Dies:
Seit ich denken kann, habe ich mir sehnlichst einen Hund gewünscht und durfte keinen haben. Daher war es für mich wie Ostern und Weihnachten gemeinsam, wenn ich einen Hund streicheln durfte. Dieses unbeschreibliche Glücksgefühl gebe ich gerne an hundelose Menschen weiter.
Ergänzt um:
Ich selbst bin ja bekennender Hundegrabbler. Ich streichel einfach gerne Hunde!
Natürlich nur nach Absprache, es sei denn der Hund ist schon an mir dran, dann kraul ich direkt.
Von daher durften fremde Menschen und gern auch Kinder den Luke nach Absprache gerne streicheln.
Der fand das gut, mochte Kinder und war da super entspannt.
Wobei wir eigentlich e nur gefragt wurden, wenn ich meine Tochter mit Hund vom Kindergarten oder der Grundschule abgeholt habe. Ansonsten haben ja nur wenige Menschen das Bedürfnis einen großen schwarzen Hund zu streicheln.
Das verrückte Schäfertier darf kein Fremder streicheln. Der ignoriert Fremde, egal ob groß oder klein und hat keinerlei Bedarf an zusätzlichen Streicheleinheiten.
Ich bin aber in den zwei Jahren die ich ihn habe, auch erst ein einziges Mal danach gefragt worden. Das war ein total nettes und sehr höfliches Kind, und wir haben uns geeinigt das es Leckerchen zum Hund kullern darf.