Beiträge von Murmelchen

    Narkosen waren hier immer ohne Komplikationen.

    Aber als Kalle an seinem letzen Tag sediert wurde, wurde Ketamin genommen und ich dachte echt, der krampft. Laut TA waren es keine Kraempfe, sondern sei wohl normal bei Kematin :nixweiss: Es waren allerdings 'nur' Bewegungen in den Beinen, kein pinkeln o.ae.

    Ich war ja bis auf wenige Ausnahmen immer dabei wenn sie sediert/narkotisiert wurden und bis auf dieses eine Mal, gab es nie Kraempfe/Zuckungen o.ae. Aber mWn haben meine Hunde auch nie Kemtamin bekommen (mit eben dieser einen Ausnahme) ..

    beim Mali waren es 12-24%

    Gentischer COI

    Quelle: https://www.belgian-shepherd.de/blog-e5547-Wie…haeferhund.html

    Wenn ein TA sagt 'wir machen mal ein BB und gucken dadurch wie die Leber(werte) etc. aussieht/aussehen' oder 'wir gucken mal im grossen BB ob alles ok ist' und das hier so weitergegeben wird, dann ist der (staendige) Hinweis 'das ist falsch!!' halt..joa. Das unterstellt sehr wohl, wie bloed die TAe doch sind, weil die sagen das dem Halter nicht richtig!!1!11 Oder der Halter ist strunzdumm, weil er es nicht richtig schreibt.

    Aber gut. Jeder wie er meint..

    Wie gesagt: Hauptsache TA und Halter verstehen sich. Anderes ist dann halt unwichtig :hust:


    Und zurueck zum Thema GOT:

    Wir sind am Mo. in der TK. 2023 hat mich die Untersuchung 65 Euro gekostet, mal gucken wieviel es dieses Jahr sind (neulich hab ich was von 140 Euro gelesen).

    Man kommt mAn immer in die Linienzucht sobald man etwas forciert. Egal ob Aussehen oder Leistung. Man versucht Mermal X zu verstaerken/erhalten und sehr oft nimmt man deswegen bewaehrte Hunde. Und damit ist es mit 'immer neue Hunde (neues Blut)' vorbei.

    Zack, einmal kurz gegoogelt und schon entdeckt, dass dort Linienzucht gang und gäbe ist! Und nun?

    Was ich heute kurz gelesen habe, haben die einen deutlich geringeren COI als andere Rassen. Hier z. B. steht was dazu (allerdings schreiben die da von 'Alaskan sled dogs' :nixweiss: und es sind vermutlich keine Hunde aus Europa dabei gewesen)

    https://cgejournal.biomedcentral.com/articles/10.11…575-021-00108-z

    EDIT: Zu langsam

    Mir (!) gehts um 'Blutbild ist Blutbild' und es waeren keine anderen Werte drin.

    Das kann falsch verstanden werden (wird es anscheinend auch) und im Grunde ist es mAn echt egal, ob da jemand den korrekten Begriff nimmt oder nicht. Vor allem scheint der Empfaenger der Frage die Frage ja verstanden zu haben.

    Aber am Ende ist mir die Diskussion egal :lol:

    Aussortiert wird da, wo ich es kenne, auch. Aber das will (und darf!) man in DE nicht.

    Ich hab absolut kein Thema damit, dass das in DE verboten ist. Qualitaet hin oder her. Irgendwann wirds scheisse, weil die AT fast einem Kreis aehneln und die Rassen, bei denen ich es weiss, sind jetzt keine, bei denen die Inzucht absolut kein Thema ist.

    Aber wer das will.. Bitte. Muss er halt in ein Land in dem er es darf oder ausserhalb des VDH zuechten (wenn wir in DE bleiben).

    Offene Zuchtbuecher sind halt fuer mich so ne Sache. Kann was bringen, muss es aber nicht. Und wenn es nicht durchdacht gemacht wird, fehlt mir persoenlich einfach der Sinn darin.

    Halbgeschwister Verpaarungen und Co sind auch nicht per se überall schlecht.

    Wenn ich sowas lese hoffe ich, daß von staatlicher Seite noch viel mehr in Zuchtgeschehen eingegriffen wird.

    Am meisten passieren solche Verpaarung mEn in Bereichen mit offenen Zuchtbuechern (und in Laendern, in denen kaum reguliert wird).

    Noch gar nicht soooo lange her:

    Ruede und Huendin sind Halbgeschwister (gleiche Mutter), der Ruede stammt aus einer Vater-Tochter-Verpaarung, die Huendin stammt aus Halbgeschwistern. Und das nicht innerhalb der FCI..

    Aber gut, passt halt nicht ins Bild der ollen Rassehundezucht mit geschlossenen Zuchtbuechern.

    Ich hab absolut keinen Plan von Schlittenhunden. Aber enge, teilweise sehr enge Verpaarungen (Inzest) ist nix was es vor hundert Jahren nicht gab..