Beiträge von Grenouille

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    und selbst wenn man vorher testet, kann das hinterher in der Wohnung ganz anders aussehen, wenn der Ersthund merkt, der "blöde andere" bleibt ja dauerhaft, oder der Andere sich erstmal richtig eingelebt hat, und sich dann traut, frech zu werden).


    Jepp, denke da an Corey.
    Draußen: alles oki beim Kennenlernen der jeweiligen Rüden.
    Hier zuhause beim Zweitrüden genau ab der Türschwelle Angriffe zu verzeichnen :muede:
    Beim Dritthund ging es erst nach 2 Tagen los.

    Zitat

    Meine Hunden muessen es, weil es ganz einfach nicht in ihren Entscheidungsbereich faellt....mein Haus - meine Gaeste. Meine Hunde duerfen sich fernhalten von huendischem Besuch wenn sie moechten, sie duefen den huendischen Besuch massregeln wenn's noetig ist und Ich es nicht tue (was ich natuerlich tue)...aber entscheiden welcher Hund oder Mensch ins Haus darf - Nein!...ganz klar nein.

    :gut:

    Das musste ich auch erst lernen :hust:
    Corey (der ja mit Monty bei mir lebt und die sich anfangs massiv angingen, jetzt geht es gut)
    griff jeden Rüden, der ansonsten hier reinkam, massiv an.
    Nun war es aber so, dass Freund samt seinem Rüden mit mir und meinen beiden Rüden zusammenwohnen wollte. Und ich wollte das auch. :D
    Die beiden zogen zu uns.
    Es gibt hier ganz klare Regeln. Gar nicht mal so viele, aber die dafür absolut konsequent.
    Da Corey gern von erhöhten Positionen aus angreift: gestrichen. Er hat nun hier am PC ein nettes Plätzchen an meinen Füßen.
    Er darf auf seine Individualdistanz bestehen (am Po riechen ist nicht drin bei ihm^^), aber auf größere Distanz andere anknurren->verschissen, raus ausm Zimmer oder in seinen Kennel (das ist sein Platz).

    Ich mache auch Fehler, dann kommt es zu Kämpfen (ich lerne noch).
    Aber ich weiß, was ich will. Klar ist es Stress für Corey, aber wenn ich den Hunden "helfe", ist es machbar.
    Meiner Meinung nach muss Corey das akzeptieren, so wie damals mit meinem Zweithund. Obwohl ich den nächstes Mal sorgfältiger auswählen würde.
    Nur kam es bei uns nun so, dass Dritthund auch ein verhasster Kandidat war und teils noch ist. Aber ich lehre Corey, wie er keinen Stress mehr haben muss. Was er stattdessen tun kann.

    Jo, hier ists nur wichtig, dass sie regelmäßig rauskommen (also, MIR ist das wichtig, die Jungs würden auch 17 Stunden pennen). Sprich: ca alle 5-9 Stunden um den Dreh.
    Wie ich das verteile ist den Würmis egal.
    Wobei sie bei tagelangem Auslastungssparprogramm irgendwann nervig werden. Aber das war ja nicht die Frage. :D

    Zunächst mal: Ist er aktuell tierärztlich gecheckt?
    Sonst würde ich das als erstes machen. (Blutprofil, Schilddrüse, Milz etc, lass dich vom TA beraten, am besten in einer Klinik. Eventuell auch die Arthrose neu abklären lassen...)

    Was für ein Mischling ist er?

    Vielleicht musst du etwas finden, was ihn aufblühen lässt, ein Spiel, eine Aufgabe...
    Du sagst, er schnüffelt gern. Baust du sowas in den Spaziergang ab und zu ein (Suchspiele)? Mag er Wasser (zwecks schwimmen oder auch Wassertreten, falls er schwimmen nicht mag)?

    Gestern Nacht ist Monty gewandert wie nix Gutes. Ich weiß nicht, ob es an den Gewittern lag...er wanderte jedenfalls immer noch, als das Wetter sich schon lange wieder beruhigt hatte. :muede2:
    Die Krallen auf dem Laminat haben mich fast irre gemacht.

    Also habe ich Monty einen "Schlaf und nerv nich Tee" gemacht.
    Mit ganz wenig Wasser, dann mit kaltem Wasser aufgefüllt, Kartoffel reingemanscht. Monty, der sonst alles frisst, rümpfte die Nase. :fear:

    Dann hab ich Zwieback reingemacht, sodass es richtig Brei wurde, das mochte er.


    Meine Frage: Kann ich nicht, wenn er gegen 23 Uhr eh sein Futter bekommt, konzentrierten Nerv-nich-Tee einfach da reinmischen?
    Oder sollte der mit so wenig Futter wie möglich gegeben werden, damit er wirken kann?