Beiträge von Donna63

    Genial, Mrs Columbo!

    :gott:


    :bindafür: :respekt: :bindafür:


    :lol:

    Dein Zuhause klingt sehr schön für einen Border und du schreibst gut und reflektiert. 👍

    Vielleicht solltest du zu Hause ein Ruhesignal/ eine Ruheinsel aufbauen. So dass es dem kleinen Kerl irgendwann ganz leicht fällt, dort runter zu kommen. Es sollte für ihn einen Ort geben, wo ihn Niemand stört.

    Man muss mit einem BC eine gute Balance finden zwischen körperlicher Bewegung, Ruhe und Schlaf, und geistiger Anregung.

    Wenn der Hund an einem Tag sehr viel erlebt hat, sollte er am nächsten Tag weniger Aufregung haben und sich erholen können. Dein Kleiner ist mit 4 Monaten noch so jung, dass das Hauptaugenmerk auf normalen Alltag erleben und Ruhe finden liegen sollte. Training ist erstmal nicht so wichtig.

    Bei meiner Hündin habe ich gemerkt, dass sie klare Strukturen sehr schätzt. Sie beobachtet ihre Umwelt und ihre Menschen sehr genau und filtert sich sofort Verhaltensketten oder im Stressfall auch Stereotypen heraus. Sie braucht Jemanden, der ihr sagt, "jetzt hör auf damit" und ihr gute Alternative bietet.

    Sei liebevoll, aber konsequent.

    BCs haben ein Mords -Bewegungsbedürfniss, aber sie würden auch toben und arbeiten, bis sie tot umfallen. Sie kennen von alleine oft kein Ende, deshalb musst du eingreifen und bremsen. Donna habe ich durch ruhiges und gelassener Halten an Brustkorb und Geschirr runter regeln können, wenn sie ihre 5 Minuten :winking_face: hatte.

    Border sind wundervolle Hunde und ganz tolle Begleiter - wenn du es richtig anfängst. Ich wünsche dir ganz viel Spaß und knuddel den Kleinen unbekannterweise von mir. :smiling_face_with_hearts:

    Reagieren wir nicht, wird er immer wilder und tobt auf dem Bett irgendwann stehe ich dann mit ihm auf,und gehe in die Küche und starte den Tag,damit wenigstens einer( nämlich der Göttergatte ) schlafen kann .

    das finde ich beides nicht gut.

    Zum einen würde ich ihn nicht komplett ignorieren sondern ihm helfen, runterzukommen.

    Zum andere bestätigst du ihn gerade: nervt er lange genug, bekommt er Futter und Aufmerksamkeit.

    Wichtiger Punkt! Sehe ich ganz genauso, hatte ich aber vergessen zu schreiben.

    (Brauche noch mehr Kaffee :hot_beverage: :hot_beverage: :hot_beverage:)

    Oh, den Anschiss gibt's jeden Morgen.. für beide 😂.und ja, abgesehen davon,ist Paul echt der Hammer. Da hatte ich schon andere Kaliber in der Erziehung erlebt ( Beagle zb.🙈)

    Wenn die Party weiter geht, wars noch nicht der richtige Anschiss :winking_face:

    Aber wie andere Fories schon schrieben: irgendwann wird er älter und der Rhythmus verschiebt sich. Und dies erfreulicherweise schneller als bei einem Kind :woozy_face:

    Ich würde ein ganz kurzes, leises und unaufgeregtes Lösen an der Leine im Garten machen und dann ins Bett gehen, den kleinen Mann auf sein Bett schicken und eventuell sogar dort anleinen.

    Alternativ Welpenauslauf oä, wo er begrenzt ist.

    Und ja, ich denke,das Herrchens gesabbel morgens um 4 dann einen Gutteil mit beiträgt,das Paul dann nicht mehr schlafen/ruhen will🤷.

    Wenn dein Kleiner morgens auf meinem Bett Party machen würde, muss ich gestehen, wäre ich derart sauer und morgenmuffelig , dass es einen saftigen Anschiss von mir gäbe - auch für den Gatten!.

    Wenn er sich nicht bremsen kann, sollte er die Löserunde übernehmen und anschließend mit dem Hund irgendwo im Wohnzimmer bleiben.

    Aber ansonsten hast du ja wirklich anscheinend sehr viel Glück mit dem Kleinen und dieses 4 Uhr Problem gibt sich bestimmt bald von selbst.