Beiträge von Grenouille

    Die Katze ist erst 4 Wochen bei euch? Und ist 3 Monate alt...

    Um den Hund würd ich mir keine Gedanken machen :D Wohl aber ein wenig um die Miez. Meine war in dem Alter (bis sie das erste mal rollig wurde) extrem sprunghaft. Schnell hat sie auch gefremdelt, wenn sich etwas verändert hat verwirrt...

    Sonst nimm der Mieze ne Hundedecke mit :smile:

    Aber in der Regel wird auch die Miez sich schnell wieder ans Hundi gewöhnen, sind ja nicht doof, die Kleinen. Kann höchstens sein (muss aber nicht), dass sie fremdelt. Dann sollte sie ihre Ruhe bekommen und sich selbst vortrauen.

    Hm, Flying Paws, irgendwie kenne ich das Lachen bzw Lächeln eher so, dass die Lefzen dabei grinsend ausschauen. Habe das bei meinem Monty beobachten können und kenne eine Staff- und eine Dalmihündin die das tun.

    Ist das definitiv Lächeln bei dem BC? Ist ja nun auch nur ne Momentaufnahme...(und die sind so schwer hinzubekommen^^)

    Wuah, anpusten? :lol:
    Da hab ich spätestens nachm zweiten Mal Zunge oder Zähne an der Nase (zwar ohne Löcher, aber aua...) :D
    Das hassen meine Hunde.


    Ich hab heut mal mit Corey auf nonverbal gemacht, aber lief nicht gut...wir waren im strömenden Regen unterwegs und da hat er derbst schlechte Laune, tippelt mit angelegten Ohren neben mir her und schnüffelt höchstens ab und zu :muede:

    :lol: Cooler Strang!
    Abgesehen von Hechel-Lach-Bildern (wie folgende 2)...

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    ...hätte ich noch sowas zu bieten. Das macht Monty gern, wenn ich mit ihm im Garten/auf der Wiese balge...Fragt mich nicht, warum :D

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    Ich schließe mich den anderen an, insbesondere Storyboard.

    Ich habe einen Dackelmix, der zeigt dieses verhalten (bzw früher hat er das) ebenfalls, wenn er im Stress ist. Er möchte die Menschen mit dem Fersenzwicken in der Bewegung einschränken und die Kontrolle behalten. Solange alle saßen, war alles gut. Aber umhergehende Menschen waren ihm in fremder Umgebung/Situationen in denen er unsicher war, zuviel.
    Mein Hund hat einen Kennel, den ich für ihn als absoluten Ruhepunkt habe. Aber nicht eingesperrt, sondern als Ruhehöhle/Blickbegrenzung. Diesen kennel stelle ich abseits hin und er weiß, da ist sein Platz, da hat er Ruhe und kann rauskommen, wenn er akklimatisiert ist.

    Andrea, ich persönlich war noch nie in der Situation, meine Hunde in der Klinik lassen zu müssen, da ich zum einen selbst Tierarzthelferin bin und bei Bedarf immer in der Klinik bleiben durfte, zum anderen mussten meine Jungs aber auch noch nie länger als eine Nacht dort sein.

    Aber ich kann dir sagen, auch wenn man selbst das anders sieht und sich so sehr wünscht, den Hund sehen zu können...für den Hund ist es, sofern es ihm so "gut" geht wie Sandy, besser wenn er den Besitzer nicht sieht und der dann wieder verschwindet.
    Anders ist es, wenn das Tier (ist nichtmal nur auf Hunde bezogen) jenseits von Gut und Böse ist, dann ist es wirklich besser, der Besitzer hält die Pfote für eine Zeit. Einfach, um den Lebenswillen zu wecken.

    Ich wünsche deiner Maus alles erdenklich Gute!!


    Monty fängt jetzt an, sich die Krallen abzuknabbern :verzweifelt:
    An seiner Auslastung hat sich nix geändert. Er knabbert an den Krallen, sodass sie immer kurz sind, aber nichts ist wund oder kaputt. Er beißt mit den Schneidezähnen, aaaaber auch oft mit den Backenzähnen. Das sieht vielleicht aus... :fear: Als würde er ne Möhre essen...

    Naja, solange er die Krallen einfach kurz hält, beobachte ich das und versuche, doch wieder ein wenig mehr mit ihm zu machen.


    Liebe Grüße, Miri, die selbst viele Jahre lang Nägelkauerin war