Wir haben unseren Border im "Abschiedswald" begraben lassen. Eingeschläfert wurde er bei uns zu Hause. Mit allen wichtigen Personen um ihn herum. Danach hat die Tierärztin ihn mitgenommen. 1-2 Tage später wurde er von dem Förster dort abgeholt, in einen Sarg gelegt und im "Abschiedswald" beigesetzt. Dort wird auf jedem Tiergrab ein Baum gepflanzt. So wird über die Jahre ein richtiger Wald entstehen. Da meine verstorbene Oma unseren Aron immer Ahorn genannt hat, viel unsere Wahl auf einen Ahornbaum.
Ich kann nur sagen das ich das Ganze rundum als äusserst pietätvoll empfand . Auch der Kontakt mit dem Förster, der sich persönlich viel Mühe mit Allem macht ... kleine Schilder in Hundeform für die Gräber ausschneidet und den Tieren eine wundervolle letzte Ruhestätte gibt.
Für uns ist es der ideale Ort um unseren Hund noch lange in Erinnerung zu behalten und ihn auch öfter mit seinem Nachfolger zu besuchen.
Ich räume jedoch auch ein, dass man erstmal das Glück haben muss soetwas in der näheren Umgebung zu haben.
http://www.wald-rlp.de/index.php?id=1484
http://rhein-zeitung.de/on/09/03/20/rlp/t/rzo548042.html
Tut zwar nichts inhaltliches zur Sache aber trotzdem will ich es erwähnen. In dem Brief des Försters stand der Satz: "Vielen Dank das Sie uns Ihren Aron anvertraut haben." Dabei kommen mir Heute noch die Tränen.