Hm, sieht für mich wie ein Puggle aus
Wie groß ist der denn?
Beiträge von Grenouille
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Chris` Beitrag fand ich super, genau so ist es

Hier, wo wir wohnen, hat kaum jemand ne Flexi und belästigt wird man hier auch eher selten.
Ich falle da doch wohl eher auf, mit meinem nicht leinenführigen (keine Lust zu) Zwergenhund, der immer an der Flexi ist
und nem pöbelnden größeren Hund an 2 Meter-Leine, sowie einem noch größeren Hund, auch immer an der Flexi.Freilauf bekommen die Maden woanders, hier ist zu viel Wild (Rehe laufen durch die Gärten). Und mein ziehender Zwerg geht momentan aufgrund von Medikamenten, die er nimmt, dauerhaft an der Flexi :/ Mich würd mal interessieren, was andere hier über mich denken^^
Ich finde es aber interessant, dass es scheinbar woanders geballt Probleme zu geben scheint unter Hundehaltern. Ihr, die so viele schlechte Erfahrungen zB mit Flexis gemacht habt, wohnt ihr in Städten? Passiert sowas auf zentralen hochfrequentierten Gassiwegen/Hundewiesen?
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Ich muss aber nun doch nochmal betonen, dass ich irgendwie das Gefühl habe, die TS wird ein bisschen falsch verstanden.
Wenn der Hund nach ihrem Schuh schnappt, ist das ja nun wirklich nicht ok. Ich denke, das sehen hier alle so, aber scheinbar wurde es von vielen überlesen?Luft machen darf man sich in einem Forum darüber wohl (meine Meinung), auch wenn ich persönlich es nicht täte, einfach weil mich das nun gerade nicht so aufregt (hab auch nen Hackenbeißer
).Andererseits sehe ich es auch so: wenn das Thema heißt, der Mann hat keine Ahnung von Hunden, ist das auch ein wenig unglücklich. Weiß man ja nicht. Und soll er doch machen, wie er mag, solange er aber die Unversehrtheit des anderen wahrt.
Da er das nicht zu tun scheint, würde ich ihn einfach mal ernsthaft ansprechen, dass dich das stört und er seinen Hund bitte von dir und deinem fernhalten soll.
Ich glaube, Bianche sagte schon Ähnliches.Man muss im Leben eben auch lernen, sich durchzusetzen (dafür gibt es ja auch Hilfe wie Ordnungsamt zB). Das gehört eben auch dazu

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Ich lese nun heraus, dass der Hund, um den es geht, die TS in den Fuß beißen wollte. Und das ist natürlich nicht ok!
Ansonsten seh ichs auch so: solange ich oder meine Hunde nicht richtig belästigt werden (und selbst da bin ich tolerant, hab genug anderes worüber ich mich wirklich aufrege, aber sowas wie angebellt/angespielt werden bringt mich persönlich noch nicht auf die Palme) ist alles ok.
Ich beschmeiß Mo momentan auch mit Leckerchen im Anti-Pöbel-Training. Dafür belächeln mich die ganzen älteren Herren hier (oft mit fußlaufenden Jagdhunden), na und?

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Danke, ihr Lieben...
Ich hab einfach nur echte Angst, falsch zu entscheiden.
Ich tendier ja schon zu der "Alternativbehandlung", so rein aus dem Bauch heraus. Andererseits gehts Corey nun gerade gut mit den Antiepileptika.
Erst hab ich auch gedacht: Jaja, der Tierheilpraktiker will bestimmt nur seine Mischungen verkaufen. Aber es ist so, dass ich alles selbst besorgen muss und er mich nur berät und die Anfangszusammenstellung (also der Plan quasi) kostet nur 29 Euro. Dafür ist er trotzdem immer erreichbar für mich.
Somit verdienen an dem, was ich so kaufen muss dann, andere. Aber er nicht.Er hat das alles auch so plausibel erklärt...es ist wie mit Kopfweh. Wenn man öfter mal welche hat, nimmt man einfach immer mal ne Tablette dagegen. Anderer Weg wäre: Ursache für Kopfweh finden.
Und bei Coreys Problematik ist das Ganze natürlich nochmal ein anderer Schnack.Mir macht halt Sorgen, dass Corey eventuell bei der Behandlung (mit Entgiftung etc) mehr leidet, als wenn ich ihm noch ne schöne Zeit mit Antiepileptika mache.
Corey zählt ja seine Tage auf Erden nicht, ich als Mensch aber schon.
Wobei der Herr S. am Telefon meinte, meist haben die Menschen mit dem "Leid" (richtig schlecht wird es Corey nicht gehen) mehr Probleme als der Hund.
Und zudem darf man nicht vergessen, dass Corey ein junger Hund ist (für einen Dackelmix auf jeden Fall).
Er kann, wenn das alles überstanden ist, wieder richtig aufblühen, noch viele Jahre gesund sein, ohne Medikamente.Das möchte ich ja für ihn

Hab den Bericht der Rottibesitzerin durchgelesen, hatte richtig Gänsehaut. Obwohl sie leider sehr wenig schrieb. Am liebsten würd ich alles wissen^^ Aber der Rotti ist nun fit und anfallsfrei...
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Danke Cat...
Ich hab gerad eine Stunde mit dem Chef vom DCC Labor telefoniert und bin total fertig.
Ich weiß jetzt, was jede einzelne Messung bedeutet, hab so gut es geht mitgeschrieben...Das Labor konzentriert sich nicht auf die Symptome, auf die kamen wir erst im Verlauf des Gespräches und alles ließ sich erklären.
Jetzt endlich weiß ich auch, warum er diese Fellprobleme und dünne Gummihaut hat...von wegen vererbt. Und das hat er schon sooo lange...Man. Ich wünschte, ich hätte das alles eher gewusst.Zuerst einmal ist Coreys Körper (selbst)heilungsfähig, da hab ich ein bisschen aufgeatmet. Wenn auch grenzwertig. Aber immerhin. Er hat generell hoch akute Probleme, die aber nicht degenerativ sind.
Er hat aber eine hohe aktuelle Intoxikation (sicher von vielen Medikamenten, die er jahrelang bekam: Zeckenmittel, Wurmkuren, Antibiotika etc), aber auch eine hohe "Mülldeponie" im Körper, wo einfach einiges abgelegt wurde.->Leber/Galle -Höchstbelastung.
Durch die ganzen Giftstoffe (Chemie) ist sein Körper übersäuert (daher kommt auch der hohe Ammoniakwert), dadurch sind die roten Blutkörperchen unbeweglicher und einige Zellen werden nicht mit genug Sauerstoff versorgt und schalten um auf Gärung (wenn sie das tun, werden sie zu Krebszellen).
Sein Darm ist auch nicht so in Ordnung->Immunschwäche
Er hat Restbakterien (ist aber zu vernachlässigen momentan).Puh, ich merk gerad, ich kann das alles gar nicht zusammenfassen, mir kreiselt der Kopf.
Fakt ist, ich muss mir überlegen, was ich tu. Entweder ich belaste Corey weiter mit Medikamenten, damit könnte er noch eine kleine Weile gut leben, aber langfristig wird er daran sterben. Oder ich wechsel komplett zu dem DCC-Labor und lasse mir von denen helfen.
Der Herr hat gesagt, wenn ich das machen möchte, dann richtig. Dann übernimmt er ab dem Punkt die Verantwortung für meinen Hund und wird mir Anleitungen zur Behandlung geben, ist immer erreichbar für mich und möchte mindestens einmal die Woche einen Bericht haben.Aber ich soll auch wissen, dass es aktienkurvenartige Verschlechterungen/Rückfälle geben wird. Vielleicht mal nur einen halben Tag, vielleicht 2 Tage und immer unterschiedlich. (Anfälle, Durchfall, Mattheit, supergutes Befinden...alles kann sein)
Er hatte einen sehr ähnlichen Fall, das stellten wir am Ende des Gespräches fest. Bei einem Rottweiler mit Anfällen. Diesem Hund geht es heute super. Über den Fall werde ich gleich mal nachlesen auf der HP.
Ich muss auf jeden Fall gründlich nachdenken, was ich tu. Noch weiß ich überhaupt nichts. Aber eine Entscheidung muss ich treffen...

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Zitat
Nachts ist sie bei uns im Schlafzimmer und geht nicht alleine runter.
Es ist egal, wann und wie wir ihr das Futter geben, wenn sie nicht will, will sie nicht.
Und ich behaupte einfach mal, dass sie fressen würde, irgendwann

Könnt ihr nicht Schlafzimmertür auflassen und das Futter in den Flur stellen?
Wichtig ist, so wenig Brimborium wie möglich machen ab jetzt. Und nicht immer auf den Hund schielen "frisst sie nun? jetzt vielleicht?"
Trau deinem Hund die Nahrungsaufnahme zu! (es sei denn, du hast noch Zweifel dass gesundheitlich was nicht stimmen könnte, ich betone sowas immer wieder, weil es wirklich fatal wäre, wenn man da was übersieht) -
Du musst es halt aushalten dafür, dass alles besser wird
Zudem achte mal drauf, wenn sie die Gelegenheit zum Fressen bekommt, dass du das so einfädelst:
Stell ihr abends das Futter hin und geh schlafen. Beachte den Hund null und gar nicht und morgens stellste es wieder weg. (Falls sie nicht gefressen hat) So kannst du sie nicht beeinflussen, unter Druck setzen etc pp.Fast immer ist der Mensch das Problem, nicht der Hund

Du kannst natürlich auch auf andere Antworten warten, das ist nur mein Tipp

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Weißt du, warum du "immer mal wieder 4-7 Tage" das ganze mitmachst oder dauerhaften Erfolg?
Dein Hund hat gelernt, dass du nachgibst. Nun wird es natürlich immer schwieriger, ihr klarzumachen, dass andere Zeiten anbrechen und du eben nicht wieder nachgibst. Das wird sie dir natürlich erstmal nicht glauben, sie kennt dich doch

Es hilft wirklich nur Konsequenz (wenn sie gesund ist, hast du sie schonmal auf links drehen lassen?Warum bekommt sie Schmerzmedis?), bleib hart.
Auf Dauer, wenn du das so weiter machst, ist dein Hund mangelernährter, als wenn du eine klare Schiene fährst.Als Monty hier einzog, hungerte er 10 Tage und seitdem ists gegessen
und wer hier frisst, was es gibt, kann sich auch erlauben etwas nicht zu mögen. Ich zwinge keinem was auf, was er nun einfach nicht mag. Und Abwechslung gibts auch, also nicht falsch verstehen. -
Nein, eigentlich geht das bei mir immer ziemlich schnell, wenn Hund vor mir steht
(Vorher überleg ich schon hin und her, klar. Aber ich entscheide dann, wenn der Hund da ist, kann ich besser)