Beiträge von Grenouille

    In Deutschland verbietet man ja eh schon fast alles.

    Aber sone Regelung fehlt noch...Popeln, Sex, Käsefüße, Absonderung von Schweiß und Hunde im Hotelbett verboten^^ Außerdem darf man sich nur ins Bett legen, nachdem man geduscht hat. :roll: Also echt mal...

    Wenn Hunde in dem Hotelzimmer erlaubt sind, lasse ich sie auch mit ins Bett, wird doch eh frisch bezogen.

    Wenn jemand diesen Gedanken eklig findet, kann ich ihm auch nicht helfen. Ich finde auch manche Gedanken eklig, wenn ich an so ein Bett denke.
    Aber nunja, so ist es eben :???: Was will ich machen?

    Vielen Dank schonmal!

    Also könnte es an der Prostata liegen, obwohl er kastriert ist? Auch wenn es so selten auftritt?

    Chris, ich denke mir, es ist zumutbar bis Montag früh, wenn er es nur gestern und heute jeweils für unter 15 Minuten hatte.
    Ist es das?
    Bin nun doch unsicher. Jetzt gerad ist alles abgeschwollen und er pennt endlich mal :muede:

    Ich würd euch gern mal um Rat fragen. Vorweg: Montag geht es zum Tierarzt und ich kann auch einschätzen, dass es okay ist bis dann zu warten, wenn auch nicht super. Aber finanziell siehts gerad sowas von mau aus...und phasenweise gehts dem Hund auch ganz "gut".


    Monty ist ein 12jähriger Malinois-Kelpie-Mix, seit 5 Jahren kastriert.

    Seit einigen Wochen wandert er vermehrt, vor allem nachts. Da er das schon seit einem Jahr macht, verbuchte ich es unter seniler Bettflucht :D und mit Schlaf-und-nerv-nich-Tee ging es immer irgendwie, sodass es erträglich war.

    Seit einigen Wochen aber wandert er noch mehr und steht auch in der Gegend rum, scheint als wäre alles nach Innen gerichtet, schwer zu beschreiben.
    Hier kommt leider ins Spiel, dass er leichte Epilepsie hat, mit Abscencen.

    Aber: ich merke, dass nun was anders ist.
    1. er wandert mehr als sonst
    2. er steht noch länger rum als sonst, scheint ansprechbar, aber mag sich nicht hinlegen, nichtmal auf Kommando
    3. er schaut sehr oft seinen Oberschenkel fragend an, hat er früher nur mal gemacht, wenn er gepupst hat^^
    4. sein Penis ist immer mal wieder arg angeschwollen

    Zu Punkt 4 zeige ich an dieser Stelle 2 Bilder. Ich weise darauf hin, dass man einen sehr angeschwollenen Penis sieht, deswegen extra als Link.

    http://www.abload.de/img/p140412_06.4806x6l.jpg

    http://www.abload.de/img/p140412_06.48_0101arq.jpg

    Dies kam nun insgesamt 3x vor, der Penis ist riesengroß, die Schwellkörper auch und Monty streckt wild strampelnd ein Hinterbein ab, vermutlich weil er Schmerzen hat und den Penis nicht berühren möchte.
    Ich hab keine Chance, das Teil wieder in die Vorhaut zu bekommen. Deswegen wird er dann auch lila.

    Nun frage ich mich, ob irgendwas im Körper Schuld sein kann, was in der Gegend liegt, das dann auch dieses eeewige Wandern erklärt?

    Wenns nur ne Entzündung ist, wärs ja noch am besten. Aber jetzt gerade fühlt es sich zB wirklich absolut nicht angeschwollen an.
    Wenn ich viel Phantasie habe, kann ich nen Minitropfen eitrige Flüssigkeit sehen nachm Gassi.

    Ach man, das ist einfach nur doof, können nicht alle mal gesund sein?
    Meine Maden sind alle krank und keiner hat was harmloses :omg:

    Vielen Dank schonmal,
    liebe Grüße, Miri

    Zitat

    Grenouille

    Du hast recht. Dann nehm ich eine Familie deiner Wahl. Das Kind hört nicht. Was macht das Elternteil? Bestraft. Muß nicht physisch sein. Fernsehverbot, Stubenarrest usw. Was macht das Elternteil nicht? Ignoriert das Fehlverhalten.

    Ja, schön. Aber Klapse sind doch nun echt schiete...man stirbt nicht dran, jaja es macht nur härter.
    Aber ich muss sagen, ich hab Respekt vor meinen Eltern bis heute, ohne Klapse ;)
    Mein Stiefopa hingegen hat geklapst (über Tote schimpft man nicht, aber es war schon hartes Klapsen und Schubsen) und da war mir Fernsehverbot 10x lieber, zwar mit vorgeschobener Unterlippe, aber dennoch ;)

    Ich bin aber ab jetzt raus bei den Vergleichen Mensch-Hund. Auch wenn der Hund den Menschen schon lang begleitet, so ist er keiner. Schön wärs, dann könnten meine Maden arbeiten gehen und ich im Körbchen schlummern :lol:

    Ich finds immer witzig, niemand zieht Vergleiche im Verhalten bei Mensch und Giraffe (siehe Halsschlagen), Mensch-Pferd, Mensch-Papagei...
    Aber beim Hund.

    Zitat

    Das stellst ja vielleicht ein bißchen übertrieben dar. Wir reden hier von Klapse, nicht von verprügelt werden. Ich möchte auch mal anmerken, daß unsere gesamte gesellschaftliche Grundordnung auf Strafe basiert. Das kann von Geldstrafen über sonstige Auflagen bis zu Freiheitentzug gehen. Das ist jetzt erstmal nicht weiter schlimm. Aber was macht man mit mir, wenn man mich auf frischer Tat ertappt. Genau das, was du beschrieben hast. Man wirft mich zu Boden, drückt mir vielleicht den Hals ein bißchen zu, gibt mir den ein oder anderen Knuff. Also wir Menschen gehen gegenseitig genau so miteinander um, wie wir mit unseren Haustieren nicht umgehen wollen. Und ich glaube nicht, daß das Lernverhalten von Mensch und Hund sooooooo grundlegend verschieden ist. Ich schreite einmal kurz, schnell und unangenehm ein. In der richtigen Situation, zum richtigen Zeitpunkt. Und voila, ich hab einen Lernerfolg der sonst länger gedauert hätte. Und der ein oder andere Klaps hat noch keinen Hund ängstlich werden lassen. Das glaub ich nicht.


    Mensch-Hund-Vergleiche sind ja eh schwierig...

    Aber sag mir bitte, warum du "Hund lebt mit Mensch zusammen" mit "Mensch und Mensch, die nicht zusammenleben" vergleichst?
    Genau genommen müsstest du den Vergleich mit Menschen ziehen, die zusammen leben und eine recht enge Bindung haben. Also in einer freundschaftlichen WG, Eltern-Kind oder aber Partnerschaft. Wobei hier beide Parteien freiwillig zusammen leben ;)