Beiträge von Murmelchen

    @Barbi auch hier erneut: Mach einem eigenen Thread auf! Hier gehts nicht um dich/eure Hundesuche ;)


    Huskey grundsaetzlich geht das natuerlich. Ich kenne jemanden im Rollstuhl, der einen Mali hat (und das ist nicht der erste) und den Hund im Sport fuehrt. Letztes WE war bei uns Verbandsmeisterschaft im Agility und in der Para-Klasse ist eine Frau im Rollstuhl gestartet. Hund weiss ich nicht mehr, vermutlich Border (Mix).

    Wichtig faende ich, dass es einen wirklich sicheren Plan B gibt und dieser in Form einer Person auch schon bei den ersten Gespraechen dabei ist. Video ist auch ne gute Idee. Und dann eben wirklich Geduld, dickes Fell und suchen, bis man diesen einen passenden Hund findet.

    Um den Menschen Mut zu machen, die sich hier von sogenannten Hundekennern und Hundetrainern erzählen lassen müssen, dass man einen HSH nicht vergesellschaften kann.

    :???: Es ging dabei um DEINEN Hund und deine Aussagen, nicht um jeden HSH.

    Nur mal so als Info, das hattest du geschrieben:

    Unvorstellbar scheint es mir, dass ein anderer Hund zu uns in die Wohnung kommen dürfte. Selbst seine Kumpels mag er nur außerhalb unseres direkten Wohnumfeldes.

    Einen Hundetrainer zum Eingewöhnen eines Zweithundes halte ich für unpraktisch.


    Schoen, dass der Hund wieder nen Kumpel hat.

    Zuggeschirre taugen mEn nur,, wenn die Arbeit nach vorne geht. Weil man sonst einfach keine/kaum Kontrolle ueber den Hund hat. Es ist halt super, wenn der Hund nach vorne zieht.

    Ich hatte meist ein Ledergeschirr von Klin (oder Frabo?) am Hund. Gescheite Brustplatte, verstellbar, kein Thema bzgl. Kontrolle, usw.

    Und bei reiner Arbeit nach vorne, eben ein Zuggeschirr.

    Oft ist es aber einfach eine Geschmacksfrage

    Der Floh ist ein Hund vom Züchter, fünf Vorgenerationen haben weder Augenproblem noch Patella. Löwchen haben kaum typische Probleme. Ich denke, ich kann davon ausgehen, dass da nix dramatisches auf mich zu kommt - außer eben Unfälle.

    Sorry, aber :lol:

    Hund aus FCI-Zucht. Vorfahren gesund, Welpe gesund. Mit ~15 Monaten der erste Schlag. Keine rassetypische Krankheit!! Da schon viel Geld liegen lassen, aber es gab bleibende Schaeden.

    Jahre spaeter (laut den TAe haengt das aber zusammen) wurde sie unfassbar schwer krank und nach 14 Monaten Kampf und Kosten in Hoehe von ueber 15000 Euro (hab dann nicht mehr zusammengerechnet), musste ich sie einschlaefern lassen.

    Sie hatte eine OP-Versicherung. Die war nett, als ich ihre P4 behandeln lassen musste. Aber fuer mehr auch nicht. Es gab nie etwas, was die Versicherung als 'OP' eingestuft haette (selbst die Kastration haben sie nicht uebernommen) und somit musste alles aus eigener Tasche gezahlt werden.

    Ja, das war wohl ein seltener Fall. Aber seitdem zahle ich lieber viel in eine Vollversicherung.