Beiträge von Grenouille

    Die meisten vielleicht...keine Ahnung.

    Und wie ordnet man dann meinen Dackelmix ein? Mr. Stummelbein kann perfekt Platz (dafür gibts hier kein Sitz), führt es auch schnell aus. Zack-Bumm-Platz.

    Letztens wollte Monsieur aufs Sofa und schaute mich fragend an. Ich sage nö, er geht weg und starrt mich weiter an. Ich sage Platz, bis hierhin alles wie immer. Er senkt sich ein wenig, mich anstarrend. Ich gucke ihn an, er senkt sich wie ein Roboter millimeterweise und abgehackt, bis er kurz über dem Boden schwebt.
    Was war da los? :lol:

    Ich glaube schon, dass Hunde (manche vllt) "testen", im Sinne von ausprobieren. Corey zB ist eh Typ: alles ausprobieren. Kann es nicht sein, dass sie einfach mal auf die Idee kommen, etwas auszuprobieren, was sie aus irgendeinem Grund seeehr gern hätten, obwohl das nein oder platz oder wasauchimmer sonst gut saß?


    Schiiiiiick :gut:

    Haste auch noch ein Bild von oben?

    Edit: steht er ein bisschen krumm?

    Hallo, liebe Bremer :smile:


    Eventuell hab ich bald in Schwachhausen einen Job (ganz vielleicht) und wollte schonmal horchen, ob es vielleicht jemanden gibt, der mein Dackelchen dann und wann über Tag bei sich haben möchte.
    Corey ist ein Dackel-Pinscher-Mix, hat leider Epilepsie, weswegen es gut wäre, wenn er nicht allein ist. Allerdings hat er nur bei großem Stress Anfälle und davon auch erst 3 seit Juli 2011. Ist also halb so wild, wie es sich anhört und ein Notfallmedikament hat er auch für den Fall der Fälle.

    Ich könnte ihn auch mit zur Arbeit nehmen, aber dort sind sehr viele Hunde und das könnte ihn tatsächlich etwas stressen.
    Da ich ca drei Stunden Mittagspause hätte, könnte ich auch Gassi gehen.

    Ich bin nun seit über einem Jahr arbeitslos und muss auch unbedingt die Kosten, die Corey verursacht hat, begleichen.
    Deswegen freue ich mich umso mehr über das Jobangebot :smile:

    Corey versteht sich mit den meisten kleinen Hunden gut, bei Großen ist es ne Sympathiefrage, Hündinnen mag er da lieber als Rüden.

    Männer sollten ihn nicht ungefragt anfassen.

    Also, wer dazu Lust und Zeit hat, bitte einfach melden :smile:

    Liebe Grüße, Miri

    Zitat


    der mensch sollte in der situation an sich denken und nicht an den hund denken.

    Ja, das natürlich!

    Es gibt aber Menschen, denen ist es auch sehr wichtig (fürs eigene Wohlbefinden), dass das verbliebene Tier ebenso möglichst gut damit zurecht kommt.
    Deswegen sollte man im Endeffekt den Weg finden, der einem richtig erscheint (natürlich kann man sich dabei helfen lassen, so wie es hier gerad geschieht :smile: ).

    Ich zB würde schlechter mit dem Tod zurechtkommen, wenn ich jeden Tag zusätzlich Bauchweh habe, weil ich denke, das verbliebene Tier sucht und sucht und leidet eventuell mehr, als wenn ichs anders gemacht hätte.
    An den Hund zu denken kann also auch heißen, an sich selbst zu denken.

    Versteht man, was ich meine? :ops:

    Zitat

    Wenn der Hund Leckerchen annimmt, dann ist es ganz sicher mäkeln...was sollte es denn sonst sein?
    Immerwieder neue Futtersorten "abgelehnt"...und das immer nach einen gewissen Zeitraum...das spricht für sich selbst.


    Jepp :gut:

    Ich finde, es ist was anderes, wenn der Hund das Futter einfach von Anfang an nicht mag, also eine bestimmte Sorte.
    Auch wenns der Hunger dann reintreibt, wenn er es dann immer noch mit spitzen Zähnen frisst, wechsel ich und bisher gab es sowas erst bei einer Sorte hier.
    Mäkeln hingegen hatten wir ganz am Anfang (also als die Hunde hier neu waren) und das jibbet hier nicht :roll:

    Bisher ist aus unserer Gruppe (6-12 Jahre) keiner verstorben.

    Aber durch Pflegehunde habe ich da Erfahrungswerte , muss bloß dazu sagen, dass man im Endeffekt tun sollte, was das Herz und der Bauch einem sagen.
    Es bringt nichts, wenn du den Verstorbenen nochmal "anschauen " lässt, dabei selbst aber zusammenbrichst. Es muss sich für dich richtig anfühlen.

    Hier wird es so sein, wie bisher jedes Tier verabschiedet wurde. Der tote Körper darf noch einige Zeit hier sein, in der Regel eine Nacht. In dieser Zeit lasse ich vieles Revue passieren und kann wirklich realisieren, dass mein Tier nun im Himmel ist und ich die Hülle nun beerdigen sollte (bzw einäschern).
    Das ist gut für mich und war bisher für gewisse Hundekonstellationen, die ich miterlebt habe (siehe oben) auch gut so.

    Aber wie gesagt: richtig ist, was sich richtig anfühlt. Und ziemlich sicher wird es, wenn du inneren Frieden hast, für den noch lebenden Hund dann auch kein Trauma sein.