achso, hmm.
Ich geh ja mal davon aus, dass die nicht so ganz günstig sind, daher würde ich da ungern Geld zum Fenster rausschmeißen.
Ich bräuchte einfach so bisschen Anleitung. Aber halt ganz praktische. Keine ernährungswissenschaftliche Abhandlung 😅
Wenn die Motivation stimmt, schaff ich den Schweinehund eigentlich immer ganz gut.
Würde halt wirklich gerne grundlegend was umstellen wollen und einfach Ideen, was man halt noch schnell und gut in den Alltag integriert bekommt außer Nudeln mit Ei und Konsorten 😅
Aber vielleicht muss ich mich da einfach mal bisschen im Internet schlau machen. Aber es klingt immer alles nach so viel zeitlichem Aufwand 😅
Immerhin schaff ich jetzt immer mal statt toast morgens/Brot abends nen bananenquark mit Apfel. Ist ja irgendwie auch ein Anfang.
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Ganz praktische Anleitung:
Stell Dich vor Deine Vorräte und schmeiß alles raus, was Fertignahrung ist und/oder Weißmehl und/oder Schweinefleisch beinhaltet. Zu Fertignahrung zählt auch Süßkram und Wurst/-aufschnitt.
Beim Einkaufen guck darauf, dass Du viel entweder frisches Gemüse oder fertige TK-Ware (aber ohne Würzung) kaufst und bei Brot dann eben die Vollkornvariante wählst.
Wenn Du drauf schaust, dass Du so ca. 600g Fleisch (Geflügel oder Rind, und da kann es dann gern Bio sein) pro Woche verwendest und den Rest mehr oder weniger vegetarisch zubereitest, bist Du schon ganz gut dabei. Wenn Ihr Fleischesser seid, dann jetzt Saucen gern mit Creme Fraiche oder Sahne zubereiten, denn durch die Nahrungsumstellung fehlen ganz einfach Kalorien.
Zucker: keinen Industriezucker nehmen. Birkenzucker wird anders verwertet und hat daher weniger Heißhunger bzw. schnell wiederkehrenden Hunger zur Folge - noch besser ist fermentierter Birkenzucker Erythrit, der ist nämlich stoffwechselneutral. Muss man sich aber erst dran gewöhnen, sonst gibt es Durchfall (also mit kleinen Dosen anfangen).
Bei Aufschnitt immer auf den Zuckergehalt schauen. (Achja, und Ketchup ist natürlich die reinste Kalorienbombe.)
Mehr Gemüse als Obst, Brotprodukte oder Fleisch essen, das ist schon mal ein guter Anfang.
So hab ich es damals gemacht, als wir die Krebsdiagnose meines Mannes bekamen. Irgendwann später hatten wir dann eine Ernährungsberatung (Uniklinik) deshalb und da konnte ich der Dame so einiges erzählen, was sie noch nicht wusste..... War für uns also ganz nett, aber nicht wirklich notwendig (im Nachhinein betrachtet).
Wenn man da vor den Sachen steht, die man als "wegwerfen" klassifiziert, ist das schon schockierend.
Einfache, schnelle Gerichte waren da oft ne Gemüsemischung in die Pfanne werfen und da gern auch Kartoffeln mit dabei. Das kann man mit Gewürzen (Kräuter und Gewürze, aber keine Mischungen wie z.B. körnige Brühe) so schön variieren.