Beiträge von Donna63

    :streichel:

    Das war einfach zu plötzlich, man steht völlig unter Schock...

    Das Schlimmste ist, wenn man mit seinem Kummer nirgendwo hin kann...die Umwelt versteht es nicht so richtig, wenn man so stark trauert wegen eines Hundes. Hoffentlich geht es deiner Tochter einigermaßen?

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft :bussi:

    Wir sehen schon ein Problem, da unser Hund bei Hundebegegnungen extrem hochfährt

    Bei Donna mache ich es bei Hundebegegnungen an der Leine so, dass ich zb in Ruhe den Abstand suche, den sie noch gut aushalten kann. Dann kann sie sitzen und schauen.

    Also drehe ich zb auch auf dem Absatz um oder entferne mich wieder von den anderen Hunden, wenn sie zu hoch dreht.

    Eine andere Möglichkeit war für mich, Kekse hinter mich zu kullern, also einen Reiz vom entgegen kommenden Hund weg setzen. Oder wenn wir einen anderen Hund an der Leine passieren mussten, hatte ich ein Stück Fleischwurst in die nach innen gewölbte Handfläche gesteckt, welche Donna heraus gezuppelt hat während des Passierens.

    ich hab sie auch ab und an abgebrochen mit einem strengen "Ey!", wenn es sein musste.

    Später, als die Aufregung bei Hundesichtung bei Donna etwas besser wurde hab ich ich mich ein paarmal die Woche mit Nachbarn oder Bekannten mit Hund verabredet, zum "auf der Straße herum stehen". Wir haben uns unterhalten, die Hunde mussten einfach nix tun und abwarten.

    Im Freilauf lasse ich Donna nicht aktiv zu fremden Hunden hinlaufen, weil sie leicht zickig werden kann :hust: und selbst auch gerne Abstand hat.Ich zeige ihr, dass sie einen Bogen laufen kann, indem ich diesen mit ihr zusammen laufe.

    Geduckt anlauern und abrupt in Scheinattacken hin rennen dulde ich nicht, das breche ich sofort ab. Ich erwarte von Donna eine gewisse Grundhöflichkeit ggüber anderen Hunden.

    Sie hatte eine ziemlich anstrengende Junghundzeit :tropf: und deswegen auch bestimmt 3 oder 4 Monate durchgehend die Schleppleine dran.

    Es wurde aber stetig besser und wenn ein Hund erwachsen ist, wird es eh angenehmer.

    So wie ich das bei euch lese, klingt das echt richtig gut und ich bin überzeugt davon, dass Willi ein super netter und gut erzogener erwachsener Rüde wird.

    Pack dir deinen Hund unter den Arm und renn bloß meilenweit weg von deinem Trainer! :hundeleine04: !

    Du brauchst ein oder zwei ruhige und souveräne erwachsene Hunde für Willi zum regelmäßigen gemeinsamen Spazieren gehen ( auch gerne mal nur angeleint) und eventuell einen besten Tobe-Kumpel.

    meine Frage:
    Seht ihr das auch so? Würdet ihr Willi als sensibel oder unsensibel beschreiben? Teils teils?

    Ich würde Willi als einen sensiblen Hund sehen, mit Defiziten in der Kommunikation durch seine krankheitsbedingte lange Ruhephase. Wenn du ihn so massiv -quasi ja schon bedrohst- wird er nur noch meiden und Angst vor dir bekommen und komplett durchknallen... Aber dabei nichts lernen..

    Klar braucht er Grenzen und Konsequenz, aber er muss doch erst verstehen, was er überhaupt machen soll.

    @Alana3010 ich hab leider keine Babybilder von Donna, sie ist ja erst mit 8 Monaten zu mir gekommen.

    Hab nur das von der ersten Woche:

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    Und von jetzt

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