Beiträge von Anirac

    Den Aufbau mit Aufsatzrahmen kenne ich nicht, sind die aus Holz oder Kunststoff? Holz würde ich innen mit Teichfolie auskleiden - also die Seiten, nach unten offen lassen - da würde eine Palette keinen Sinn machen. Wenn der Boden geschlossen ist, könnte man sie auf Palette stellen, damit die Arbeitsfläche etwas höher ist (bequemer).

    Je nachdem, was für Boden Du hast - ich hab Sandboden. Da musste nicht viel aufgelockert werden, weil der eh wasserdurchlässig ist.

    Wir hatten Selbstbau, ca. 1,20 oder so hoch. Ganz unten eine Schicht Holzstücke (ca. 15-20cm im Boden, also Loch graben, auskleiden mit Draht, füllen mit Holz - unten grobes, nach oben immer feiner werdend). Dann den Holzrahmen drauf.

    Ja, verkleiden werd ich mit noppenfolie, unten auflassen. Stehen werden die Beete wie gesagt af Rasen bzw. Heb ich dann die grasnarbe noch ab. Der innen-aufbau ist mir klar.

    Nur nicht, ob auf Palette stellen mehr Sinn macht als nicht auf Palette stellen. Die aufsatrahmen sind aus Holz und werden lasiert.

    So ihr Hochbeet-Profis. Ich bastel mir ja grad welche aus aufsatzrahmen und jetzt die frage: direkt auf die Wiese stellen? Wühlmausdraht hab ich besorgt, oder auf ne Palette stellen? Dann müsste ich mir noch welche besorgen, weiß aber jetzt wo ich die unproblematisch herkrieg.

    Da werd ich mir wohl eh noch 3 weiter aufsatzrahmen besorgen. Dann hab ich 3 hochbeete mit jeweils 3 aufsatzrahmen und dann insgesamt 4 Beete. Das soll ja irgendwie sinnvoll sein mit pflanzplänen etc.

    Also: auf Palette oder nicht? Was sind die vor-und Nachteile, falls es welche gibt?

    Ich hatte jetzt noch ne richtig schöne dicke erdbeere. Die ausgehöhlt wurde von einer schnecke 😭 aber es sind noch immer grüne erdbeeren am Strauch. Also Erdbeeren müssen auf jeden umgebettet oder sonstwie geschützt werden. Durfte selbst nur 1 erdbeere essen, alle anderen haben die Schnecken gemampft

    So schade. Ich hätte dir die Erdbeere sehr gegönnt!!!

    Schnecken habe ich hier in diesem Jahr nicht wirklich viele gesehen.

    Ich hab immer nur eine gesehen. Aber die hatte offenbar viel Erdbeer-Hunger 😅

    Ja, das wären schöne dicke Erdbeeren gewesen- aber dieses Jahr darf sie die schnecke noch essen. Die war irgendwie auch goldig

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    Meine Enkelin hat am 30. Oktober, an ihrem 4. Geburtstag, noch eine Himbeere geerntet :smile:

    Ich hatte jetzt noch ne richtig schöne dicke erdbeere. Die ausgehöhlt wurde von einer schnecke 😭 aber es sind noch immer grüne erdbeeren am Strauch. Also Erdbeeren müssen auf jeden umgebettet oder sonstwie geschützt werden. Durfte selbst nur 1 erdbeere essen, alle anderen haben die Schnecken gemampft

    bei der Beschaffung der Zielgerüche, vor allem wenn es dann auch in Richtung Strafrecht geht.

    Da muss ich jetzt mal kurz einhaken- da macht sich bei uns sicher niemand strafbar oder kommt einfach "irgendwie" an menschenknochen oder Gewebe. Das gewebe, das mitgebracht wird, wird natürlich nur mit einverständnis der Patienten rausgegeben und das rausgeben der Knochen erfolgt einem strengen Regelwerk.

    Der Ausbilder ist ehemaliger Polizist und einer der Teilnehmer ist noch aktiv im Dienst, also da wird ganz sicher darauf geachtet, dass damit entsprechend umgegangen wird.

    Ich fand den ursprungspost auch nicht unfreundlich, aber gerade jetzt für mich einfach unpassend und schade, wenn gleich alles so runtergeredet wird.

    Bei allen anderen zielgerüche beim spürhund (Drogen, Sprengstoff, oder auch Krankheiten, bei denen der Hund hilft, anzuzeigen, dass gleich ein Anfall kommt etc). Werden die Hunde ja auch auf die Gerüche Konditionierung, die ja auch vorher jemand anfassen muss.

    Ganz zu schweigen vom Leichenspürhund. Leichengeruch kriegt man ja auch nicht mal gerade so. Und da mein Ausbilder schon Leichenspürhunde ausgebildet bzw. Jahrelang mit ihnen gearbeitet hat, geh ich jetzt ganz naiv davon aus, dass er weiß was er tut und dass das ganze einen Sinn hat.

    Ob MEIN Hund später gut genug ist, um wirklich in einsötzen was zu finden- das ist für mich hier gar nicht Thema.

    Und ich mache das übrigens auch nicht für mein Ego oder um damit rumprotzen zu können. Sondern weil es eine tolle Aufgabe ist und ich es faszinierend finde. Und ja, sicherlich eine tolle auslastung für den Hund.

    Gestört hat mich, dass die Aufgabe und das Training an sich kleingeredet wurde, auch wenn ich die Beiträge von udieckmann ansonsten wirklich sehr schätze.

    Wie gesagt bin ich niemand, der sich Kritik verschließt, aber für jetzt will ich da einfach mal drauf vertrauen, dass wir bzw. Die Hunde da gut ausgebildet werden.

    Ich wollte da aber auch kein riesen-fass aufmachen, daher hab ich auch echt überlegt, ob ich überhaupt darauf antworten soll.

    Und ja, die Lust, hier dann was zu schreiben, schwindet dann erstmal ehrlicherweise.

    vorgestern ist meine rb auf dem Platz geritten, gestern hatte er frei und heute war mal wieder roundpen angesagt. Er soll ja nicht immer nur geritten werden. Und heute war ich motiviert und fleißig und hab 5 Stangen angeschleppt.

    Nach dem warmmachen erst alle 5 im Schritt

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    Dann hab ich gesplittet, 3 und 2 im Trab

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    Dann 4 und dann 5. Hat er echt toll gemacht heute. Und galoppiert ist er zwischendrin auch super. Einmal hats ihn dann kurz gerissen, aber ansonsten war er super kooperativ und brav

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    Das nervt mich in der Hundeszene wirklich, gerade in solchen sparten

    So geht es mir auch. Ist leider überall so, wo Ruhm und Ehre winken, der Ehrgeiz zuschlägt, die Konkurrenzsituation da ist etc ... Da muss man lernen sich ein dickes Fell zuzulegen und ignorant zu werden.

    Andererseits enthält Kritik manchmal auch Punkte, die dazu beitragen mal eine andere Perspektive einzunehmen und sich evtl. zu verbessern. Die Problematiken, die Udieckman anspricht, sind in der Tat im Auge zu behalten, denn der Hund lernt ja immer den Kontext mit und gerade die cleveren Hunde können da auch um fünf Ecken denken.

    Ich würde daher sagen: Freude behalten, weitermachen und einfach realistisch auf den Hund schauen. Jeder Hund nimmt ja auch anderes aus einer konstruierten Trainingssituation mit, denn sie sind alle Individuen. Und am Ende zählt ja "nur", dass der Hund findet.

    Ich lese auf jeden Fall gespannt mit, wenn Du hoffentlich weiter berichtest.

    (Und muss anfügen, dass mein Training mit Sheila derzeit auf Eis liegt, weil wir einfach zu viel um die Ohren hatten und der Hund sonst einen Burnout bekommt - demnächst wird es ruhiger, dann holle ich das Gummidingsbums mal wieder raus.)

    Ich bin auch im Grunde niemand, der Kritik nicht annimmt. Aber von vornherein wieder alles mit Skepsis zu betrachten und alles zu hinterfragen- das will ich derzeit einfach nicht. Ich will mich einfach mal an dieser Gruppe erfreuen und dem Ausbilder vertrauen. Und so wie mir in der Staffel klar war, dass da nur rumprobiert wird und kein sonstige wirkliche Kompetenz vorhanden ist, scheint mir hier der Ausbilder zu wissen, was er tut. Der auch individuell auf jeden Hund eingeht und immer wieder andere Aspekte im Training mit einbezieht. Und der jahrelang leichenspürhunde geführt hat. Da will ich jetzt erstmal einfach vertrauen.

    Werten tu ich das schon, was wir machen. Aber dabei ist mir bis jetzt noch nichts übel aufgestoßen.

    Und auch wie we mit theos aufgeregtheit umging- anders als alle anderen vorher und gestern war er still. Es gab nur ein frustbellen, als er gerochen hat da muss es irgendwo sein, aber es nicht direkt gefunden hat. Damit muss er noch lernen umzugehen.

    Er und die co-Ausbilderin, meinten übrigens beide Theo wäre ein top-Flächenhund, beim trailen sehen die ihn beide nicht. Aber in der Fläche wäre der top geworden.

    Wenn ich so drüber nachdenke, glaube ich, dass sie damit recht haben. Aber wir bleiben jetzt bei den Knochen 😁

    Das ist ganz simple Geruchsdifferenzierung. Bei Teebeuteln unterscheidet der Hund ja auch

    Ist mir schon klar. Darum geht es dabei ja auch.

    Ich stelle auch Objektsuche in Frage. Nur konnten meine Fragen zufriedenstellend beantwortet werden

    Da es im Grunde ja nichts anderes ist, kann man die Erklärung dann vermutlich auch auf Knochen übertragen..?

    Ich bin kein Profi, daher werde ich gar nicht erst versuchen, das plausibel zu erklären.

    Interessant finde ich es, dass es einen zertifizierten Hund gibt. Ich kann aber nirgendwo finden, wie diese Zertifizierung abläuft und wer zertifiziert. Auch ist der Bundesverband nur über eMail zu erreichen.

    Es gibt mehr zertifizierte Hunde (wir haben derzeit 3), aber es kommt halt auch drauf an, wie mediengeil man ist..

    Wie die Zertifizierung aussieht und wer die Macht, weiß ich nicht. Finde es allerdings logisch, wenn das u.a. die Ausbilder aus der sparte machen, denn wer sollte es sonst tun.

    Bei meinen prüfungen in der Hochschule war auch immer mein Professor mit in der kommission.

    wenn es 3 professionelle Klarinettisten gibt, macht es sinn, dass die eine Klarinettenprüfung abnehmen und nicht der schlagzeuger. Dann nimmt man vielleicht noch einen trompeter dazu, aber ansonsten besteht die kommission v.a. aus leuten, die sich mit genau dem.Instrument auskennen. Das wird wohl da nicht anders sein.

    Ich kann verstehen, dass Du begeistert bis, weil Du eine Beschäftigung gefunden hast. Ich würde dennoch mit einer gewissen Portion Skepsis an die Sache herangehen, wenn es über die Stufe der reinen Objektsuche hinausgeht.

    Ich hab jetzt echt länger überlegt, ob ich was dazu schreiben soll.

    Und nein, ich möchte jetzt einfach mal davon begeistert sein. Und nicht gleich wieder alles hinterfragen.

    Und hier im thread geht es doch darum, sich auszutauschen und von den Trainings zu berichten etc.

    Das ist für mich wie wenn ich im pferdethread begeistert von einem Ausritt berichte und als Antwort darauf bekomme dass es aber ganz schlecht und pfui ist, ein Pferd überhaupt zu reiten.

    Also ich bin momentan für solche Diskussionen ganz einfach nicht bereit.

    Weil ich das jetzt einfach auch mal toll finden möchte, ohne dass jemand alles niederredet und ich in so eine rechtfertigungs-position komme, in der ich nicht sein möchte und auch nicht muss. Ich kann mich da ganz naiv einfach mal drüber freuen- egal ob das später einen Nutzen bei Einsätzen hat.

    Das nervt mich in der Hundeszene wirklich, gerade in solchen sparten, und ich hatte gehofft, jetzt, vom mantrail weg, ist man da auch mal etwas außen vor.