Beiträge von Noora

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    Weiteres Sitten habe ich an folgende Bedingungen geknüpft: Terminvereinbarung mit Hundetrainer, ich sitte nur noch bei ihnen und auch nur dann, wenn sie sich für die übrigen Tage einen kompetenten Sitter suchen und der 15-Jährigen das nicht mehr zumuten.

    Ich bin gespannt, ob ich nochmal von ihnen höre und wenn ja, inwieweit sie bereit sind, die Sache mit dem Trainer anzugehen. Ich drück dem Hund alle Daumen.

    Hoffen wir, dass sie im Interesse ihres Hundes darauf eingehen, diese Chance hat der arme Kerl allemal verdient.

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    Geh schnell mit Deinem Wildfang in eine Hundeschule und nimm dort Einzelunterricht, damit erreichst Du die schnellsten Fortschritte, kauf (und lese!!!) ein paar gute Bücher über Hunde im Allgemeinen und zeitgemäße Hundeerziehung im Besonderen!

    Wenn Du nicht aktiv wirst, wirst Du bald ein riesiges Problem am Hals haben.

    Kann ich nur bestätigen, wir hatten ein ähnliches Problem, seit wir zur Hundeschule (bzw. Hundeplatz im Verein) mit Einzelunterricht gegangen sind, wurde es immer besser. :gut: Aber bitte keine Hundeschule/Verein, die mit veralteten Methoden arbeiten.

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    Grafenwöhr, in der tiefsten oberpfälzischen Pampa!!! :D

    Im Wald ganz weit hinten, dort wo er dunkel und gefährlich ist, wilde Wölfe und Bären leben!

    :roll:

    Sooo Schlimm???? Wir haben mal in der Gegend an der tschechischen Grenze Urlaub gemacht, war auch in der tiefsten Pampa, aber klasse!!! Totale Ruhe und Erholung. :gut:

    Für Tralfaz sind weiterhin alle Daumen und Pfoten gedrückt!

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    das eigentliche problem sehe ich auch eher bei den eltern der kleinen.besonders die mutter(hat die kinder mit in die ehe gebracht) meint immer , ach es sind doch noch kinder,und schaut einfach,meiner meinung nach viel zu oft weg,statt diesen auch mal grenzen auf zu weisen.besonders im umgang mit tieren.

    aber was tun.. ,von unser seite aus ,damit sam weiterhin freundlich zu kindern bleibt?

    Ich würde mit der Mutter der Kinder einmal in Ruhe darüber sprechen.

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    Und der Welpe soll ne Hundehütte bis zu seinem Einzug bekommen und soll dann selbstverständlich auch draußen schlafen. Mitten im Winter, 8 Wochen alt, frisch von Mama und Geschwistern in eine neue Umgebung
    Und er wird den ganzen Tag allein oder fast allein draußen verbringen.

    Was soll ich nur tun? Ich könnt heulen vor soviel Unvernunft.

    Das geht gar nicht! :schockiert: :schockiert:
    Bitte versuch alles, sie davon abzubringen, ich habe das gleiche Drama vor Jahren hier bei Nachbarn erlebt. 8 Wochen alter Welpe draußen in der Hütte, gerade weg von Mama und Geschwistern, hat nächtelang gejault, mehrere Nachbarn (wir auch) haben die Leute daraufhin angesprochen.
    Erstmal reagierten sie mit Unverständnis, dann durfte der Kleine doch nachts ins Haus.

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    Ich wäre auch für Behalten,

    Ihr kennt den Hund und seine Macken und wisst auch woran das liegen könntet, drum könnte ihr diese Mängel auch einfacher abstellen.
    Euer Hund versteht sich Prima mit ihm und rechtviel mehr Arbeit macht ein 2. Hund auch nicht mehr.

    Da ihr von zuhause aus arbeitet könnt ihr im Alltag ja schon viel mit ihm Üben.


    Ich würde ihn an eurer Stelle behalten.

    Ich auch!! ;)

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    Beim "Hunde versteh Kurs" hatten ich eine Mutter von ADS Kindern kennengelernt. Sie sagte, dass ihr Sohn einen Welpen tot gespielt hatte und das Sie jetzt aufpasst.

    Wie geht denn sowas???? :schockiert:
    Hat die den Sohn mit dem Welpen unbeaufsichtigt gelassen?? :schockiert:

    Der TS wünsche ich weiterhin viel Erfolg. Das wird schon, aber wie schon gesagt wurde, das um die Wette laufen ist nicht so gut, da gibt es sicherlich andere Möglichkeiten. Aber es war immerhin ein Anfang. :gut:

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    Hallo,

    ja ich glaube vielleicht ist es richtig dass jetzt eine Entscheidung getroffen werden muss. Nur ist es so verdammt schwer. Wenn ich darüber nachdenke, und das tue ich ununterbrochen schiessen mir sofort die Tränen in die Augen und ich bin entsätzlich traurig. Es sit sooo schwer.

    Der ist ja süüüüß!! :gut:
    Gib ihm bitte (und auch Euch) eine Chance, nur wird sich das Problem nicht in einer Frist von 14 Tagen in Luft aufgelöst haben.
    Siehst Du denn so gar keine Chance, die Kleine im Laufe der Zeit behutsam an den Hund heranzuführen??
    Es wäre soo schade, wenn er deshalb wieder gehen müsste, wobei der Weg, dass die Züchterin ihn wieder zurücknehmen würde, ja sicher nicht der schlechteste wäre.

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    Hi, so ein kleines Kind würde ich niemals mit einem Hund zusammen wohnen lassen.
    Die Tochter ist dem Krabbelalter grad entwachsen und erkundet ihre Welt. Das erfordert schon genug Aufmerksamkeit für eine Mutter. Wahrscheinlich hat die Kleine noch Windeln um, kaut auf allem rum was sie in die Hände bekommt und ist eben noch nicht sehr verständig. Das Heiß und Kalt-Alter. Alles wird untersucht und ausgetestet. Man muß ständig hinterher sein und sie beschäftigen.
    Schon aus hygienischen Gründen würde ich ihr die Bakterien und Pilze eines Hundesabbers nicht zumuten wollen.

    Gib ihn weg, das ist besser für deine kleine Tochter, für den Hund, für deine Große und für die Nerven.

    Ich muss doch noch ein paar Worte dazu loswerden. :gott:
    Willst Du damit ernsthaft sagen, dass Familien mit kleinen Kindern keine Hunde im Haus halten sollten???? :schockiert:
    Sorry, aber so liest sich das für mich.

    Außerdem ging es hier nicht um hygienische Gründe usw., sondern um ein ganz anderes Problem.

    Der letzte Satz ist ja wohl :zensur:

    Die TS hat hier um Rat und Hilfe gebeten, wie sie ihrem Kleinkind die Angst vor dem Hund nehmen kann und hat ja auch viele hilfreiche Tips und Ratschläge bekommen und ich denke und hoffe auch, dass man das mit der Zeit schon in den Griff bekommen kann.