Ich bin auch für neutrales Gelände. Macht ein paar schöne, entspannte, gemeinsame Spaziergang ausschließlich an der Leine. So dass sich beide Hunde schon freuen, wenn sie sich sehen, weil man gemeinsam etwas Schönes unternimmt. Deine darf von dir erwarten, dass du das vielleicht nervige Kleinteil vor ihr abschirmst, und das Kleinteil darf Sicherheit erwarten, dass es sich entspannt bewegen kann. Gerade bei so einem Größenunterschied wäre mein Verantwortungsbewusstsein sehr hoch, das der Kleine alles unbeschadet übersteht. Da kann ein versehentlich hängen gebliebener Zahn beim Abschnappen schon viel Schaden anrichten und das ganze Knochengerüst ist ja so zart.
Ich persönlich würde viel mit positiver Bestärkung arbeiten. Donna immer wieder erzählen, wie toll der anderen Hund ist und mit Keksen bestärken ( positiv markern). Andererseits aber auch schnell und präzise reagieren, wenn Donna irgendwelche Ambitionen zeigen würde, zu schnappen. Bis jetzt war es bei jedem Hund so, dass sie versteht: wenn er mit uns läuft, ist er nett und wird in Ruhe gelassen.
Erst wenn das draussen alles wirklich gut klappt, dann erst würde ich die Hunde drinnen zusammen führen. Auch hier wieder mit Leine, jedem seinen festen Platz zuordnen . Wenn das entspannt läuft, dann erst in der Wohnung auch mal unter Beobachtung ableinen.
Es wäre also bei Donna ein längerer Prozess und nicht in ein, zwei Tagen abgehakt.