Dass sämtliche Hautentzündungen
bereits länger verheilt sind, wurde wohl gekonnt überlesen. Sollte das Pfotenkauen bereits zu einem angewöhnten "Tick" geworden sein,
kann vielleicht ein Hundetrainer oder ein auf Verhalten spezialisierter Tierarzt weiterhelfen.
Hallo,
Hab euren Thread immer wieder verfolgt, schön dass ihr Buffy ein bisschen helfen konntet.
Zwecks dem verhaltens Tierarzt oder Trainer, also wenn es ein Medikament gibt, welchen den Juckreiz lindert, würdest du wahrscheinlich ziemlich schnell herausfinden ob es ein "Tick" ist, oder?
Falls sie das dann immer noch macht, find ich es eine gute Idee wenn ihr euch dort Hilfe sucht. Wenn nicht weisst du, dass es nicht psychisch ist und hast wenigstens keine Wochen bzw Monate vergeudet in denen Buffy leidet. So würde ich das machen.
Die Sache mit dem Beipackzettel und den Nebenwirkungen. Also Ist jetzt etwas OT, aber mein Sohn musste aufgrund einer ziemlich blöden Krankheit 2 Jahre lang ein immunsuppressives Medikament bekommen. Als ich die Nebenwirkungen gelesen hab bin ich erstmal geschockt gewesen, das klang viel Schlimmer als alles was die Krankheit verursachen hätte können.
Er hat es aber gut vertragen und so gut wie keine gehabt.
Und es bedeutet ja auch nicht, dass Buffy sie unbedingt haben muss. Dafür hast du Gewissheit und kannst ihr helfen...
Natürlich kann hier keiner einschätzen, wie es Buffy geht. Das kann der Tierarzt (und du) wahrscheinlich am besten. Trotzdem Würd ich sie nicht unnötig leiden lassen, wenn man es schnell mit diesem Medikament abklären kann. Soweit ich es verstanden habe kann man danach ja über eine alternative Behandlung beraten oder?