Beiträge von LUKE13

    LUKE13

    Da geht es aber für gewöhnlich um Leute, die die Rasse, wenn überhaupt, von Freunden und Bekannten kennen. Niemand würde beispielsweise jemandem nen Malinois ausreden, wenn der schon drei hatte.

    Kommt drauf an.

    Wenn die Lebensumstände sich deutlich verändert haben, vielleicht schon.

    Aber mit Gespräch suchen, meinte ich auch nicht ausreden.

    Sondern einfach das Gegenüber ein wenig auf mögliche Probleme zu sensibilisieren, welche vor 15 Jahren halt noch unwahrscheinlicher waren.

    Kann man in meinen Augen innerhalb des Familien- und Freundeskreises auch ohne die Person zu bevormunden.

    @Lockenwolf

    Wenn ich bedenke, mit welcher Vehemenz hier in den Beratungs-Threads manchen Menschen (Altersunabhängig) bestimmte Rassen ausgeredet werden. Andere / besser passende Rassen vorgeschlagen werden.

    Wie oft das Fazit der Problemthreads lautet, mit dieser Rasse war dieses Verhalten / Problem vorhersehbar.

    Vor diesem Hintergrund scheint also die Aussage: Wenn ein erwachsener Mensch sagt "Ich will aber", dann sollte man ihn da unbedingt darin unterstützen, denn er wird schon wissen was er tut, etwas sonderbar.

    Denn anscheinend stimmen Wunsch und Realität doch nicht immer so gut überein, und eine Beratung und Tipps im Vorfeld machen doch ab und an Sinn.

    Unabhängig davon kann er natürlich tun was er will. Aber die Konsequenz wird, wie so oft, nicht er alleine ausbaden.


    Und nein, ich würde ihm weder einen Hund ausreden, noch ihm einfach einen kleinen Hund schenken.

    Aber das Gespräch würde ich durchaus im Vorfeld suchen.

    Es geht weiter mit meiner Intelligenzbestie.

    Wir waren heute in der Stadt!

    Zweimal ist er volle Kanne gegen ein Schaufenster gerannt. Einmal wegen des wunderschönen (Spiegel-) Hundes, und einmal wegen der tollen Eichhörnchen Deko.

    Und dem steinernen Hund hat er ganz freundschaftlich über die Nase geschleckt.

    :herzen1:


    Ich glaube, wir üben das noch ein wenig.

    Bevor ihn die ganzen weltgewandten Hunde noch auslachen, mein armes kleines Landei.

    Beim ersten durchlesen, dachte ich auch als erstes an einen großen schon etwas älteren Hund.

    Allerdings ist das:

    Meine Schwester würde einen kleineren Hund übernehmen, aber keinen Großen.

    Es gibt in der Familie niemanden, der einen großen Hund übernehmen würde.

    ... wie ich finde ein sehr wichtiges Argument. Wenn ein kleiner Hund im Notfall in der Familie unterkommt und auch übergangsweise betreut werden kann, ist das halt schon mal eine viel bessere Vorraussetzung für einen Hund.

    Mein Opa ist so sicher, dass er noch mindestens 10 Jahre fit ist. Es fällt ihm schwer zu akzeptieren, dass er in einem Alter ist wo es auch anders kommen kann.

    Ja, ich verstehe deinen Opa. Und jeder wünscht ihm dass er Recht behält.

    Nur arbeite ich in einem Beruf, wo ich viel mit älteren Menschen zu tun habe, und bin immer wieder erstaunt wie schnell es oft geht, das ein körperlich und geistig top fitter älterer Mensch (meist aufgrund eines blöden Unfalles oder doch einer Krankheit) abbauen kann.