Wir hatten ja eine Zeit lang eine Pflegedogge zu unseren drei Hunden.
Sah dann so aus:
Pinschermix mit 7kg und 30cm
Kelpiemix mit 18kg und 53cm
Alaskan Malamute mit 34kg und 64cm
Dogge mit 65kg und 85cm (?)
Döggelchen war vom Charakter her ein wirklich schmusiger, lieber Hund. War mit am -Rad-laufen völlig zufrieden, wollte aber auch gern mal albern, schmusen, zergeln...
War mit ihren 5 Jahren doch immer noch ab und zu ein Kindskopf, hat gern mal gespielt und dann natürlich auch recht "wild". Zumindest kommt einem das bei dem Kaliber gleich wilder vor, obwohl sie sich zB eher behäbiger gedreht hat im Sprung als die anderen Hunde.
Sie hat sehr aufgepasst beim Spielen, aber dennoch ist es ihr ab und zu passiert, dass sie mit der Pfote auf den Rücken der anderen gehauen hat. Und der eine oder andere hat das mit Quieken quittiert.
Wir mussten also doch aufpassen.
Je nach Hund kann das gut gehen, tut es sicherlich auch oft.
Ich selbst habe für mich aber entscheiden (seit Döggelchen weg ist), dass zumindest zu meinem Zwergenhund kein solcher Riese mehr einzieht.
Ich finde es nicht fair, wenn der Kleine dann tagelang Rückenschmerzen hat (das war echt dumm, denn er mag zB nur Geschirre, bei Halsbändern dreht er durch, aber in der Zeit haben ihm sogar Geschirre weh getan). Und dafür reicht ja nun schon, einmal nicht aufzupassen.
Für mich wäre es nichts mehr, auch wenns mit viel Management machbar war. Denn spielen ist hier eh nicht drin, Hausregel wegen den anderen hunden, die sich nicht alle gut riechen können. Bloß, ich persönlich möchte in Zukunft etwas eher Unbeschwertes
Aber das musst du für dich entscheiden.
Was magst du denn an Doggen überhaupt so, außer das Aussehen?
Hier kannste sie sehen, allerdings (meist) ohne die anderen Hunde...wie gesagt, waren alle zusammen hatte man anderes zu tun, als zu fotografieren.
https://www.dogforum.de/eine-schwere-e…it=Entscheidung