Beiträge von Anirac

    Heute wieder hängertraining und was soll ich sagen:

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    Flüssig rein geht er nicht von anfang, aber ist okay. Er geht mit den vorderbeinen auf die rampe, ich geh rein und warte. Heute hat es noch keine 2 Minuten gedauert.

    Sobald er sicher stand, bin ich nach hinten, hab ihn überall berührt, dann langsam die Trennwand ein Stück näher. Und noch näher.

    Dann ist er wieder ein Stück raus, aber dann wieder zurück, ich konnte die Trennwand einhalten lassen, hinten mit der Stange rumspielen und zumachen.

    Kurz danach hat er 2 mal gegengedrückt- der moment, vor dem ich echt Respekt hatte, weil ich mir eigentlich sicher war, dass er es akzeptiert, aber doch nicht 100 Prozent.

    Aber da war er dann wie er immer ist: ah, geht nicht, okay. Gab noch ne banane vorne und wieder raus.

    Kurz Pause und das Spiel von vorne.

    Diesmalhab ich auch mal mit der Stange geklappert, etwas gegen den po gedrückt etc, kein Problem.

    Stange wieder ab, er blieb brav stehen und wollte dann auch gar nicht wieder raus.

    Ich glaube es war nun einheit 7.

    Ich brauch keine Gerte, kein Druck, er geht ohne Angst und nachdem er gestern so Probleme mit der Trennwand hatte, hätte ich nivht gedacht, dass er sie heute schon so akzeptiert. Sein Vertrauen in die ganze Sache ist offensichtlich sehr gewachsen 😊

    Beim nächsten Mal dann 2. Dazu, der dann hinten die Klappe zumacht, da will ich erstmal noch vorne bei ihm sein.

    Hach. Bin echt happy. Unsere einzige Baustelle, von der mir gar nicht klar war, wie groß sie ist.

    Also zumidnest bei uns wird auf spurtreue im Training, vor allem am Anfang, auch Wert gelegt. Und ich freue mich auch, wenn mein Hund spurtreu läuft, keine Frage. Was er, zumindest die letzten Monate, auch recht sicher tut.

    Was Ich meine ist, dass es beim Einsatz, zumindest in meiner naiven Logik, wenn es darum geht, eine Person schnell aufzufinden, egal ist, wie der Hund läuft, hauptsache er findet (am besten doch so schnell wie möglich).

    Es sei denn natürlich, ich will genau den Weg verfolgen können, den die Person gelaufen ist.

    Gerade wenn es viele Verwirblungen gibt, viele Gassen bei viel Wind o.Ä. finde ich, ist es eh einfach für uns schwer nachvollziehbar.

    Beim Prüfungstrail am Sonntag kamen wir an einer Unterführung mit viel Verkehr raus und rechts gegenüber war ein Parkhaus. Die Hündin wollte deutlich in das Parkhaus. War aber " falsch" (in den Augen der Hündin sicher nicht).

    Der Ausbilder meinte, bisher sei jeder Hund in dieses Parkhaus. Danach ist sie da auch wieder raus, über die Straße zurück und war wieder auf der Spur. Bei der Prüfung wäre sie da halt je nachdem schon raus gewesen.

    (Wobei es die 100-meter-regelung ja wohl nur bei den x-prüfungen gibt, bei der Hauptprüfung darf man wohl auch von der Spur runter, wenn ich das jetzt richtig verstanden habe. Finde es aber auch komisch, dass ds jeder "Verein" seine eigenen Prüfungsregeln hat, obwohl es ums gleiche geht).

    Deswegen fallen hier die Leute halt auch reihenweise durch die Prüfungen 🤷‍♀️

    Nicht unbedingt.

    Bei anderen Prüfungsordnungen ist keine Spurtreue gefordert, ich kenne jedenfalls keine. Man muss noch nicht einmal irgendwann auf der Spur sein. So haben schon mehrere Leute die Prüfung bestanden weil sie zufällig über die VP gestolpert sind obwohl sie nie auf der Spur waren und der Hund nie Geruchsarbeit gezeigt haben.

    Ich war bei vielen Prüfungen dabei und dass Hauptproblem war dass die Leute ihren Hund nicht lesen konnten.

    Grüße Bernd

    Dann müsste mal die Prüfung natürlich woanders ablegen.

    Aber ich bin da ehrlich gesagt eh nicht so "prüfungsgeil" und finde jetzt auch nicht, dass das viel über das Team aussagt, ob man da besteht oder nicht.

    Aber ich habe da auch keinen Ehrgeiz oder ein großes ego. Wir lieben es beide, Theo macht das toll, ich stell mich offenbar auch nicht ganz blöd an und so gehn wir von Woche zu Woche.

    Da wir wegen corona jetzt den eignungs-und wesenstest nicht machen konnten, können wir eh noch keine Prüfung machen (wir hätten sonst Ende September die Vorprüfung machen sollen).

    Hier im Ort denkt vermutlich auch jeder, dass wir nie Gassi gehen. Man sieht uns nur sehr sporadisch morgens oder abends mal draußen.

    Unsere Haustür liegt zur Straßenseite abgewandt, so dass man nicht sieht, wenn ich den Hund einpacke.

    Und wir laufen quasi nie von zuhause zum Gassi, nur wenn wir mit dem Fahrrad zum Wald gehen und dort dann fahren.

    Also würde man die Nachbarn rundum fragen, die würen vermutlich alle sagen der arme Hund kommt nie raus

    Ist das so wie bei Arbeitshunden? Also wenn sie gut behandelt werden, arbeiten Pferde dann gerne? Oder hat das eher wieder etwas von Tierquälerei und die Menschen reden es sich wieder mal schön?

    Ich würde sagen, ja.

    Pferde haben auch gerne eine Aufgabe - natürlich müssen (wie im Hundesport ja auch) die Rasseveranlagungen passen.

    Ich (habe selber Pferde) und bin sehr dafür, dass Pferde auch wieder im Wald und ähnliches eingesetzt werden.

    Ich bin auch dafür (hab selbst ein Pferd). Grad die Kalten sieht man leider oft verfettend auf den Höfen stehen, ohne wirkliche Aufgabe. Ich finde es gut, wenn sie wieder ihren Anlagen entsprechend gearbeitet werden, also z.b. zum holzrücken

    wunderbare Situation.

    Mann ist M&Ms. Steht dann auf, geht zum Naschkorb.

    Ich schaue auf seinen Platz und lache mich innerlich schlapp, liegt da ein braunes M&M.

    "Du, Schatzi, also pupsen ist ja das eine, aber jetzt braune Köttel zu hinterlassen, finde ich jetzt doch etwas grenzwertig " 🤣

    Unser Abenteuer mit dem Hasen hat Gott sei dank keine weiteren Spuren hinterlassen. Am nächsten Tag war Theo etwas aufgeregt, aber seitdem wieder normal und entspannt. Dafür bin ich wieder sehr viel aufmerksamer, hat also auch sein gutes 😅

    Und das nächste mal traue ich meinem Gefühl und leine an, wenn ich kein gutes Gefühl habe. An der Stelle, wo es in diese Wiese geht, lass ich ihn nun auch sicherheitshalber direkt bei mir laufen, dass er da keine Einsicht hat, bevor ich schauen kann.

    Bin gespannt, wie die nächste wildbegegnung wird.

    Swiffer du hattest mir empfohlen, einen Fußspezialisten aufzusuchen. Wenn ich danach googel, finde ich hier nur weitere Orthopäden oder Fußchirurgen. Meintest du damit Orthopäden, die auf Füße spezialisiert sind? Laut HP sind das ja irgendwie alle 😅

    Der Orthopäde, bei dem ich jetzt war, hat ja nur kurz auf meine Fußstellung geschaut und dann war für ihn alles klar. Wenn ich die einlagen 4 Wochen getragen hab, soll ich bei dem nochmal vorbeikommen.

    Hab den nur ausgesucht, weil man dort recht spontan nen Termin bekommt und keine Wartezeit von 3 Monaten plus hat 😅

    Ich war vor ein paar wochen beim Orthopäden wegen meinen Füßen und habe jetzt Einlagen.

    Nachdem ich die abgeholt hab, bin ich noch in ein Sportgeschäft, das mir mein Trainer empfohlen hat. Der Inhaber hat beim anschauen meiner Schuhe die Hände übermittelt Kopf zusammengeschlagen- die waren auch völlig schief. Ist mir gar nicht aufgefallen 🙈

    Also hab ich jetzt nochmal passende Schuhe für die Einlagen, mit denen ich mit Hund und Pferd unterwegs sein kann.

    Auch für den Alltag hab ich mir jetzt mal nessere Schuhe gekauft.

    Er hat mir auch noch eine dehn-übung gezeigt und meinte dehnen, dehnen, dehnen.

    Und wenn ich wieder CC macheb kann, soll ich nochmal vorbeikommen, dann gibt es extra dafür noch passendere Schuhe.

    Mit denen, die ich jetzt habe, könnte ich aber auch wieder leicht anfangen.

    Ich laufe mit den Schuhen und den Einlagen viel stabiler, das merk ich schon.

    So ist auch meine Hoffnung wieder etwas zurückgekehrt, dass ich irgendwann wieder CC machen kann. Ich vermiss es echt und mir fehlt auch die Bewegung 😢