Ich habe aktuell 2 Hunde und eine Katze. Freund hat einen Hund.
Ich bezieh nur mal meine jetzigen Tiere ein (vorangegangene sind ein Hund, mehrere Meerschweine, ein halbes Pferd, Katzen und viele Hamster und Mäuse).
An erster Gefühlsstelle steht Corey, mein erster eigener Hund (also nicht Familienhund). Wir haben eine wahnsinnig enge Bindung, er ist aber auch ein Riesen-Giftpilz in kleinem Körper
Weiß der Geier, was dieses Band zwischen uns ausmacht.
Manche Dinge im Leben muss man einfach nicht erklären können.
Direkt danach kommt mein zweiter Hund Monty, für ihn würde ich auch durchs Feuer gehen, aber das Gefühl ist anders und die Bindung nicht so eng wie die zu Corey.
Meine Katze Uschi fand ich vor 8 Jahren im Alter von ca einer Woche auf der Straße. Sie war noch vor meinen beiden Hunden da und da ich keine Katze mehr möchte, wird sie meine letzte sein.
Für eine Katze hat sie nen wahnsinnig großen Stein im Brett bei mir. Sie ist gigantisch toll, wir verstehen uns blind und sie hört offline tausend mal besser als meine Hunde
Wenn sie mit Gassi geht, reicht ein Rufen und sie geht nah bei mir, eine Ermahnung und sie geht von der Straße auf den Bürgersteig...
Denyo, den Hund von Freund, habe ich auch super lieb. In einem Herzen ist eben auch sehr viel Platz...
Aber es ist und bleibt sein Hund und wir haben nicht die Bindung, die zu vergleichen wäre mit meinen Tieren.
Ich behandle jedes Tier, wie es das braucht und wie ich es mag. Hier geht es allen gut und ich würde auch für alle hier das letzte Hemd geben.
So ist das in einer kleinen Patchwork-"Familie" 