Seufz...nach 1,5 Jahren glücklicher Kokosnutzung vermelde ich nun bei Denyo schlagartig 2 festgebissene Zecken, bei Monty eine festgebissene (allerdings war die auch am Schniepi, wo ich nicht ganz so intensiv öle) und eine krabbelnde.
Bei Corey heute ebenfalls eine krabbelnde.
Weiß jemand, ob Kokosöl so wirkt, dass es den Geruch des Hundes verfälscht? (Buttersäure)
Oder ob Laurinsäure an sich tatsächlich repellierend wirken soll?
Ich hab ja gelesen, was Zecken wie wahrnehmen, demzufolge dürfte Kokos lediglich den Hundegeruch verfälschen 
Ich hab die Zecke, die eben auf Corey krabbelte, nur zufällig gefunden. Nachm Füttern hab ich ihm übern Rücken gestrichen und am Oberschenkel, wo er viel Fell hat, spürte ich einen Knubbel. Ich vermutete erst ein Stück Dreck, weil er eben seit 1,5 Jahren (trotz Zeckenhochburg) nix hatte.
Dann hatte ich die Zecke am Finger und schnipste sie erschrocken weg.
Sie landete im Napf und da kam mir die Idee, mal Kokosöl um sie herum zu schmieren.

Sie lief dann "hektisch" im Napf umher, aber auch immer übers Kokos drüber. Ich bin nun kein Held im Mimik - und Körpersprachelesen bei Zecken
, aber sie schien das Öl nicht zu stören.
Einzig die ersten 2 Beine hielt sie hoch beim Laufen, das machte sie am Rand des Napfes nicht.
Naja, was sagt uns das? Nix wahrscheinlich^^
Aber ich bin etwas traurig, dass nun auf einmal trotz ölen Zecken auf den Hunden sitzen.
Chemie kommt nicht in Frage...und wie gesagt, ich war so zufrieden mit dem Öl.