Beiträge von Grenouille

    Zitat

    Er verteidigt extrem Resourcen (sagen die im TH) diese Eigenschaft x
    Momo = Bummm!

    Er ist außerdem recht misstrauisch und fremdelt...DAS wiederum stellt für
    mich kein Problem dar...sowas liegt mir. Aber, welche Baustellen er nun
    sonst noch hat ( Pöbeln etc. )weiss ich noch gar nicht .

    Ich kann nicht meine Augen voll auf der Mulle haben und zusätzlich noch
    auf einen zweiten...und wo bliebe da mein Flick.

    Grüße
    Susanne


    Das kann ich verstehen...
    Man muss auch an die vorhandenen Hunde denken.

    Wenn ich könnte, wie ich wollte, hätte ich auch mindestens 3 eigene, aber geht aus verschiedenen Gründen nicht.

    Zitat

    Jaaaa :gut:

    Aus dem Grund wird hier Nr. 3 ( mein Patenhund) nicht einziehen :sad2:
    Er würde meinen Hunden verdiente Privilegien rauben und das von Doris so
    schön beschriebene ggf. zerstören. Der Lütte hat mein Herz! Aber so weit
    würde ich nicht gegen...

    Susanne


    Oh, warum denkst du, dass das passieren würde?

    Zitat

    Im innern der ausgestopfen Tiere ist ja soweit ich weiß auch die Asche und das ausgestopfte Fell ist eine art Urne.

    Ach, echt? Das wusste ich nicht...


    Und noch ne Frage: Deine DREI?? Hast du nen dritten Hund oder wen meinst du als Drittes?

    Ich habe 2 Hunde. Corey bekam ich mit 1 Jahr und dann bekam ich Monty mit 7 Jahren dazu.
    Ich weiß sicher, dass ich die nächste Wahl des Zweithundes besser durchdenken werde, denn meine Hunde haben sich fast 2 Jahre lang gehasst, dann 1 Jahr geduldet und jetzt endlich leben sie sehr friedlich miteinander. Lieben tun sie sich dennoch net. Sie beißen sich nicht mehr, liegen auch mal zusammen, freuen sich, sich wiederzusehen wenn einer weg war...
    Aber wenn einer weg ist, vermisst ihn der andere kein Stück.

    Ich habe Spaß an Mehrhundehaltung und zudem habe ich immer einen Hund, auch wenn einer verstirbt.

    Denyo ist der Dritthund hier, zog zusammen mit Freund ein :smile:

    Monty würde Kinder höchstens umrennen oder wüst ablecken.

    Corey mag Kinder nicht, ebenso wie erwachsene fremde Menschen.

    Es gibt im Dunstkreis meiner Hunde eine 5jährige, die sie recht regelmäßig sehen. Sie hat Hundeverstand, wie man ihn in dem Alter haben kann, und mit ihr geht es gut.
    Einmal wurde sie in den 4 Jahren, die ich sie nun kenne, von Corey ins Bein gezwickt. Da kam sie am See von hinten angerannt, ich und die Hunde haben uns erschrocken. Das war echt doof und ich hab hinterher sogar ein wenig geweint :ops: , weil ich den Tag eh nicht so nervenstark war und nicht aufgepasst habe.

    Die Kleine allerdings hat nicht geweint oder gejammert, sie weiß, dass man auf Hunde nicht von hinten einfach so zurennen darf (auch nicht, wenn man sie kennt). Ich liebe ihre Mutter :D


    Denyo, der Hund meines Freundes, ist so dermaßen kinderlieb^^ wie er überhaupt menschenlieb ist...
    Auf einer Hochzeits- Feier ist mal ein Kleinkind auf den schlafenden Denyo gefallen...der hat sich nur ächzend hingesetzt, nach dem Motto: Kann man hier nichtmal in Ruhe schlafen?
    Das hätte mit meinen Hunden, speziell Corey, nicht passieren dürfen.

    Ich finde auch, es ist jedem selbst überlassen, wie er mit Trauer umgehen möchte und kann.
    Dem verstorbenen Tier tut es nichts Böses an, wenn es ausgestopft ist.
    Ich persönlich möchte das nicht. Ich neige dazu, nicht loslassen zu können, wenn ich etwas (sei es Asche, ausgetopftes Tier (wobei mir das am Gruseligsten ist) oder Diamant) bei mir habe.
    Ich würde immerzu versuchen, sowas nicht zu verlieren. Das würde mir nicht gut tun.

    Ich werde meine Jungs einäschern lassen und verstreuen, sodass Teile von ihnen wieder in Pflanzen sein werden, die dort wachsen :smile:

    Oder aber ich begrabe sie. Das entscheide ich, wenn es soweit ist und vor allem, ob ich dann noch die Möglichkeit (so wie jetzt) zum Begraben habe.

    Wir leben hier mit 3 Hunden in einer Wohnung im EG mit Garten.

    Was genau möchtest du denn wissen?
    Spontan fällt mir ein, dass ich froh bin, selbst nur 2 Hunde zu haben (der dritte gehört Freund und die Aufgaben sind auch klar verteilt), allein vom Arbeitsaufwand her. Ich muss mit meinem Zweithund leider meist einzeln Gassi gehen, da wir immerzu am Leinenpöbeln arbeiten.

    Und was mir noch einfällt: Du hast eine ältere Hündin und eine Junge.
    Bedenke, dass du eventuell bald (oder jetzt schon?) mit der Älteren kürzere Spaziergänge machen musst, sie nach Hause bringen und mit den Jungspunten Actionrunden. Im schlechtesten Fall musst du mit einem der Jungen einzeln gehen.
    Vielleicht auch nicht, bloß kann sowas vorkommen und dann sollte man drauf vorbereitet sein, es raubt schon Zeit.

    Naja, und die Kosten...Werden 3 Hunde zeitnah krank, geht das massiv ins Geld.

    Ich muss sagen, einer der Gründe für meinen Zweithund war, dass ich dann, wenn einer stirbt, immer noch einen Hund hab (zu dem dann wieder ein Zweithund kommt). Ich kann das also nachvollziehen, wie du denkst.
    Bedenke nur, dass jeder die Zeit bekommen sollte, die er benötigt.
    Vielleicht braucht deine alte Maus dich ja bald noch mehr...
    Und ein Viszla-Mix wird ordentlich Jagdtrieb haben. Was ist Amber für ein Hund?

    Nur einen Welpen zu nehmen, weil die so zuckersüß sind, ist immer ne schlechte Empfehlung :D
    (Ich dürfte nichtmal gucken fahren)

    Zitat

    Egal ob sie nur Spielen wollte oder doch Angst hatte (was dann auch meine Schuld wäre da ich sie gar nicht ranlassen hätte dürften - allerdings zeigte sie keine Anzeichen dafür) - sowas darf einfach nicht passieren


    Ich finde schon, dass sowas pasieren darf.
    Kleine Kinder sowie kleine Hunde müssen erst lernen, wie das leben so läuft, um es mal ganz grob zusammenzufassen.
    Kinder boxen auch mal andere Kinder spielerisch(?) und lernen, dass sowas sehr unerwünscht ist.

    Deswegen werden sie keine Schläger ;)

    Mein Rat: Mach keinen Elefanten draus, lerne, deinen Hund zu lesen.

    Wie sah der Schnapper denn aus? Kurzes Abschnappen oder mehrfaches Schnappen?
    Übrigens: ohne Anzeichen wage ich sehr zu bezweifeln.
    Beispiel: Bei meinem einen Hund sind Anzeichen für "Ich-fühle-mich-gerad-nicht-wohl-damit" schon wenn er hechelt und die Augen ein wenig kleiner macht als sonst.