verschmäht, gibts also wieder einzeln bis sie es frisst.
Ich bin bei sowas knallhart, da lohnt es sich, ein paar Wochen so zu füttern, dass Hundi das essen muss was es gibt (könnte einseitig werden, unter Umständen). Denn wenn man das Mäkeln überstanden hat, gibts ja wieder abwechslungsreich (in deinem Fall Barf).
Ich hab hier schon so manchen Mäkler gehabt, von anfang an aber "erzogen", was Fressen angeht. Ging mal schneller, mal hats länger gedauert, aber alle fressen/fraßen, was aufn Tisch kam.
Das Ganze gestaltet sich natürlich ungleich schwerer, wenn Hund schon Jahre (?), zumindest ne Zeitlang, gelernt hat, dass er Mäkeln kann ohne Hunger zu leiden
Ist aber machbar.
Was ganz anderes ist es, wenn ein Hund alles frisst, NUR Fisch zB nicht mag. Dann zwinge ich niemanden, genau das zu fressen. Oder wenn ein Hund bestimmte Dinge nicht verträgt, ganz klar! Aber man kennt ja seine Pappenheimer, nicht wahr? 
Wem das zu hart ist, soll es sein lassen
Ist nur meine Erfahrung und mein Tipp dazu.
Viel Erfolg!