Bekommt der Hund denn so genug Auslastung, wenn er nicht umherstreifen darf?
Auf den Spazierengängen, ja!
Die sollen ja der Entspannung dienen.
Zur Auslastung dient in meinen Augen Training / Arbeit. In eurem Fall vermutlich Dummytraining.
Bekommt der Hund denn so genug Auslastung, wenn er nicht umherstreifen darf?
Auf den Spazierengängen, ja!
Die sollen ja der Entspannung dienen.
Zur Auslastung dient in meinen Augen Training / Arbeit. In eurem Fall vermutlich Dummytraining.
13.5 Wer liebt dich heute?
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Der Hund hat mich sehr intensiv geliebt, bis die Futterschüssel endlich am Boden stand.
Meine Tochter wird mich in exakt drei Minuten hassen.
Insofern hoffe ich sehr, dass zumindest mein Mann mich zuverlässig liebt (der ist allerdings aktuell beruflich unterwegs).
12.5. Was erforschst du gerade?
Expedition im Teenagerzimmer - ich habe seltsamerweise keine Müsli Schüsseln mehr und ahne wo ich sie finden kann.
Ich überlege ob ich eine Machete mitnehmen sollte....
Nun habe ich mir nochmal die Beiträge in Ruhe durchgelesen.
Ich persönlich sehe hier zwei Punkte die mir auffallen.
Du möchtest gern einen super erzogenen braven folgsamen Hund. Und setzt dich da sehr unter Druck. Klar, die Umwelt vermittelt einem ja auch immer, wie selbsterziehend ein Labrador ist. Da kann man quasi gar nichts falsch machen.
Nun hast du aber ein Exemplar, das Fehler in der Erziehung nicht so schnell verzeiht und eine etwas stringentere Führung braucht. (Jemand der am Thema z.B. Dummytraining dranbleibt, und Rückschläge mit Humor nimmt).
Der zweite Punkt der mir auffällt ist, dass du zu.B. beim Deckentraining zwar einerseits total penibel bist (Pfoten müssen innerhalb des Korbes sein), andererseits die einfachste Lösung nicht siehst - oder vielleicht als persönliches Versagen betrachtest.
Ich würde diesen Hund z.B. einfach mittels Hausleine an seinem Platz festbinden (Haken in der Wand, schweres Möbel daneben, ...). Dann kann er nicht zum Besuch und das ganze ohne das er immer im Focus steht.
Ich habe ja auch etwas reizoffenes, hibbeliges hier sitzen. Gestern war ich mal in der Stadt mit ihm. Klar, im Vergleich zu den ganzen tiefenentspannten Stadthunden, waren wir vermutlich ein Bild zum fremdschämen.
Aber ich war sehr stolz auf den Kleinen, für das was er leisten kann, hat er sich echt gut geschlagen.
Was ich damit sagen will: Vergleich dich nicht mit den Meistern. Schau deinen Hund an, überlege was er alles kann und was toll ist an ihm.
Überlege wo sein Stand ist, und hole ihn da ab. Und dann geh in kleinen Schritten weiter, nimm Rückschläge mit Humor und geh weiter.
11.05. Wie möchtest du in Erinnerung behalten werden?
Da bin ich pragmatisch.
Wenn ich tot bin, ist es mir egal wer wie von mir denkt, und ob überhaupt wer an mich denkt. Merk ich ja nicht mehr.
Ich habe gar keinen Platz, muss also auch nichts wässern.
Die Reitlehrerin meines Vertrauens wässert regelmäßig, damit es nicht staubt.
10.05. Wie hast du deinen Tag begonnen?
Müde
Einfach nochmal das Besuchsthema aufgreifen.
Meiner würde sich bei Besuch auch gerne aufregen. Noch ist er dabei freundlich, Rassebedingt gehe ich davon aus das sich das noch ändern wird.
Hier habe ich etabliert, wenn Besuch kommt ( und meine Nachhilfeschüler kommen ja sehr regelmäßig), wird der Hund im Nebenraum abgetrennnt. Er kann trinken, bekommt eine Kleinigkeit zu kauen und kann sich bequem in seinen Platz legen. Und da ich ja arbeite, und ihn echt nicht brauchen kann, wird er da ignoriert.
Fertig!
Hat in zu Beginn furchtbar aufgeregt, aber inzwischen weiß er, dass Besuch ihn nichts angeht und da gibt es keine Diskussion.
Hier sind alle (Tochter, Mann und ich) schon seit Jahren geimpft.
Ohne Nebenwirkungen, weder bei der Erstimpfung noch bei den Auffrischungen.
Sind denn Kraken Rudeltiere?
Nicht das es dann großen Streit gibt.
Kraki wohnt da ja schon lange. Nicht das er sehr territorial und agressiv auf Artgenossen reagiert.