Beiträge von LUKE13

    Zitat

    Ich bringe dem Wolf eine grundsätzliche Akzeptanz entgegen, ja. Aber das ist hier im Thread bereits ein Verbrechen, wie es scheint.

    Wie kommst du denn darauf? Einer der Gründe, aus denen ich mich hier so ereifere, ist doch genau der: Ich hätte immer noch so gern, dass es klappt mit den Wölfen, und ich sehe im direkten Umfeld zudem noch, dass es Wolfsrudel gibt, mit denen es auch klappen könnte. Daraus schließe ich jetzt einfach mal, dass es mit echtem Management generell ganz gut laufen könnte.

    Und es macht mich rasend zu sehen, dass es politisch gewollt genau andersrum läuft: Dass den Exemplaren, mit denen ein reibungsloses Zusammenleben NICHT möglich ist, alle Wettbewerbsvorteile verschafft werden. Dass genau ihr Nachwuchs sich ungehindert ausbreiten darf, auch wenn das mal eben 70 Schafe pro Monat kostet. Dass selbst noch in den ungeeignetsten Ecken enorme Populationsdichten forciert werden, denen sich alles andere unterordnen soll. Auf Kosten nicht nur der Weidetiere, der Menschen und der Umwelt, sondern auch noch des gesamten Experiments. Find ich auch der Wölfe wegen absolut ***.

    Das habe ich aus deinen Beiträgen hier tatsächlich so nicht rausgelesen.

    Aber diese Einstellung kann ich unterschreiben.

    Ich befürchte einfach auch, dass die Wölfe solange unter totalen Schutz gestellt werden, bis die Stimmung ins Gegenteil kippt und mal wieder alle abgeschossen werden.

    Anstatt das man sich jetzt sofort Gedanken macht, wie ein vernünftiges, für alle Seiten funktionierendes Zusammenleben Mensch / Weidetiere / Wolf möglich sein kann. Denn ganz ohne Management wird es irgendwann wohl wirklich wieder auf ein oder und nicht auf ein und rauslaufen. Und das wäre einfach nur traurig.

    Arbeitshund :herzen1:


    Heute mal wieder Dog Scooter:

    Und uns ist die Nachbarkatze - also die eine Katze, Todfeind Nummer eins, bei jener welcher er immer die Contenance verliert - direkt vor dem Hund über den Weg flaniert. Mit Zunge rausstrecken und Hintern wackeln.

    Ich hab mich geistig schon wieder Pinguin spielen sehen.

    Aber .... Nix ... der Hund war am ziehen und dann zieht er. Der hat die Katze nicht eines Blickes gewürdigt. Und ist stur in seinem Tempo weitergelaufen.


    Workaholic halt :herzen1:

    Mein Respekt vor allen Hochbettnutzern wächst ins Unermessliche. Wenn ich mir überlege, meine alters- und teekonsumgestresste Blase meldet sich nachts und ich müsste schlaftrunken und in Eile erst Sicherheitsvorkehrungen beseitigen und dann eine gerade Leiter runterklettern, Sicherheitsvorkehrungen wieder vorlegen und erst dann den Weg zum Ziel des Begehrens einschlagen - nun, ich wäre wach :lol:

    Rutsche! :klugscheisser:

    Da rutscht man doch runter und quasi direkt weiter ins Bad.

    Und für uns alte Menschen gibt's für den Rückweg bestimmt eine Rolltreppe

    Was macht man aber, wenn man nur eine Wohnung hat mit offenem Wohnbereich und einem Schlafzimmer? Wird ja auch oft geschrieben, dass man keine große Wohnung braucht für Hunde, weil sie in der Wohnung sowieso ruhen sollten.

    Wahrscheinlich keinen zweiten Hund kaufen, vermutlich.

    Wenn man zwei oder mehrere Hunde in oben genannter Wohnsituation halten will, dann muss man sich vorab ein wenig mehr Gedanken über die Rasse (möglichst verträglich mit anderen Hunden) und die einzelnen Individuen machen.

    Dann kann das durchaus auch ohne Trennung klappen.

    Dann hole ich aber besser keine Hunde, denen ein gewisses Aggressionspotential gegenüber Artgenossen bereits genetisch mitgegeben ist.

    Komisch.... aber mit nem Pferd alleine ist es ok?

    Auf was beziehst du dich denn?

    Auf Menschen wie mich, die ihr Kind (hier z.B. Tochter 12 Jahre) alleine mit dem Pony ausreiten lassen, aber dieselbe Tochter darf nicht alleine mit dem Hund Gassi gehen.

    Obwohl selbstverständlich bei beiden Bereichen etwas passieren kann, womit das Kind überfordert ist.

    Und es richtigerweise nicht immer alles rational erklärbar ist, sondern eben auch einiges an Bauchgefühl (persönliche Gefahrenabwägung) dabei mitspielt - warum man als Eltern dem Kind manche Dinge erlaubt und andere nicht.