Beiträge von Murmelchen

    Er konnte aus der Klinik entlassen werden und bekommt weiter Schmerzmittel. Allerdings frisst er von sich aus weiter gar nichts und wirkt ziemlich gegenteilig von dem Verhalten, das er angeblich in der Klinik zeigte (dort munter, bei uns zuhause resigniert). Dort haben sie ihn gefüttert, das müssen wir wohl auch tun. Aber gerade sieht alles nicht besonders gut aus.

    Was soll dann dieser Beitrag?

    Wenn du es doch eh besser weisst, dann ist doch alles fein. So ein Anruf ist auch echt eine grosse Aufgabe *ironie* Aber hey...ist ja nur der Hund, der im Fall der Faelle leidet.


    Nochmal: Metamizol hat hier nicht mal im Ansatz gereicht. Und hier hat das noch keinen irgendwie desorientiert werden lassen. Weder mich, noch die Hunde. Aber was soll's. Scheint ja alles normal und keinen Anruf wert zu sein.

    Nur mal als Hinweis: Hier gab es fuer meine Huendin Fentanyl, damit die Schmerzen aufhoeren.. Das muessen teilweise echt ueble Schmerzen sein.

    Ich würde auf jeden Fall nochmal Rücksprache mit der Klinik halten.

    Definitiv! ReConves war hier z.B. verboten.

    Hier ging Gurke (frag nicht), koerniger Frischkaese, gekochte Pute/Huhn und Babyglaeschen (ohne Stuecke) in der ersten Zeit nach der Klinik als einziges. Und auch nur in geringen Mengen. Aber es wurde ganz, ganz langsam besser, da ging dann auch anderes Zeug. Das alles war aber mit den behandelnden TAe abgesprochen!

    Wohl nur die Zehe geprellt/gestaucht. Er ist gestern frueh ausgerutscht, weil es glatt war. Tagsueber lief er dann im Trab leicht unsauber und abends kam er mir, nachdem er lange geschlafen hatte, stocklahm entgegen. Beim abtasten reagiert er an der ausseren Zehe (sonst an keiner anderen Stelle am Bein). Ist aber nicht dick, nicht warm und er kann sie auch bewegen (oder ich kann sie bewegen), auch wenn es weh tut. Also eher kein Bruch.

    Verband gab es nur, weil ich ne Salbe drauf gemacht habe und er ned schlecken sollte. Fand er unerhoehrt :lol: Den abgeklebten MK spaeter, weil er dann die Pfote putzen wollte als der Verband weg war, fand er dann noch bescheuerter :roll:

    Ich arbeite in einem sehr hundefreundlichen Beruf (nicht Vollzeit). Ich finde Sätze wie „Da muss man dann eben gewisse Dinge umstellen, damit der alte Hund es meistern kann.“ schwierig, da ich schon seit 11 Jahren mein gesamtes Leben um ihn herum gebaut habe. Wie gesagt , ich kann das Haus gar nicht mehr verlassen, denn ich möchte nicht noch die Kündigung im Briefkasten haben. Ich war erst letzten Monat nochmal beim Tierarzt, wo er geröntgt wurde. Rocky bekommt jegliche medizinische Versorgung, ich barfe ihn usw. Man kann mir definitiv nicht vorwerfen, dass ich nicht alles für ihn tue.

    Das kannst du gerne schwierig finden. Es aendert nix daran. Du musst was aendern. Wie die Aenderung aussieht, musst du schauen, aber ohne etwas umzustellen, gehts ja nicht mehr. Das merkst du ja grad selber und deswegen fragst du hier :ka: Und es gibt nicht ewig viele Moeglichkeiten die Situation zu aendern.

    Und ja, der (alte) Hund muss das meistern koennen. Wenn (!!) es Demenz ist, sind Ortswechsel ohne Bezugsperson kaum machbar, unabhaengig davon, dass er gefaehrlich ist/war. Ergo faellt Betreuung raus. Box ist nur fuer kurze Zeit ok. Also bleibt quasi nur mitnehmen in die Arbeit und dort alle so schuetzen, dass nix passieren kann und er es in seinem Zustand leisten kann. Ansonsten bleiben nur noch 2 Dinge. Abgabe oder ihn einschlaefern lassen. Das klingt vermutlich sehr hart, ist aber einfach nur sachlich.