Beiträge von Donna63

    Ich bin auch für neutrales Gelände. Macht ein paar schöne, entspannte, gemeinsame Spaziergang ausschließlich an der Leine. So dass sich beide Hunde schon freuen, wenn sie sich sehen, weil man gemeinsam etwas Schönes unternimmt. Deine darf von dir erwarten, dass du das vielleicht nervige Kleinteil vor ihr abschirmst, und das Kleinteil darf Sicherheit erwarten, dass es sich entspannt bewegen kann. Gerade bei so einem Größenunterschied wäre mein Verantwortungsbewusstsein sehr hoch, das der Kleine alles unbeschadet übersteht. Da kann ein versehentlich hängen gebliebener Zahn beim Abschnappen schon viel Schaden anrichten und das ganze Knochengerüst ist ja so zart.

    Ich persönlich würde viel mit positiver Bestärkung arbeiten. Donna immer wieder erzählen, wie toll der anderen Hund ist und mit Keksen bestärken ( positiv markern). Andererseits aber auch schnell und präzise reagieren, wenn Donna irgendwelche Ambitionen zeigen würde, zu schnappen. Bis jetzt war es bei jedem Hund so, dass sie versteht: wenn er mit uns läuft, ist er nett und wird in Ruhe gelassen.

    Erst wenn das draussen alles wirklich gut klappt, dann erst würde ich die Hunde drinnen zusammen führen. Auch hier wieder mit Leine, jedem seinen festen Platz zuordnen . Wenn das entspannt läuft, dann erst in der Wohnung auch mal unter Beobachtung ableinen.

    Es wäre also bei Donna ein längerer Prozess und nicht in ein, zwei Tagen abgehakt.

    Ich koche frisch auf Vorrat, wenn Gemüse im Angebot ist. Zb Möhren oder Zucchini oä. Dann mache ich gleich sehr viel und friere den Rest ein. Dazu gibt es dann Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Ist Salat günstig, gibt es Salat. Auch bei Obst schaue ich, was gerade saisonal bedingt preiswerter ist. Früher hab ich einfach gekauft, worauf ich Appetit hatte. Jetzt schaue ich mir noch, ob es im Angebot ist. Ist es zu teuer, laufe ich es nicht.

    Eher seltener esse ich mittlerweile Fischstäbchen, die gab es bei uns sonst immer so einmal die Woche. Fleisch kaufe ich absolut selten, Wurst gar nicht mehr. Bei Süßigkeiten schaue ich auf Angebote und hole dann etwas mehr, wenn es preisreduziert ist.

    Mein Kaufverhalten hat sich also deutlich verändert seit der Corona- und Ukrainekrise.

    Früher bin ich auch häufig mehrmals die Woche Essen gewesen, das bin ich jetzt nur noch höchstens einmal im Monat oder alle zwei Monate.

    Einkauf gibt es nur noch einmal die Woche, früher bin ich alle paar Tage wegen Kleinigkeiten los gezogen und hab dann noch zusätzlich viele andere Dinge gekauft.

    Ich mag aber mittlerweile oft mein selbst Gekochtes sogar lieber, als das Essen im Restaurant. Und Pizza aus dem Tiefkühlregal oder Dosen oä mag ich gar nicht mehr, obwohl es die früher bei mir immer gab.

    Shoppen gehe ich kaum noch, es macht oft in der Stadt auch keinen Spaß mehr.

    Wenn ich so ein Fazit ziehe, hat sich mein Konsumverhalten seit 2019 sehr, sehr stark verändert.

    Gestern war ein ausführlicher Beitrag im Lokalfernsehen über den Brandbrief der Tierheime. Sie sind voll bis unter die Kante mit den abgegeben Coronahunden- und Katzen/Kleintieren. Die THe standen finanziell eh schon an der Wand und sind durch die erhöhten Tierarztgebühren und die Erhöhungen der allgemeinen Lebenshaltungskosten nun in die Knie gegangen, das ganze Konstrukt funktioniere nicht mehr. Die Sprecherin appellierte, die Hundesteuer wirklich ausschließlich nur noch den Tierheimen und Tierschutzstellen zu Gute kommen zu lassen.