Beiträge von Noora

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    Ich persönlich finde du bist etwas arg schnell dabei über dir unbekannte Menschen Urteile zu fällen. Ich finde es unpassend und anmaßend sich so zu äußern aber das muss jeder selber wissen ;)

    Mag sein! Aber ich finde es auch total unpassend, von jemandem zu verlangen, seine Hunde nicht rauszulassen, nur weil die Person ne Hundephobie hat. :schockiert: Dann soll sie doch zu Hause bleiben. Als nächstes kommt dann wahrscheinlich noch, die Hunde müssen weg. Wo komm ich denn hin, wenn ich deshalb meine Hunde im Haus lassen soll und weil ein Kleinkind auf der Straße Angst hat, ich auf der Straße gehen soll und weil irgendwelche :zensur: das so möchten, ich nicht mehr durch ihre Straße gehen soll. Ich habe schon Verständnis dafür, wenn jemand Angst hat und nehme meinen Hund dann an kurzer Leine und mach einen Bogen, aber jemand,der solche Forderungen stellt, ist für meine Begriffe nicht ganz dicht. Das geht mir dann doch etwas zu weit. Ich kann doch auch nicht zu den Nachbarn sagen, lasst eure plärrenden Kinder im Haus, ich ertrag die nicht und will die nicht sehen (würd ich manchmal gern tun, aber sowas geht nunmal nicht, dann geh ich eben ins Haus, mach die Tür zu und gut ist).

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    wir haben auch Bekannte die der Ansicht sind, dass wenn sie mit ihrem Kind zu Besuch kommen, die Hunde so weggesperrt werden müssen, dass weder die Frau noch das Kind die Hunde sehen können, weil sie Angst vor Hunden haben.
    Ich hab daraufhin ganz nett gesagt, dass wir ein Tor haben. Wer durch das Tor kommt akzeptiert die Hunde und wer das nicht will, dem stelle ich gerne einen Stuhl vor das Tor.
    Ich verlange auch von niemand dass er seine Kinder einsperrt, wenn ich (selbstverständlich ohne Hunde) komme.

    Elke


    :gut: :gut: :gut:

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    was ich viel schlimmer finde ist, dass man die großeltern so unter druck setzt und das kind von klein auf die angst vor hunden eingetrichtert wird.


    Das finde ich allerdings auch unter aller :zensur: ! Diese Tochter tickt doch wohl nicht ganz sauber! :headbash: Aber ich finde es auch nicht richtig, dass sich die Großeltern von der Tochter dermaßen unter Druck setzen lassen :schockiert: Ansonsten gibt es ja noch die Möglichkeit, dass die Großeltern ihre Tochter und Enkel besuchen können, wenn die wirklich darauf besteht, deshalb nicht mehr zu ihren Eltern zu kommen. Hättet ihr sie erst fragen sollen, ob ihr euch Hunde halten dürft, weil die Dame eine Hundephobie hat oder was?? :schockiert:
    Ich hätte mich jedenfalls darauf nicht eingelassen, meine Hunde nicht mehr in den Garten zu lassen, nur weil die Nachbarn Besuch kriegen, der beim Anblick von Hunden austickt! Was macht die denn, wenn ihr auf der Straße ein Hund begegnet? Bestimmt veranstaltet die so einen Zirkus, wie ich ihn hier des öfteren schon erlebt habe. Die könnte glatt aus dieser Gegend kommen, passt voll hierher. :lachtot:

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    Kann man nicht mal zuerst mit den Leuten sprechen? Man muß doch nicht immer sofort alles irgendwo melden.

    Nein, da hast Du Recht, aber wenn ich sehe, dass jemand seinen Hund mit einem Besen verprügel, weiss ich nicht, ob ich mit diesen Leuten noch vernünftig sprechen könnte! :schockiert:

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    Hat schon jemand Erfahrungen, was dann passiert, wenn man das VetAmt einschaltet?
    Befragen die dann die Nachbarn und die Besitzer? Können die denen den Hund wegnehmen? Oder müssen da erst ein paar mal solche Vorfälle geschehen, bevor die eingreifen?

    Keine Ahnung, was dann passiert, ich denke mal, das Vet.-Amt wird mit den HH sprechen.
    Dass der Hund abhaut und wildert, ist eine Sache, das Verprügeln des Hundes eine andere, sowas geht gar nicht!!! Die haben dafür zu sorgen, dass der Hund nicht abhauen kann, verdammt nochmal!

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    Ich finde das sehr nett, dass Marion das gemacht
    hat. Ein bisschen Rücksicht auf die Ängste anderer Menschen kann nie schaden.

    Hundehalter haben eh schon nen schlechten Ruf, den braucht man nicht noch zu fördern indem man stur auf sein Recht pocht.

    Ist ja alles richtig, aber ich sehe hier keinen vernünftigen Grund und wenn die Tochter panisch auf Hunde reagiert, ist doch das nicht mein Problem, sondern ihres und das hätte ich der Nachbarin auch ganz freundlich gesagt.
    Ich finde außerdem, die Nachbarin hätte ihrer Tochter klarmachen müssen, dass man so etwas nicht verlangen kann, ich finde das sehr übertrieben. :schockiert:
    Oder glaubst Du, meine Nachbarn hier würden ihre Kinder im Haus halten, wenn ich sage, ich fühle mich von dem ständigen Lärm und Geplärre gestört?? Garantiert nicht und ich hatte schon oft genug im Sommer die Situation, dass ich mich aus diesem Grund nicht im eigenen Garten aufhalten konnte, weil in der Nachbarschaft Kinder (noch dazu Enkel, die zu Besuch waren) dermaßen rumgekreischt haben. Ach ja, ich bin nicht die einzige, die sich daran stört. :hust:

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    eines tages sprach mich meine nachbarin an und bat, dass wir unsere hunde nicht mehr in den garten lassen, wenn ihre schwiegertochter mit dem enkelkind zu besuch ist.

    ihre schwiegertochter hatte ihr gedroht, dass sie das enkelkind nicht mehr sehen werden, wenn sie meine hunde zu gesicht bekommen. die schwiegertochter hatte panische angst vor hunden. die medien taten ein übriges. meine nachbarin hatte große angst, dass sie ihr enkelkind nicht mehr sehen kann.

    Habt ihr keinen vernünftigen Zaun zwischen den Grundstücken?? :???:
    Ansonsten könnte ich so eine Aufforderung nicht verstehen, zumal ich davon ausgehe, dass die Hunde die Enkelkinder jetzt nicht angebellt haben, so dass diese Angst haben könnten.
    Wenn es einen Zaun gibt und die Hunde sich ganz normal auf ihrem Grundstück bewegen ohne zu bellen oder so, finde ich diese Aufforderung total schwachsinnig und wäre ihr auch nicht nachgekommen. Dann kann diese Frau mit ihren Kindern nirgendwo hingehen, es könnte überall mal ein Hund vorbeikommen. :hust: