Beiträge von LUKE13

    Amarandh

    Also im Winterhalbjahr muss der Hund quasi e extra beschäftigt werden?

    In die Halle wird er ja eher nicht mitdürfen, und wenn dann zum rumliegen und zuschauen.

    Die große Schwierigkeit sehe ich da ehrlich gesagt bei der ganzen Warterei. Also der Luke (Husky Mix) hätte das Bogenturnier problemlos mitgemacht, wenn auch ohne große Freude und an der Leine.

    Aber erst so ab ca. 4 Jahre. Vorher wär der halt rumgeflippt, bei soviel Warterei und wenig aktiver Bewegung.

    Evtl wäre ein Erwachsener Hund was?

    Oder soll es zwingend ein Welpe sein?


    Welche Hunderassen sind denn da bei den Turnieren dabei?

    Und welche fallen positiv oder negativ auf?

    Da hast du doch dann schon Hundehalter die dir da bestimmt sagen können auf was du achten solltest.

    6.10. Hast du neue Freunde gefunden?

    Öm von welchem Zeitraum sprechen wir?

    Freunde habe ich nur sehr wenige, entsprechend selten finde ich da neue. Was es ständig und viel gibt, sind nette neue Bekannte.

    Das klau ich mal so.

    7.10. Bist du heute mit deinen Entscheidungen zufrieden?

    Urlaub ✓

    Fenster sind sauber ✓

    Hund ist müde und schläft ✓

    Nachmittag geht's ausreiten ✓

    Läuft ....

    Mal so eine Frage in den Raum gestellt:

    WAS ist denn dann DER Anfängerhund?

    Bin ich bei dir.

    DEN Anfängerhund gibt es in meinen Augen nicht.

    Und ich weiß auch nicht, warum man sich da zu den "schwierigen" Rassen "hocharbeiten" soll.

    Schwierig ist ein Hund ja nur dann, wenn er charakterlich nicht zu seinem Besitzer und /oder in sein Wohnumfeld passt.

    Und ich wüsste auch nicht, warum ich 13 Jahre mit einem Labrador "üben" soll, wenn ich doch eigentlich einen Schäferhund will.

    Schwierig wird es ja meist, wenn die Neu Hundebesitzer den Hund nach Optik suchen, bzw. den geschönten Rassebeschreibungen aus dem Internet Glauben schenken.

    Und da gibt es halt dann Rassen, wo die Konsequenz, wenn die Erziehung nicht funktioniert, schlimmer ist, als bei anderen Rassen .

    Auf der einen Seite gebe ich Massai recht, natürlich kann ich einen kleineren Hund leichter körperlich handlen, als einen großen Hund.

    Nichtsdestotrotz landen genug kleine Hunde im Tierheim, weil sie gelernt haben mittels Zähnen ans Ziel zu kommen, und das ist auch bei einem kleinen Hund nicht witzig.

    Und am meisten Respekt habe ich persönlich vor einem (kleinen) Jagdterrier.

    Wenn ich die Wahl habe, zu wem ich in den Ring steigen muss, nehme ich bitte den RR.

    Worst Case kann, muss aber nicht. Nur tun hier leider viele

    Was wäre denn Worst Case für dich?

    Ich meine, Selbstständigkeit, hoher Jagdtrieb, Lauffreude und im eigenen Rudel sehr anlehnungsbedürftig,

    sind ja die gewollten Rasseeigenschaften.

    Wenn dir das gefällt, und du den Hund wegen genau dieser Eigenschaften magst, dann passt doch alles.

    Wenn diese Eigenschaften für dich zum worst Case zählen, also du gern einen Hund hast der auf dich achtet, der mit wenig Aufwand ohne Leine laufen kann, der mit normalen Spaziergängen zufrieden ist und vermutlich gut alleine bleiben kann, dann solltest du die Rasse Wahl noch einmal überdenken.

    Denn dies wäre bei einem Husky doch eher die Ausnahme als der Regelfall.


    Aber ich bin da ganz bei @san94 wenn man die Rasseeigenschaften seiner Wunschrasse mag, dann ist das Leben hält einfacher, als wenn man hofft das nette Ausnahme Exemplar zu bekommen.

    Zum Züchter:

    Ich frage mich immer wo diese ganzen Therapie und Assistenzhunde so arbeiten die immer überall als solche verkauft werden