Beiträge von Donna63

    Ich finde, ein freundliches, zierliches Labradormädchen würde gut hineinpassen in dein Leben. Die ruhigste und ausgeglichenste aus dem Wurf, sie darf ruhig etwas stoisch sein und nicht zu sensibel. Von einem guten, vernünftigen Züchter (und nicht unbedingt die dollste Arbeitslinie nehmen).

    Du musst dir im Klaren sein, dass du - wenn du einen Welpen nimmst - diesen nicht in 6 Wochen büro- und umwelttauglich hast. Plan da besser so ungefähr 1 bis 2 Jahre ein. Wenn man sich sehr viel Mühe gibt, gut erzieht und viel Liebe und Arbeit und Hundeschule in den kleinen Welpen investiert, hat man später einen tollen Begleiter in allen Lebenslagen.

    Meine zweite Idee ist tatsächlich die Pflegestellen und Tierschutzorgas abklappern. Genau die Kriterien nennen, die man sich vorstellt und dann schauen, was einem vorgeschlagen wird.

    Ich habe den Eindruck, dass du ein ruhiger, etwas zurück gezogener Mensch bist? Dein zukünftiger Hund sollte also kein Feuerwerk der Temperamentausbrüche sein. Oder magst du genau das?

    Aber unbedingt darauf achten, dass der zukünftige Hund mehrere Wochen auf der Pflegestelle war und diese ihn deswegen auch wirklich genau einschätzen können.

    ? =)

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    Also, die geiert definitiv nach den besprochenen Pizzastücken :D :D :D

    Du singst:" Horch was kommt von draußen rein"-( Kopfbewegung nach links ) , "Hollahi! hollahooo!" ( Kopfbewegung nach rechts).

    Sollte man das hinnehmen und dann Ruhetage einbauen oder lieber grundlegend weiter runterfahren?

    Ich habe hier eine BC Hündin aus dem slowenischen Shelter, die im Alter von ca 8 Monaten zu mir kam. Meine Erfahrung ist, dass du anschließend Ruhetage einbauen solltest, wenn es etwas zu viel an einem Tag war.

    Meine Erfahrung ist, dass sich meine Hündin durch das ganz normale Alltagsleben draussen ihr Hirn schon wegballern kann, je nachdem was draussen so los ist.

    So, dass ich beim kopfmässigen Auslasten eine ganz ruhige Schiene zu Hause gefahren bin. Ein bisschen in Klopapierrollen eingepackte Leckerchen auspacken lassen. Ihr Spielzeug suchen lassen, einen gefrorenen Kong ausschlecken lassen, im Garten eine Handvoll Kekse geworfen und suchen lassen. Alles eher ruhige und unaufgeregtes Schnüffelsachen und auch nicht jeden Tag . Später haben wir so privat für uns ein klein wenig Longieren im Garten angefangen.

    Es geht darum, dem Hund Selbstbewusstsein, Konzentration und innere Ruhe durch die geistigen Aufgaben zu vermitteln.

    Ich achte bis heute auf genug Schlafphasen: Donna schläft morgens nach dem ersten Lösegang ca 2 Stunden, Mittags nach dem großen Gang und dem Essen 2 bis 3 Std. Und geht Abend so gegen 19.00 oder 20.00 Uhr ins Bett bis morgens ca 7.00 Uhr.

    Aber sie muss auch andererseits draussen richtig die Beine strecken und körperlich auspowern können. Mittlerweile weiß ich, daß ihr körperliche Auslastung wichtiger ist als geistige - denn ihr bietet der Alltag immer noch genug psychisch und geistige Herausforderung. Dh, wir sind nicht in der Hundeschule und machen keinerlei Training oä.

    Einmal täglich sind wir anderthalb bis 2 Stunden unterwegs, wo sie rennt, spielt, schwimmt und klettert. Manchmal gehen wir in einer großen Hundegruppe, manchmal apportiert die den Futterbeutel.

    Ich merke es hier mittlerweile gut, wenn Donna wirklich mal nach mehr geistigen Input verlangt. Dann gehen wir in unbekannten Gegenden spazieren, ich nehme sie mit zur Arbeit, oder sie bekommt Aufgaben zu Hause.

    Zusätzlich könntest du mit dem Futter helfen: hier gibt es ein paar Mal die Woche gekochte Kartoffeln. Kohlenhydrate und Vitamin B sind gut zum psychischen Ausgleich.

    Bis ich mit Donna zusammen gewachsen bin und bis ich angefangen habe, sie wirklich richtig lieb zu haben hat es annähernd ein dreiviertel Jahr gedauert.

    Andererseits gibt es auch viele andere Flutopfer, die gerne Spenden hätten. Oder die Tierheime, die von der Flut betroffene Tiere noch in ihre wenigen Räume zusätzlich hineingequetscht haben und versorgt - die wären über so viel Geld auch sehr froh...

    ich mag Dich echt gerne, aber es ist doch ein bisschen anmaßend, findest Du nicht? Ich hab dem Herrn Ohligschläger auch gespendet, natürlich wäre die halbe Welt froh um Spenden, ich habe auch noch woanders gespendet bzw spende, aber dürfen diejenigen, die was geben, bitte immer noch selbst entscheiden, wem sie es geben?

    Sorry, wollte hier Niemandem auf den Schlips treten

    Das gönne ich ihm sogar von Herzen, weil es den Hunden (hoffentlich) zu Gute kommt und die dort wirklich schönen Freilauf haben.

    Ja, aber wenn ich es richtig im Kopf habe, sind die Hunde dort ja zahlende HuTa Besucher und jetzt keine Gnadentiere.

    Ja, das stimmt auch wieder, wenn man länger drüber nachdenkt..

    Er ist ein Selbständiger, der sicherlich einen Zuschuss zum Wiederaufbau seines Betriebes gut brauchen kann.

    Andererseits gibt es auch viele andere Flutopfer, die gerne Spenden hätten. Oder die Tierheime, die von der Flut betroffene Tiere noch in ihre wenigen Räume zusätzlich hineingequetscht haben und versorgt - die wären über so viel Geld auch sehr froh... :crying_face:

    Auf alle Fälle hat er massig Spenden bekommen, weil seine HuTa auch vom Hochwasser betroffen war. Alleine im 2. Moneypool sind über 45.000€ drin und im ersten waren es knapp 55.000 €.

    Das gönne ich ihm sogar von Herzen, weil es den Hunden (hoffentlich) zu Gute kommt und die dort wirklich schönen Freilauf haben.

    Zitat: ".... Ein einfaches „das ist mir eine Nummer zu groß" hätte mich glücklicher gemacht..."

    Das fand ich auch. Es wäre besser gewesen, er hätte ehrlich gesagt, dass er mit dem Mensch -Hunde -Gespann nicht zurecht kommt. Er hätte die Dreharbeiten abbrechen können. Oder sogar im TV zugeben können, dass er die Beiden lieber weiter an kompetente Kollegen verweist. Da hätte ich echt Respekt vor gehabt

    Über die Folge war ich damals richtig schockiert. Da schnappte der Hund doch sogar nach der Hand des Trainers!

    Vorher sagte mir der Name Oligschläger gar nix, danach wusste ich: der ist nix!