Beiträge von Donna63

    LPaxx ich finde es im übrigen erschreckend, dass du ja anscheinend dann die Stress-Signale deines eigenen Hundes überhaupt nicht lesen kannst? Wenn du schreibst, dass du nicht weißt, wie du aufgeregten " normales" Herumwuseln eines Hunde von gestresstem Fiddeln unterscheiden sollst?

    (Ach Mann! ... - Impulskontrolle! Impulskontrolle!

    Ich wollte mich doch gar nicht auf diese stressige und langwierige Diskussion einlassen!:mute:)

    ShaCo

    Danke. War genau mein Gefühl, aber ich war unterwegs und konnte nicht si zusammenhängend schreiben.

    Auch da wäre das Konzept, den Hund bei seinen Sozialkontakten völlig auf eine Person zurück zu werfen, der er (noch) nicht vertraut.

    Kann funktionieren (allerdings nicht, wenn der menschliche Part eh keinen Nerv dafür hat). Ist aber nicht schön und kann auch nach Hinten losgehen. Und anstatt den Hund darin zu bestärken, erfolgreich im Kleinen eigene Entscheidungen zu treffen und so am Selbstbewusstsein zu arbeiten, nimmts ihm die Entscheidungskompetenz in einem ganz empfindlichem Bereich ab.

    Würde ich nicht ohne Not durch Druck von Außen machen.

    Das klingt einleuchtend

    Hallo Stephan, das tut mir sehr leid für dich, ich kann deine Trauer sehr gut nachvollziehen...denke aber auch, das dein Hund bei deiner Frau am Besten aufgehoben wäre.

    Ich denke aber nicht, dass es für den Hund verwirrend ist, wenn es ab und zu bei dir ist, ich plädiere also für eine Wechselmodell.

    Denk mal, wie viele Hunde regelmäßig bei einem Hundesitter sind oder einer Hundetagesstätte, da kommen diese Hunde auch sehr gut mit zurecht. Es gibt sogar "dog-sharing" Modelle, wo sich 2 Menschen aus 2 Haushalten sich die Pflege eines Hundes teilen.

    Ich wünsche dir nur das Beste und dass ihr eine gute Lösung findet :streichel:

    Ich bin jetzt nicht Hummel, aber ich antworte unverschämterweise trotzdem:

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: wenn du vom Hund generell ernst genommen wirst, sitzt auch schnell der Rückruf:bindafür: