Kommt noch dazu (wusste ich natürlich vorher nicht, bin aber froh, dass ich umgedreht bin), dass das Ranrufen nicht geklappt hat. Einer musste persönlich aus meinem Pferdeauslauf rausgeholt werden. Trägt jetzt auch nicht unbedingt zu meiner guten Stimmung bei. ...Hat aber natürlich nichts mit den Halsbändern zu tun.
Beiträge von Tobie
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du bist schnell umgedreht, weil die Leuchtbänder die Hunde angekündigt haben, aber findest die Leuchthalsbänder, die dir ja geholfen haben, blöd weil?
Mehrere Gründe.
- Die Leuchthalsbänder erfüllen bei uns im Ort die Alibifunktion, die Hunde auch in Dunkelheit ohne Leine laufen zu lassen ohne sich selbst zu beleuchten, was zur Folge hat, dass man als Entgegenkommender nicht sieht, wer da kommt. (So gestern geschehen. Da hatten ja sogar nur 2 so ein Halsband um, der Rest war Überraschungsbeigabe)
Es wird vorausgesetzt, dass jeder, der ihnen entgegenkommt sich selbst, und alles was er bei sich führt, kenntlich macht (am Besten mit Spot) um dann zu entscheiden ob man zurückruft oder nicht (die meisten machen es nicht).
- Mit Leuchthalsband sieht der HH nur wo sein Hund ist, nicht aber was da im Umkreis noch so unterwegs ist (bei uns sind es haufenweise Rehe direkt neben der Straße). Sehe da den Sinn nicht. Der Besitzer sieht seinen Hund dann aufgrund des Leuchthalsbandes über die Wiesen flitzen. Und dann?
Ich finde Leuchthalsbänder nicht per se schlecht. Nur bei uns wird es zur Plage. Ein Leuchthalsband zusätzlich zur Leine find ich gut. Besser sichtbar für Autofahrer oder was da sonst noch alles entgegenkommt, aber nicht, um sagen zu können "Na ja, ich sehe ja schließlich wo mein Hund ist".
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6 Schäferhunde
2 Weimeraner
1 Scotti
und 5 "Was auch immer"
(Uns kamen gestern in völliger Dunkelheit 2 Leuchthalsbänder (für mich ist deren Erfindung die absolute Pest) entgegen. Ich konnte trotz meiner Taschenlampe weder die Hunde noch deren Begleitung sehen - also schnell umgedreht und abgehauen. Später dann gesehen: 5 (!!!) Hunde unterschiedlicher Größe, alle ohne Leine, und 2 "Damen" in seligem Geschnatter. Dabei ein Schäfermischling, und 3 kniehohe Hunde mit "Migrationsoptik")
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Spoiler anzeigen
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Er lässt sich zwar von uns zurückrufen, und wenn wir dabei sind, bellt er erst kurz aber bleibt nach Aufforderung auch bei uns und wufft nur leise vor sich hin.
Soweit sollte es gar nicht erst kommen. Er sollte da gar nicht erst hinrennen.
Trotzdem merken wir, dass unsere Nachbarn zunehmend genervt sind.
Mehr als verständlich
Klar, wir könnten ihn ab jetzt nicht mehr frei in Garten lassen, aber das wäre schon sehr schade, und außerdem gibt es ja das gleiche Problem, wenn wir mit ihm zusammen auf die Nachbarn treffen. Und diese sollten und wollen einfach allgemein nicht mehr angebellt werden.
Was können wir bloß tun?
Wenn ihr den Garten mit anderen Mietern teilt, hat sich da denn noch keiner beschwert? Ein Hund unbeaufsichtigt im Garten den auch andere Leute nutzen (denke auch an Hinterlassenschaften, Gebuddel, usw)?
Macht ihr denn sonst noch was mit dem Hund? Wird er beschäftigt, lernt er Neues? Freilauf kann er doch trotzdem erhalten, ihr müsst halt nur dabei sein und das kontrollieren, vorausschauend agieren und ggf einwirken. Ist das der erste Hund?
Viele Fragen, sorry, puh...Da kommt jetzt halt Arbeit auf Euch zu. Ich denke "aktiv werden" ist hier der Punkt.
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Es gab im November in der SV-Zeitung einen genialen Bericht über Sabine Beitz. Sie ist sehr aktiv mit Rollstuhl und Schäferhund. Scheint eine sehr toughe Frau zu sein.
https://www.thp-beitz.de/uebermich.htm
Den Artikel in der Zeitung konnte ich leider nicht mehr finden.
Vielleicht hast Du Lust ein wenig zu stöbern. Kontaktdaten sind dabei. Ich könnte mir vorstellen, dass sie Dir auf jeden Fall neuen Input geben und Möglichkeiten zeigen kann.
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Mit Freki in ihrem Polarwolfweiß konnte ich mich kaum vor streichelwütigen Leuten retten
Mir zuckts schon in den Fingern wenn ich nur die Bilder betrachte. Ich gehöre da leider auch zu....

wie Leute auf die Idee kommen dass es eine super Idee ist, einen unbekannten Kangal zu streicheln
Und auch hier muss ich mich outen
Ich find die Kangals haben so schöne Gesichter. Ich mag den Ausdruck und die dunklen Augen sehr leiden. Würd ich auch gerne mal streicheln 
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@all: Vielen Dank für diese mentalen Streicheleinheiten. Ich werde sie 1:1 weitergeben

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Bei uns ist es genau andersrum: Niemand will meinen Hund streicheln
Dabei ist er total freundlich und lässt sich so gerne betüddeln. Und er sieht auch niedlich aus mit der dicken Nase und den Knopfaugen. Plüschig ist er für einen Schäferhund auch. Danke liebe Vorurteile!!Ich sag immer, der nächste Hund wird ein Rottweiler oder ein Schäferhund. Mit Chihuahua wird man ständig angesprochen, ob der mal gestreichelt werden darf, zumindest mir passiert das recht häufig.
Leider meist von ganzen Kindertrauben, zuletzt am Wochenende in einem Freilichtmuseum, bestimmt zehn Kinder auf einmal. Da war ich aber sehr unfreundlich und habe nein gesagt.
Hier im Viertel dürfen die Kinder streicheln. Sie dürfen es zumindest versuchen und müssen sich an gewisse Regeln halten. Sasa ist sehr menschenbezogen und schnappt sich das Leckerli (das die Kinder von mir bekommen) und schnuppert dann an der Hand der Mädels, die total verzückt sind. Wenn wir nur in die Nähe des Spielplatzes kommen, auf dem die Mädels auf die Gassigänger warten, rufen sie schon aus der Ferne, dass Sasa kommt.

Manchmal wird aber auch einfach so gestreichelt, dann werde ich sehr ungehalten, das geht gar nicht. Vor allem, wenn Muttis ihren Kinder erlauben, meinen Hund zu streicheln.
Und so ein Rottweiler hat ja echt was für sich. 
Verständlich!! Da würd ich mich auch nicht mehr freuen (und Lumpi wohl auch nicht). Verstehe aber was Du meinst. Ein kleiner Hund wird meistens einfach nicht ernst genommen. Als Dakelchen noch bei mir war, musste ich sie ständig schützen auf Spaziergängen. Da wurde alles und jeder auf sie losgelassen. Echt unverschämt.