Beiträge von Donna63

    Würdet ihr einem Hund prophylaktisch Gelenkzusätze geben und wenn ja ab welchem Alter? Zum Hund: Wird demnächst 7 Jahre alt, ca. 15kg und ist ein Irgendwas-Kleineres-mit-Schäferhund-Mix. So läuft sie sehr gut, Untersuchungen in die Richtung gabs nicht (keine Veranlassung), sodass es tatsächlich eher vorbeugend oder zur Gesunderhaltung wäre.

    Ich würde keine Zusätze nur auf Verdacht geben, sondern nur gezielt dann, wenn konkret was vorliegt

    Donna63: Ach wie schön, noch eine Bonnerin :winken: Aktuell geht es mir wirklich eher darum, einen Hund zu finden, der ihm ein bisschen adäquates Sozialverhalten zeigen kann und da sehr souverän ist :D Die Hundewiese meiden wir auch eher, das ist mir für ihn gerade zu viel und zu unkontrolliert. Wir können uns aber gerne mal treffen, wenn wir etwas weiter sind und er sicherer geworden ist!

    Viele Grüße

    Natalie

    Vor allen Dingen geh nie am Wochenende auf die Hundewiese :shocked:

    Dann meide ich sie auch, ich bin - wenn- meistens gegen Vormittag/Mittag dort.

    Das machen wir gerne später wenn du magst per Pin.:bindafür:

    Hast du eine Idee für ein passendes Spiel, was Ihn nicht direkt hochdreht?

    Lass den kleinen Kerl doch einfach in Ruhe. Nimm ihn mit nach draussen, setz dich da hin und lass ihn seine Welt in seinem Tempo erkunden, erschnüffeln und erfahren. Ohne Programm, Druck und Stress.

    Wir kommen aus Bonn(Huhu!:winken:) und bin oft am Rhein in Beuel vor und hinter der Nordbrücke unterwegs.

    Aber ich habe leider keine souveräne Althündin:hust:, daran scheitert es wohl eher...

    Donna wird im Juni 3 Jahre alt, sie spielt zwar auch schön, ist insgesamt allerdings sehr wild und muss daher öfters mal an den Leinenknast zum runterkühlen. Immerhin: sie kann andere junge Wilde gut in die Schranken weisen mit deutlicher Mimik.

    Ich merke schon, mein Gespür für Eigenwerbung ist Mist:headbash:...

    Um den Baum longiert


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Und dann markiert als erledigt

    :roll:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Unterordnung ging hier gar nicht. Da wurde mir tatsächlich dezent die Mittelkralle gezeigt. Ich hatte die ganze Zeit damit zu tun, die Dame zu motivieren und mitzumachen. :roll:

    Auch wenn sie Tricks gerne macht und lernt. Gibt ja schließlich immer ein Leckerli dafür :hust:

    Sowas kenne ich absolut nicht von Border Collies..

    Normalerweise hat man dann selbst pädagogische Fehler gemacht ( dem Hund nicht richtig erklärt, was man möchte) oder der Hund meidet, weil ihm zb etwas weh tut.

    Wenn du einen Border möchtest dann musst du dich auch darauf einstellen, dass du kopftechnisch was machen musst damit und auch für sinnvolle Auslastung insgesamt sorgst, Ansätze von Hüteverhalten erkennst und regulierst. It's a Border Collie. Die meisten die ich kenne knüpfen interessante Verhaltensketten, lesen ihre Halter wie offene Bücher, sind sensibel und - was ich tricky finde - einerseits nicht sonderlich außenorientiert aber springen wenn, dann sehr intensiv auf Reize an.

    Das stimmt , das kann ich nur bestätigen.

    Ohne Kopfarbeit kommst du bei einem BC nicht weiter. Du musst dir ihren Respekt verdienen: durch Geduld, Konsequenz und Durchsetzungsfähigkeit, und durch immer wieder neue interessante Aufgaben, die du ihnen stellst.

    Unterordnung ging hier gar nicht. Da wurde mir tatsächlich dezent die Mittelkralle gezeigt. Ich hatte die ganze Zeit damit zu tun, die Dame zu motivieren und mitzumachen. :roll:

    Auch wenn sie Tricks gerne macht und lernt. Gibt ja schließlich immer ein Leckerli dafür :hust:

    Donna longiert gerne: für sie ist es genau richtig, sich ruhig konzentrieren und beobachten müssen.

    Bockig werden und wegschauen kenne ich von Donna auch:lol:

    Dann mache ich zum Abschluss eine Übungen, die sie kann und die gut funktioniert und versuche es ein andere Mal