Beiträge von Nari137

    Ich überlege derzeit auch, keine weitere Box bei Fellbox mehr zu bestellen. Seit Juni 2021 habe ich immer eine Einzelbox für große Hunde bestellt gehabt. Die Einzelbox (also ohne Abo) hatte bislang 24,95 € gekostet gehabt. Zudem hatte ich jedes Mal noch für 10,- € den Plusartikel mitbestellt gehabt. Mittlerweile kostet die Einzelbox 29,95 €. Dazu kommen noch 2,95 € für Versand. Der Preis für den Plusartikel ist aber gleich geblieben. 32,90 € für die Einzelbox ohne Plus-Artikel ist mir einfach zu teuer. Zudem war ich mit der letzten Box gar nicht zufrieden. Das 1 Spielzeug ist nicht für große Hunde. Ich habe mal wieder den kleineren von beiden Artikeln erhalten. Der Plus-Artikel ist für kleine bis mittlere Hunde gedacht und bei Zooplus hätte ich ihn für 11,99 € bekommen können. Dabei soll der Plus-Artikel einen Wert zwischen 20,- € bis 25,- € haben. Ich habe den Artikel reklamiert und wenigstens das gezahlte Geld für den Plus-Artikel zurück erhalten. Anbei meine Fellbox mit Plus-Artikel für April 2022:

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    Die gummierte Leine stellt den Plus-Artikel dar. Er ist für S bis M gedacht. Laut Fellbox-Artikel würde die Leine eine Zugkraft von 100 kg Stand halten. Bei dem kleinen Karabiner und unseren wilden Junghund möchte ich mich aber nicht darauf verlassen. Zudem ist der Ball für Milow einfach zu klein. Da habe ich Angst, dass er den versuchen könnte zu schlucken. Laut Fellbox-Team sei der aber für große Hunde super. Das bezweifle ich ernsthaft. Schade, dass hier nicht eingesehen wird, dass mir mal wieder der falsche Artikel von zweien geliefert wurde. Also werden Leine und Ball verschenkt bzw. gespendet.

    Moin. Da wir feststellen mussten, dass das schwarze Geschirr von Anny-X in Größe L doch zu groß für Milow ist, habe ich ein weiteres in Größe M, aber dieses Mal in der Farbe Braun-Petrol bestellt gehabt. Na ja Milow guckt auf dem folgenden Foto etwas seltsam, aber ich denke, man kann da die Farbe gut erkennen. :tropf:

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    Ich habe letzte Woche das Buch „Break Down“ von B. A. Paris wegen des Monatsmottos durchgelesen gehabt. Es geht um eine Frau, die während eines Unwetters in der Nacht auf ihrem Nachhauseweg mit ihrem Auto eine verlassene Straße als Abkürzung entlang fährt. Sie sieht dabei, wie ein anderes Auto an der Seite geparkt steht und fragt sich, ob die darin sitzende Fahrerin Hilfe braucht. Aus Angst und auch aus Bequemlichkeit bietet sie letztendlich keine Hilfe an und fährt nach Hause. Am nächsten Tag erfährt sie, dass diese Frau in ihrem Auto ermordet wurde und sie diese auch noch kannte. Kurz darauf bekommt die Protagonistin anonyme stille Anrufe und glaubt, dass diese vom noch unbekannten Mörder stammen könnten. Von Schuldgefühlen geplagt traut sie sich nicht, über das, was sie erlebt und gesehen hat, mit jemand anderes zu sprechen. Tja, so viel erstmal zum Einleitungstext. An und für sich klang dies erstmal spannend, aber nach ca. 100 Seiten war mir bereits bewusst, in welche Richtung das ganze gehen würde. Dann quälte ich mich weitere 200 Seiten durch, bis es endlich wieder spannend für mich wurde. Wenn man diese Art der Story noch nicht kennt, ist es bestimmt spannend, aber Ähnliches wurde bereits mehrfach thematisiert. Das Buch ist okay, aber nichts, was ich direkt empfehlen täte.

    Mejin:

    Hmm…vielleicht kann man ja bei diesem mehrseitigen Fragebogen tatsächlich auch ein gewünschtes Geschlecht angeben. Ich kann mir vorstellen, dass viele Paare aufgrund der großen Nachfrage vielleicht auch angeben, dass ihnen das egal ist, eben weil sie einfach nur gerne Eltern eines Kindes sein wollen. Auf jeden Fall muss man wohl dort mit angeben, ob auch ein Kind mit Behinderung für sie in Ordnung wäre. Ich glaube, dass auch gefragt wird, ob auch ein älteres Kind adoptiert werden kann. Mir hat mein Bekannter z. B. auch erklärt, dass derzeit vor allem nach Pflegeeltern dringend gesucht wird und es da vor allem ein Mangel an Bewerbern gibt. Für manche ungewollt kinderlose Paare kann das noch eine Option sein. Wobei ich da großen Respekt vor habe, da dies oft auch mit bedeutet, den Kontakt zu den Kindeseltern zuzulassen, der nicht immer reibungslos verläuft.

    Ich bin mit 35 Jahren derzeit mit einem Jungen im 5. Monat schwanger. Er wird unser 1. Kind sein. Sehr gerne hätte ich ein Mädchen, jedoch können wir uns glücklich schätzen, überhaupt ein leibliches Kind, und das auch noch ohne KiWu-Behandlung, zu bekommen. Ich habe vor der Schwangerschaft bereits rumgewitzelt gehabt, dass wir bestimmt einen Jungen bekommen werden, obwohl 2 gutbefreundete Paare von uns bereits je 2 kleine Mädels haben und auch meine Cousine bereits 2 kleine Töchter hat. Von allen hätten wir umsonst Baby- und Kinderkleidung erhalten können. Bereits einige Tage, nachdem ich erfahren hatte, dass ich tatsächlich schwanger bin, habe ich in mich reingehört und wusste da schon irgendwie, dass wir einen Jungen bekommen werden. Dies hat sich dann per Bluttest bereits in der 12. Woche bestätigt. Nun sage ich mir, dass ich zumindest beim Kleidungskauf gar nicht eskalieren kann, da gefühlt 3/4 der Baby- und Kinderkleidung eh nur für Mädchen sind. Oh und mein Mann meinte noch zu Beginn der Schwangerschaft, dass ihm das Geschlecht des Kindes egal sei. Aber nun, wo er weiß, dass er einen Sohn bekommen wird, platzt er regelrecht vor Stolz. Auch die Schwiegereltern sind mehr als zufrieden mit dem Geschlecht. Die Schwester von meinem Mann will niemals Kinder haben und damit wird unser Sohn wohl ihr einziges Enkelkind sein. Sie bekommen also den gewünschten Stammhalter. Mein einer Bruder hat bereits 2 Söhne und 1 Tochter. Mein andere Bruder ist mit seiner Frau kinderlos geblieben. Meine Eltern freuen sich einfach für uns, dass wir doch noch Eltern werden dürfen. Ihnen scheint tatsächlich das Geschlecht ihres Enkelkindes egal zu sein, Hauptsache gesund. Eigentlich hätte ich gerne noch ein Mädchen. Aber aufgrund unserer finanziellen und wohnlichen Situation (Haus), wird es wohl bei diesem 1 Kind bleiben. Es erscheint derzeit für uns am vernünftigsten zu sein. Zumal wir durch unsere Familie leider weder eine finanzielle Hilfe noch eine Unterstützung bei der Betreuung des Kindes erwarten können. Mein Vater ist z. B. vor ca. 1,5 Jahren schwer erkrankt und nun ein Pflegefall. Derzeit ist es eher so, dass wir meine Eltern soweit wie möglich unterstützen. Aber wer weiß, wie es uns in 2 bis 3 Jahren gehen wird.

    Als ich 16 Jahre alt war, entschied ich mich dafür, wenn möglich, ein Kind adoptieren zu wollen. Als mein Mann und ich dann tatsächlich über die Möglichkeit, ein Kind zu adoptieren, sprachen, gestand er mir, entgegen seiner früheren Aussagen, nun doch kein Kind adoptieren zu wollen. Das war erstmal hart für mich. Dennoch entschied ich mich dafür, ihn dennoch zu heiraten und damit ein eventuell kinderloses Leben zu akzeptieren. Wir haben dann stattdessen Milow, unseren Hund, zu uns geholt.

    Im übrigen kenne ich jemanden, der bei mir in der Nähe im Jugendamt arbeitet. Er hätte mich gut zum Adoptionsprozess näher beraten können. Zumal hier vor Ort zum Teil zu wenig passende Interessenten vorhanden sind. Wobei, und das sollte man auch bedenken, vor allem Kinder mit Behinderung, eine Familie eher händeringend suchen. Das man bei einer Adoption einen Einfluss als Interessent auf das Geschlecht des Kindes hat, ist mir tatsächlich neu. Eher hat man Einfluss darauf, ob man ein Kind adoptieren kann, welches keine offensichtliche Behinderung aufweist. Wobei man dann eben entsprechend längere Wartezeiten in Kauf nehmen muss.

    Ich habe das Erlebnis von Dienstag nun etwas sacken lassen. Mein Mann war mit Milow heute wieder beim Staffeltraining, wo er vor allem derzeit mit unserem Hund Unterordnung macht. Da haben beide dann mit einem anderen Hunde-Halter-Team Ablage mit Leine geübt. Da hat Milow sich gar nicht über die Anwesenheit des anderen Hundes aufgeregt. Letzte Woche waren wir mit lxbradormicky_ und Micky (die Hunde waren da an der Leine) spazieren. Wobei mein Mann da der Hundeführer war. Mickey hatte kurz wegen Milows Imponiergehabe gebellt, woraufhin Milow eben zurück gepöbelt hatte. Beide Hunde bekamen jeweils eine Ansage und nach kurzer Zeit war dann auf beiden Seiten auch Ruhe. Milow schien sich dann für den anderen Hund kaum noch zu interessieren und hatte vor allem mit dem Abschnüffeln des für ihn noch neuen Gebietes zu tun. Das zeigt mir, dass Milow wohl vor allem mit dem Anpöbeln so seine Probleme hat. Da ich aber sehe, dass ich nicht alleine mit diesem Problem da stehe und weiteres Training helfen kann, werde ich natürlich dran bleiben. Wobei ich tatsächlich die letzten 2 Tage bereits vor 7:00 Uhr mit Milow spazieren war, um niemanden zu begegnen.

    Terri-Lis-07 :

    Ich habe den Maulkorb von „Dino“ bei Amazon bestellt gehabt, da der Maulkorb für Labradorrüden von „Chapo“ bei Chicundscharf ausverkauft war. Nun ist er wohl lieferbar und wir werden diesen auch noch bestellen. Dank lxbradormicky_ konnten wir den letzte Woche bei Milow anprobieren.

    acidsmile:

    Bei dem Social-Work ohne Leine soll es darum gehen, dass Milow den Umgang mit anderen Hunden erlernen soll. Er kann nämlich recht aufdringlich sein, weshalb er lernen soll, gemäßigten Kontakt aufzunehmen und Rücksicht zu nehmen. Aber auch das er eine beständige Gruppe von Hunden hat, mit der er Kontakt haben darf. Dadurch soll sich eine Art Gewöhnungseffekt entwickeln, so dass es nicht mehr ganz so besonders für ihn ist, wenn er anderen Hunden mal begegnet.

    Bis heute gibt es 18 % Rabatt bei Terra Canis mit dem Code „OSTERN18“. Ab einer Bestellung in Höhe von 40,- € kann man sich wieder ein Goodie dazu holen. Ich durfte mich zwischen einer kleine süßen Osterüberraschung für Zweibeiner oder 1 x 400 g Dose „Hering getreidefrei“ entscheiden. Ich habe mich für das Nassfutter entschieden.

    Danke dir für den Tipp mit der Wasserpistole, acidsmile. Denn es stimmt schon, dass es wichtig ist, auch entsprechend auf andere Hunde reagieren zu können, wenn dessen Halter sein eigenes Tier nicht so einfach in den Griff bekommt. Wobei mir der andere Halter auch Leid tat. Im Prinzip haben wir beide sehr darum gekämpft, unsere „geifernden Bestien“ davon abzuhalten, Schaden zu verursachen. Ich bin wirklich froh, dass der Herr nicht aufgegeben hatte und auch, als er selber schon am Boden lag, die Leine weiterhin festhielt. Denn nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn er die Leine losgelassen hätte. Selber bin ich auch überrascht über mich, zu welchen Kraftakten ich fähig bin, wenn es sein muss. Ich frage mich noch immer, wie ich es schaffen konnte, diesen wild um sich tretenden Hund über mich rüber wälzen und damit auf die anderen Seite zu wälzen. Wobei sowas wahrscheinlich nicht mehr im 8. Monat möglich wäre. Ansonsten hatte unsere Trainerin schon angeboten gehabt, uns mal zu zeigen, wie das mit dem Halti funktioniert. Nur muss ich erstmal ein passendes für die Hundeschnute finden. Ich wünschte echt, man könnte einfach so mit dem Hund zu einem Händler fahren, um dieses direkt vor Ort anprobieren zu können.

    Im übrigen weiß ich von den Haltern des Jack Russels-Mix-Rüden, dass diese selber mit der Haltung ihres, Ich glaube 3- der 4-jährigen Hundes überfordert sind. Der Hund hat ne Menge Energie und leider auch so seine Baustellen. Nun da die Enkelin zum Studieren weggezogen ist, scheint sich die Situation vielleicht bei ihnen noch zu verschlechtern. Sie hatte sich nämlich vorwiegend um den Hund gekümmert gehabt. Wobei der Rüde bei Menschen, genauso wie Milow, freundlich reagiert. Ich hatte der Halterin auch schon mal gesagt gehabt, dass ein Hundetrainer noch immer helfen könne, selbst wenn der Hund kein Welpe mehr ist. Sie schien aber wenig begeistert über diesen Vorschlag zu sein. Sie wollten einfach einen netten Hund haben, mit dem man gemütlich spazieren gehen kann.

    Mein Mann ist mit Milow zusammen auch schon mal diesem Rüden begegnet. Wobei damals die Enkelin den Hund ausführte. Er meinte, er musste Milow ne fette Ansage machen, damit der den anderen Hund weitestgehend ignoriert. Das ist etwas, dass ich natürlich weiterhin üben will. Wobei mein Mann eine ganz andere Ausstrahlung hat als ich. Man merkt, dass Milow eher auf die Ansagen meines Mannes reagiert, als auf meine. Wobei ich mir im Rückblick auch sagen muss, dass ich hätte früher reagieren müssen. Ich hatte ja Hund und Halter schon vor Milow bemerkt gehabt. Als Milow sie sah, hat er sich sofort aufgepumpt, wenn man so will. Also Brust raus, Ohren aufgestellt, Rute hoch und dann selbstbewusst und auch fixierend losstolziert. Ich dachte, wenn ich ihn eng an meiner Seite führe und versuche, selber so souverän wie möglich an den anderen vorbei zu gehen, dann wird das schon. Zudem hatte ich Milow jedes Mal gelobt gehabt, wenn er zu mir aufsah. Nur leider war seine Beherrschung sofort dahin, als der andere Hund knurrend in die Leine sprang.

    Hmm…ob Milow auf meine Schwangerschaft reagiert? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Vor der Schwangerschaft hatte sich schon gezeigt, dass Milow es richtig blöd findet, wenn andere Hunde ihm anpöbeln. Erst Anfang des Jahres hatte sich immer mehr herauskristallisiert, dass er scheinbar ein ernstes Problem mit anderen Artgenossen, egal welchen Geschlechts, hat. Wobei wir selten Kontakt mit anderen Hunden haben und ihn auch nur selten suchen. Im Prinzip hat Milow 1 Hundefreundin und das war’s. Wir sind einmal im Januar 2022 in einer Social-Work-Gruppe, welche von unser Trainerin geleitet wurde, mit Milow zusammen mitgegangen. Es ging darum, dass er eine feste Hundegruppe bekommen sollte, mit der man regelmäßig im Freilauf spazieren kann. Da zeigte er keine direkte Artgenossenunverträglichkeit. Aber es gab mehrere doofe Situationen, so dass Milow letztendlich von einem Rottweiler gebissen wurde. Seitdem möchte ich gar keine Hundekontakte mehr ohne Leine bzw. Maulkorb auf beiden Seiten haben. Sobald wir einen passenden Maulkorb gefunden haben, wollte wir es nochmal mit der Social-Work-Gruppe versuchen, wobei die Trainerin meinte, dass wir dann in eine Gruppe kämen, wo erstmal alle Hunde einen Maulkorb sicherheitshalber zu tragen haben. Ich glaube, dass Problem bei Milow und Hundebegegnungen ist vor allem, dass er sich sofort aufrichtet und fixiert, wenn er einen anderen Hund sieht. Das wiederum scheint viele Hunde zu provozieren. Ich wünschte, Milow könnte einfach relativ entspannt an anderen Hunden vorbei gehen, ohne derart stolzieren zu müssen. Wobei die Trainerin meinte, dass er ein selbstbewusster Hund sei und keinesfalls unsicher.