Beiträge von LUKE13

    Bei Menschen die er kennt sehe ich keine Probleme. Da wäre Baldur einfach aufgestanden und gegangen. Er hat schon einige von uns von den Füßen geholt :ugly:

    Bei Fremden würde ich nicht die Hand ins Feuer legen. Er mag Fremde so schon nicht. Wenn diese dann, warum auch immer, in seine individual Distanz eindringen dann könnte es passieren das er abschnappt

    Ich nehme mal das.

    Familie geht in Ordnung.

    Fremde sind im prinzipiell total egal, aber wenn ihm Fremde Schmerzen zufügen würde er das vermutlich mit einem abschnappen kommentieren.

    (Wird auch nicht für euch getestet ;) )

    Anirac ja, dass verstehe ich. Macht keinen Spaß wenn man immer zurück halten muss.

    Bei uns läuft das Vollblut meist voraus (außer an den furchtbar gefährlichen Ecken :roll: wo man sich dann halt verstecken muss), und wartet oder kommt wieder zurück.

    Das Pony mit Tochter umkreist uns gern mal wie so ein kleiner Irrwisch, weil der extrem geländegängig ist, und überall traben und gallopieren kann, wo sich die beiden Großen schon längst die Haxen gebrochen hätten.

    Und mein Kaltblut marschiert unbeirrt in seinem Tempo dahin. Egal was um ihn rum so los ist. Heimwärts ist immer da, wo er einen Tick schneller ist. Er fungiert somit nicht nur als Ruhepol, sondern auch noch als Kompaß.

    Aber ja, wenn die Pferdegruppe sehr unterschiedlich ist, muss das schon passen mit der Einstellung der Reiter. Sonst wird es schnell anstrengend.

    Wenn wir ab und an zu dritt ausreiten, ist das auch immer interessant.

    Kaltblut, Pony und Vollblut sind sich beim Tempo auch nie einig.

    Aber ich find's nicht schlimm und und die Mitreiter auch nicht. Und ich hab auch keine Sorge, dass ich alleine gelassen werde. Spätestens wenn irgendetwas unheimlich ist - und dem Vollblut ist viel unheimlich - ist hinter des Dicken großer Hintern, der beste Platz zum überleben :roll:

    Nein :shocked:

    Es ist wieder passiert :(


    Hund Nummer drei, und ich hab's schon wieder getan :headbash:


    Ich hab super motiviert gestartet, habe wunderbare erzieherische Grundlagen gelegt. Und dann, als die ersten Erfolge zu sehen waren .....


    .... habe ich wieder geschludert und es schleifen lassen...


    ... und das blöde Hundetier, erzieht sich nicht einfach von selber weiter :no:

    Nein, der nutzt das voll aus :rotekarte:


    Jetzt darf ich mit meiner nicht vorhandenen Geduld, da mal ein paar Schlendriane ausbessern :igitt:


    Muss man positiv sehen - so wird's mir zumindest nicht langweilig :ugly:

    Mir sind alle aufgezählten Dinge schon passiert mit Wildschweinen tatsächlich. Finde es aber auch nur logisch, da insbesondere in Stadtnähe viele Wildschweine sehr schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht haben.

    Ich habe sie aber dennoch nicht verglichen.

    Ich habe es verglichen.

    Da ich ehrlicherweise durchaus Respekt habe, wenn sich mir ein Keiler in den Weg stellt, oder eine Bache mit ihren Frischlingen den Weg kreuzt.

    (Ich kenne/kannte auch zwei Hunde, welche von Sauen getötet wurden)

    Aber ja, sicher hätte ich noch mehr Muffensausen, wenn mich ein Wolfsrudel einkreist. Keine Frage.

    Aber ich weiß halt nicht, wie ich wirklich reagieren würde, sollte ein Wolfsrudel Interesse an mir zeigen.

    Denn da bin ich ehrlich, aus dem warmen Wohnzimmer schreibt sich leicht, wie man sich da am besten verhält.

    Vermutlich würde ich, wenn Deeskalation und Größe zeigen panisch schreien nichts helfen, auf den nächsten Baum klettern und hoffen dass der Hund schlau und schnell ist.

    Ich bin wahrlich kein Wolfsexperte.

    Und nur weil es mich wahnsinnig traurig macht, wieviel Lebensraum der Mensch den Wildtieren nimmt, was ja der Hauptgrund für die entstehenden Konflikte ist, bedeutet nicht, dass ich eine Lösung habe.

    Ich bin durchaus oft in Luchs- und Wolfsgebiet unterwegs. Auf was ich achte? Ich verlasse die offiziellen Wanderwege nicht. Der Hund ist im fünf Meter Radius bei mir. Ich gehe nicht in der Dämmerung.

    Gesehen habe ich erst einmal einen Wolf und der war ein gutes Stück entfernt und tatsächlich scheu.

    Wildschweinen stehe ich öfter gegenüber, und da habe ich durchaus denselben Respekt. Aber auch da waren die Begegnungen bisher nie aggressiv. Trotz Hund.


    Kritischer sehe ich meine Pferdehaltung.

    Die stehen im Offenstall hinter Stromzaun. Herdenschutzhunde sind keine Option.

    Da hoffe ich, dass mein Kaltblut altersbedingt stirbt, bevor sich die ersten problematischen Rudel ansiedeln. Dann gebe ich die Haltung in Eigenregie auf und das Pony kommt in einen größeren Stall, wo es mehr Möglichkeiten des Wolfsschutzes gibt.

    Ich würde erst mal abwarten, ob das öfter vorkommt.

    Vielleicht hat die Frau ja selber gemerkt, dass dies eine ungünstige Uhrzeit war, um da lang zu gehen.

    Falls sie da öfter entlanggeht und den Hund immer an der langen Leine eskalieren lässt, würde ich schon das Gespräch suchen.