Eigentlich lernen die Hunde blind zu rennen (nachdem der Grundaufbau gemacht wurde). Heisst nachdem der Hund anfangs sieht, dass was ausgelegt wird, aendert sich das und es wird ausgelegt, bevor der Hund auf dem Platz ist. Und ich kenne es nur so, dass einfach immer was ausliegt. Ausser man schickt den Hund dann ins Platz. Aber das passiert eben nicht staendig, sondern der Hund darf sehr oft durch rennen (auch bei Hunden die intern. starten (im IGP) kenne ich es nur so).
Beiträge von Murmelchen
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Bei uns hiess es 3 oder 5 Stunden, ich weiss es nicht mehr genau. Aber definitiv laenger als 1-2 Stunden. Und dann kommt es wohl auch noch auf die Groesse an..
Gute Besserung an die Kleine.
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Ich lese immer wieder, dass die Tötung von Hunden, weil der Platz für sie fehlt, mittlerweile gehäufter auftritt. Nur finde ich keine Quelle, die das belegt, es widerspricht meiner eigenen Erfahrung.
Sowohl rechtlich
Eben wegen der rechtlichen Situation gibt es keine Quelle. 99% der Leute halten den Mund. Um sich selbst zu schuetzen, um den TA zu schuetzen, usw.
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Ich hoer jetzt mal die Stuttgarter-Folge, hab aber noch ein paar andere runtergeladen.
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Solche Leute sollten garnicht erst an einen solchen Hund kommen dürfen.
Wer sind denn solche Leute? Und was sind solche Hunde?
Hunde, die bereits beschaedigend gebissen haben und dann bei Pfosten landen sind zwar ein Thema, aber meistens sind es Hunde, die 'aus dem Nichts' raus massiv gebissen haben. Wer genau sollte also nicht an einen Hund kommen, der irgendwann mal massiv beissen kann?
Ja, ich besitze Hunde, die rassetypisch zum Problem werden koennten. Und nein, ich koennte es mir dauerhaft nicht leisten, einen davon in einem passenden Projekt unterzubringen..
Geb ich die Viecher jetzt ab?
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Genau da hakt es natürlich, aber das darf eigentlich keine Entschuldigung sein, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Es muß sich niemand einen potentiell gefährlichen Hund anschaffen, das ist ein reines Privatvergnügen, also sollte auch das Risiko privat sein. Auch von einem niedrigeren Einkommen könnte man eine gewisse, dann eben niedrigere Summe abzwacken, wenn das aus dem Ruder läuft. Hauptsache, "aus den Augen, aus dem Sinn" funktioniert nicht so einfach.
Seh ich nicht anders.
Aber die Realtitaet ist einfach so, dass diese Kosten von vielen nicht getragen werden koennen.
Und mit kleiner Summe ist es halt nicht getan, wenn die Kosten (und zwar alle) uebernommen werden sollen.
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Und was, wenn die Leute das Geld nicht haben? Ich mein die Frage ernst! Wir reden nicht von 200 Euro im Monat oder so (und das ist fuer den oder anderen dauerhaft schon ein Problem), sondern von deutlich hoeheren Kosten.
Grundsaetzlich bin ich auch dafuer, in der Realitaet ist das aber einfach nicht umsetzbar.
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Joa, und ich nehme es eben in Kauf im Zweifel gebissem zu werden. Ist fuer den Halter des anderem Hundes dann extra scheisse..
Ich verjag mit Gerte. Jahaaaa..boese. Mir egal.
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Showbelgier sind zwar so gar nicht meins und mir gefaellt auch deren Gebaeude nicht, aber die sind nicht einfacher zu haendeln wegen dem Gebaeude.
Trifft also mAn definitiv nicht auf alle Showzuchten zu.
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Es ist wie immer.. Es faengt ganz klein an, dann gibts gute Bewertungen und wenn man keine Leistung nachweisen kann, muss der Hund halt zig super Ausstellungsergebnisse vorweisen um wichtig zu sein.
Und zack, man springt auf den Zug auf, es kommen solche Hunde raus und 'man' will so einen Hund haben.