Man braucht keine spezielle Badewanne oder Dusche. Meine Mädels werden in komplett normalen Wannen geduscht. Ok, in der vorigen Wohnung hatte ich eine ebenerdige, geflieste Dusche - das war schon sehr bequem.
In einer normalen Badewanne ist's für den Menschen halt etwas unbequem. Dusche, wenn man entweder mit rein kann oder sich davor knien kann, finde ich angenehmer.
Falls der Hund Probleme mit der glatten Oberfläche haben sollte, kann man eine rutschfeste Unterlage hinein tun.
wir haben unsere Königin auch immer in der normalen Wanne geduscht. Man wird selber auch etwas nass meistens und fürn Rücken ist es so semi, aber das macht man ja auch nicht jede Woche (also wir nicht, sonst hätten wir uns so nen Aufsatz von Skund zugelegt ;-)) den wird's vermutlich dann für den nächsten Hund auch geben
alles Gute euch, eine Königin ist was tolles! Ich hoffe, dass du es genießen lernen kannst :-)
Huhu, Ganz, ganz langsam konkretisiert sich das Thema Hund bei uns wieder und ich hoffe, beim nächsten Hund mehr Ressourcen für die schönen Seiten und auch für Fortbildung zu haben 😀
Daher suche ich einerseits nach Seminaren, erstmal online für mich in Richtung Kommunikation und so, aber dann auch Richtung dummy /apport und Grooming, dann gerne im Großraum Berlin (wenn irgend möglich), so dass ich das Angebot schon mal sichten kann ☺️
Und andererseits hätte ich gerne Empfehlungen für Bücher in diesen Themen und zum Thema Welpenaufzucht ☺️
Unserer Großpudelmaus war übrigens direkt klar, was sie mit dem futterbeutel tun soll (suchen, bringen, in die Hand geben), ich dachte das wäre ihr Erbe als Wasserjagdhund und beim Pudel quasi vorinstalliert 😊
Denn definitiv hatte sie vorher höchstens Bällchen gehetzt.
Aber wir haben auch nur ganz easy dummy für dummies gemacht 😉
Ich hab gute Erfahrung damit gemacht, einen Teil der Nudeln durch zucchininudeln zu ersetzen oder wahlweise viel Gemüse (kann ja auch aus dem TK sein) in die Sauce zu „integrieren“, so dass man mit weniger Nudeln satt wird.
Und den Käse fein reiben statt grob (macht mehr Menge fürs Auge) sowie relativ kleines Geschirr (dito) verwenden
Das mit Frodo habe ich gelesen und es hat mir so leid getan 😔 das war ja auch so plötzlich… wir hätten es ja kommen sehen können oder müssen. Aber wir waren blind…
wir mussten im März nach knapp drei Jahren unsere sehr geliebte Großpudelhündin Emmi aufgrund von Leberversagen gehen lassen. Sie wurde nur 8.5 Jahre alt und es hat uns das Herz gebrochen
Emmi hatte Epilepsie und chronische Leberentzündung, verbunden mit einem sehr schwachen Immunsystem und sie kam aus eher dubioser Quelle. Aber sie war ein grundfröhlicher, temperamentvoller und sehr neugieriger Hund. Das Bild sagt eigentlich alles
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Wir können sie nicht zurückbekommen, aber ohne Hund ist das Haus so leer, dass wir gerne ein neues, lockiges Familienmitglied hätten
Die Pudel haben es uns angetan, aber diesmal soll es aus praktischen und auch finanziellen (wir sind jetzt gebrannte Kinder, was das angeht...) Gründen ein Kleiner werden, so in der Gewichtsklasse zwischen sechs und acht Kilo.
Wir wollen gerne wieder eine Hündin haben, alle Farben außer alles in der bräunlich-beigen Richtung, sind willkommen. Favoriten wären silber oder weiß.
Und dazu habe ich ein paar Fragen (Bravo, wer bis hier gekommen ist )
1. Pudel sind ja inzwischen auch gar nicht mehr immer so gesund, nach allem, was man liest. Insbesondere vor Epilepsie und Morbus Addison haben wir große Angst... Und gerade viele der Kleinen wirken oft etwas "huschelig"/ängstlich, das war Emmi nie und können wir uns auch nur schwer vorstellen. Wir leben am Rande einer Großstadt, werden aber immer wieder auch Stadtausflüge machen, da braucht der Hund gute Nerven (auch wenn der Plan ist, eine Tasche als Ruheort aufzubauen).
Wo bzw. wie finde ich einen Züchter, der solche Hunde züchtet? Dass er in einem Verband mit VDH-Zugehörigkeit züchten muss ist klar, aber meinem Eindruck hier aus dem Forum und auch aus dem Pudelforum ist, dass das nicht unbedingt reicht.
Mir ist bewusst, dass es sich um Lebewesen handelt und es keine Garantie für gesund und nervenstark gibt. Aber wir haben mit Emmi so mitgelitten, dass wir das Risiko eines (schwer und chronisch) kranken Hundes gerne minimieren möchten.
Wohin wir dafür fahren müssten, ist übrigens völlig egal, für Emmi haben wir die ganze Republik durchquert (buchstäblich). Und wären auch bis zum Mond gefahren ;-)
2. Wäre das ein kleiner Klein- oder eher ein großer Zwergpudel? Mit welcher Schulterhöhe kann man da rechnen?
3. Kann man so ein Gewicht noch gut in einer Tasche / Rucksack "verstauen" und tragen? Nicht als Dauerlösung, sondern als Ruheplatz in stressigen Situationen gedacht.
4. Wir kommen ja vom (mittel)großen Hund (Emmi hatte 64cm SH und so 25 kg), was sind eurer Meinung nach die größten Unterschiede beim klein(er)en Hund?
Bestimmt fallen mir im Zeitverlauf noch weitere Fragen ein, aber das reicht ja erstmal schon.
Kennt hier jemand den Tierschutzverein„Yorkshire-Hilfe ev“ und kann etwas zu Seriösität sagen?
Sie scheinen auch Hunde, unter anderem (junge) Pudel, aus Ungarn zu importieren.
Wie wahrscheinlich ist es, dass das Vermehrerjunghunde sind? Worauf lässt man sich da ein?
Hintergrund: wir sind den Pudeln verfallen, können uns grundsätzlich auch vorstellen, einen Hund aus dem Tierschutz zu nehmen, möchten aber nach der schlimmen Zeit mit unserer schwerkranken Emmi auf keinen Fall einen „schweren“ Fall. ☺️ sondern was für Herz und Freude 😊