Beiträge von Grenouille

    Najaaaa, wie schon jemand sagte, die Gesellschaft braucht nicht nur Akademiker!
    Ohne die Arbeiter/Mittelschicht (und ja, es gibt verdammt unterbezahlte Jobs) würde vieles einfach nicht mehr funktionieren.

    Das nur zum Thema: hätte ich bessere Noten, hätt ich studieren können etc. Was hat das überhaupt mit Schuld zu tun? Und Schuld an was??

    Ich finds schon schade, dass viele Menschen so wenig verdienen, die auch den ganzen Tag arbeiten (jaaa, die haben nicht 5 Jahre studiert. Dennoch ist es unverhältnismäßig. Wer sich den Rücken krumm macht, muss gut von dem Lohn leben können und es dürfte eigentlich für Vollzeit keine 850/900 Euro mehr geben!!).
    Edit: Escha :gut:
    Und das hat ja auch schon was mit dem Thema zu tun.

    Im Endeffekt stimmt mich gerad traurig und auch wütend, dass es für den Staat überhaupt vonnöten ist, immer neue Einnahmequellen durch Steuern zu schaffen.
    Die Tendenz ist gar nicht gut... :/ Das ist es, was mich am meisten erschreckt, immer wieder aufs Neue.

    Ich hab mich in meiner Geburtsstadt auch schon einige Male geärgert. Da wird ne riesige hässliche Blech-Halbkugel in die Fußgängerzone gebastelt, inclusive weichem Gummiboden drumrum, falls da jemand raufklettert und runterrutscht. Ich sag lieber nicht, was das gekostet hat.
    Und das Teil ist einfach nur zum Schön-Aussehen :muede:
    Dann brauchten wir noch unbedingt ein goldenes Stadttor, das aussieht wie ein Popo :dead2:

    Zitat von FräuleinWolle, hat irgendwie nicht geklappt.

    Zitat

    Wenn man in Groß-Deutschland Arbeit will, dann bekommt man welche. Vielleicht nicht in seinem Lieblings-Betrieb im Lieblings-Örtchen. Aber es gibt Arbeit genug, auch GUTE Arbeit. Wenn Ihr zweifelt, dann kommt alle hier ins Saarland. Alleine mein Betrieb könnte 3-4 GUTE Handwerker-Stellen besetzen, wenn denn GUTE Leute da wären, die arbeiten wollen und bereit sind, sich einzubringen. Und da fängt es schon an: Man will ja keine doofe Arbeit, man will auch keine "richtige" Arbeit, man will ja Geld für "Hintern gepudert bekommen".


    Meine Güte, da hat sich bei dir ja ganz schön was angestaut :lol: Naja, lass es raus...
    Aber ganz ehrlich, mich trifft dein Text ein wenig. Ich bin mir zwar noch nicht sicher, wieso, aber es sticht.
    Ich denke, ich weiß welchen Schlag Leute du meinst.
    Nur finde ich es hier im Kontext gerade ein wenig unpassend und auch verletzend.

    Ich selbst zahle, was ich zahlen muss. Bleibt mir ja nix anderes übrig zur Zeit.
    Ich lebe seit 1.12. von Hartz4 und hatte vorher, mit ALG1, noch wesentlich weniger, da ich Geringverdienerin war. (Falschen Job gewählt :lol: Naja, 2004 schien es mir eben ein guter Job zu sein und ich dachte ich käme gut mit dem Gehalt aus, wenn ich bescheiden bin)
    Meine Hunde habe ich angeschafft, da hatte ich Arbeit.
    Mein Pferd starb schon vorher. Ich hätte mir bei meinem Gehaltsniveau auch kein neues angeschafft.

    Bei der Hundesteuer kommen wir hier gut weg mit 60 Euro im Jahr (ca).
    Wenn die aber irgendwann auf sagen wir 500 pro Hund erhöht wird, zahle ich auf einmal 1000 Hundesteuer, zusätzlich zu laufenden Kosten, die auch immer mehr steigen, Haftpflicht für Hunde und Auto (ich selbst hab nicht mal eine) etc pp. Was mache ich dann?


    Wegen der Reichensteuer: Wie steht ihr denn zu einem einheitlichen Prozentsatz?

    Ah, ok...das habe ich verstanden. Danke :smile:

    Wobei ich keinen Wachhund eines Wachmannes verglichen habe, sondern einen Wachhund, der einen Gewerbetreibenden "unterstützt", indem er den Betrieb bewacht und auch dort lebt. Also völlig ohne Zusammenhang mit dem Sicherheitsgewerbe.

    Zitat

    Mit Sicherheit nicht, Reitställe mit Pensionsbetrieb und/oder Reitschulen sind Gewerbebetriebe. Man hat ja schon den ermäßigten Steuersatz von 7 % gestrichen. Gewerbebetriebe müssen 19 % MWST auf alles zahlen.

    Ausnahmen wären im Höchstfall reine Zuchtbetriebe, die für ihre Fohlen keine Steuern zahlen müßten, ähnlich dem Hundezüchter. Auch dieser zahlt nur für seine Zuchthunde Hundesteuer.

    Gaby und ihre schweren Jungs


    Meinst du wirklich?
    Ich dachte da an Hunde, die NUR gewerblich genutzt werden, zB Wachhunde, die auf dem Schrottplatz leben oder Ähnliches. Die sind steuerbefreit.
    :???:
    Wenn nun mal angenommen Pferde, die nur für den Reitbetrieb genutzt werden und der auch als Gewerbe angemeldet ist, von der Steuer befreit werden könnten...?
    Es gibt ja auch kleinere Reitställe, wo die Betreiber das nicht hauptberuflich machen. Wenn die ein Kleingewerbe anmelden, fände ich es schön, wenn auch die befreit werden könnten.
    Sonst wärs echt hart... :verzweifelt:

    Für meinen Mazda zahl ich jährlich um die 60 Euro Steuern :D
    Aber gut, vergleichen darf man echt nicht...ist schon verquer. (Hundesteuer zahl ich genauso viel pro Hund, wie fürs Auto. Dafür Haftpflicht nur 60 pro Hund und fürs Auto 300).
    Hilfe, so viele Zahlen^^

    Naja, ich finde die Steuer auch Schwachsinn und bin froh, dass ich kein Pferd mehr habe...irgendwie.

    Ich mein, rechnet sich das denn, wenn jetzt viele Leute die nächsten Jahre auf ein Pferd verzichten/es abgeben etc?
    Mal abgesehen von überfüllten Gnadenhöfen-gibts die eigentlich auch staatlich, wie Tierheime?- (oder sie kommen zum Metzger), fällt doch dann von den Personen auch alles andere Versteuerte weg, wie Futter, Stellplatz, Schmied, Tierarzt...
    Ich kann mir fast vorstellen, dass die Pferdesteuer unterm Strich dann gar nicht so viel Plus abwirft?
    Oder verschätze ich mich da?

    Ich muss ja sagen, manches erscheint abwegig...aber ich hab mich auch schon in die Nesseln gesetzt beim Mixraten. Ich hielt einen Kurzhaarcollie-Schnauzermix für einen DSH, allenfalls DSH-Mix :ops: Traf ich hier beim Gassi und war erstaunt.

    Rein vom Aussehen weiß man, dass man nix weiß :D

    Andererseits: Auf DNA-Tests geb ich nicht viel.
    Mein Exchef hat mal aus Spaß seinen Labbi-Setter-Mix testen lassen und heraus kam: Boxer-nochwas absurdes-Mix.