Beiträge von Cate

    Team "Haare so wie man selbst will".

    In meinem Fall lang, wobei ich dank Medikamenten und Wechseljahren leider ein ganzes Stück absäbeln musste. :(

    Ich hoffe ich komme wieder auf polange Haare, bis dahin sind vielleicht auch endlich meine Haare richtig grau oder silbern. Ich freue mich drauf und bin sehr gespannt nach welcher Verwandten ich komme, meine Oma mit weiß? Meine Mutter mit silber? Meine Uroma mit stahlgrau? Spannend!


    Kennt jemand einen guten, günstigen Shop für Künstlerbedarf? Also Skizzenblöcke und so?

    Als Marke für Skizzenhefte kann ich Seawhite empfehlen, die haben Hefte in 140gr, die auch (bedingt) nasstechniktauglich sind. In vielen Formaten, mit weißem oder schwarzem Papier.

    Wir haben hd ohne sedierung röntgen lassen, da es nicht um eine formelle Beurteilung ging, sondern sozusagen Zustandsbeurteilung eines mittelalten Hundes. So kooperativ wie sie ist, ging das gut, ist aber eben auch was anderes

    Ich meine, dass der Zustand (auf welchem die graduelle Einteilung beruht) nur mit einem korrekt durchgeführten Röntgen richtig beurteilt werden kann, sprich:

    Narkose und richtige Lagerung. Die Position tut scheinbar auch etwas weh, logisch wehren sich die Hunde dann dagegen.

    "Die Hüftgelenke können nur objektiv beurteilt werden, wenn das Becken exakt ventrodorsal dargestellt ist und die Femora parallel liegen. Dazu muss der Hund tief sediert oder narkotisiert werden. Die Belichtung (kV) ist so zu wählen, dass der Femurkopf genügend penetriert wird, damit der Rand des Pfannendaches klar erkennbar ist. Qualitativ ungenügende Bilder werden nicht ausgewertet."

    Quelle: https://www.grsk.org/informationen-…er-hd-aufnahmen

    Um nochmal etwas Kontext zwecks Einschätzung dieses spezielleren Falles zu geben: Es ging gerade nicht um eine graduelle Einteilung, sondern um eine Einschätzung, ob der (leberkranke, deswegen Wunsch nach Vermeidung einer Narkose) Hund aufgrund einer etwaigen Fehlstellung Arthrose und daraus resultierende Schmerzen hat.

    Und die Tierärztin mit orthopädischer Spezialisierung war, ihrer Meinung nach, in der Lage, diese Einschätzung aufgrund eines derart entstandenen Röntgenbildes, vorzunehmen. Ergebnis war dann auch keine Gradeinteilung nach A, B, C sondern „keine gravierende Fehlstellung und keine Arthrose“. Worüber ich sehr glücklich war, denn die Maus hat genug andere gesundheitliche Baustellen 🙂

    Sagt mal, ich weiß grad nicht ob die Frage schonmal kam, habt ihr schonmal mit Hundehaaren gedüngt? Oder diese auf den Kompost gegeben?

    Wenn ja, mit welchen Ergebnissen?

    Wir scheren ganz demnächst Emmis Winterpelz runter, da böte es sich an, diese größere Menge irgendwie zu nutzen 😎

    Emmi hat nie gelernt, alleine zu bleiben und nachdem sie nach drei Wochen bei uns den ersten, uns bekannten Anfall hatte (haben sie mit 5,5 Jahren aus privater Angabe übernommen), haben wir das auch nicht mehr trainiert. Zuviel Angst vor einem Anfall, wenn sie alleine ist.

    Ja, das ist mühsame zu organisieren, hat aber Gottseidank bei uns als zwei Vollzeitberufstätigen bisher funktioniert, unter gewissen Verrenkungen… aber dafür ist sie easy mitzunehmen.

    Und ja, wir hatten grade am Anfang immer Angst vor einem neuen Anfall, wir haben überall das Notfallmedikament verteilt und wissen immer, wo die nächste Klinik ist.

    Aber man wird gelassener im Umgang mit den Anfällen, geht ja auch nicht anders 😏

    Ich drücke euch die Daumen , dass ihr eine behandelbare Ursache findet!

    Alles Gute!

    PS: es gibt das Epiforum für Hunde, da findet ihr gute Hinweise, was man alles abklären sollte.

    PPS: hier kannst du auch mal reinlesen: RE: Epilepsie beim Hund

    Unsere Emmi hat ja auch Epilepsie und hatte beim (vorsichtigen) Ansetzen von Pexion (leberschonendes Antiepileptikum) auchsolche Nebenwirkungen (Schwierigkeiten mit der Koordination und Impulskontrolle, Verfressenheit).

    Das kann von der veränderten Reizweiterleitung im Gehirn kommen, die ja die erwünschte Wirkung ist, zur Krampfunterdrückung. Und das auch bei niedriger Dosierung.

    War am Anfang wirklich erschreckend, auch bei der Dosiserhöhung, ist aber jeweils innerhalb einiger Tage deutlich besser geworden.

    Daumen sind fest für euch gedrückt!