Beiträge von Agamo

    Die Steuermarke habe ich im Geldbeutel, eine Tassomarke haben wir trotz Registrierung gar nicht bekommen (würde die aber auch nicht dranmachen). Allerdings trägt der Hund meist ein Halsband mit Name und Telefonnummer, nur wenn wir z. B. im Dorf in unsere Stammkneipe gehen ist auch mal nix am Hund (da bleibt er aber auch an der Leine und hier wüsste man auch wo der Hund wohnt). Da wir oft in ganz fremden Städten unterwegs sind, ist mir das mit der Telefonnummer wichtig, damit der Hund relativ unkompliziert zu mir zurück finden kann.

    Zum Gassi mache ich meist auch einen GPS Tracker an den Hund, auch wenn der bisher noch nicht nötig gewesen wäre.

    Habe vor einigen Jahren einen Jagdhund ohne Halsband gefunden. Da das Tierheim abends nicht erreichbar war ist der Hund bei mir geblieben und ich habe die Polizei informiert. Die fanden es toll, dass der Hund über Nacht bei mir bleiben konnte und sie sich nicht drum kümmern mussten. Wollten sich am nächsten Tag melden. Dank Dorffunk war der Hund am nächsten Tag gegen Mittag wieder ein Dorf weiter bei seinem Besitzer. Die Polizei war keine grosse Hilfe, habe denen gleich am Anfang gesagt, dass der Hund direkt an der Landesgrenze zu Thüringen gefunden wurde, aber das ist wohl zu kompliziert im anderen Bundesland nachzufragen, als der Hund längst beim Besitzer zurück war, hat die Polizei gegen späten Nachmittag angerufen, jetzt wäre ein vermisster Hund im Nachbarlandkreis/Bundesland.

    Der Besitzer hat seinen Hund am Tag vorher schon als vermisst gemeldet bei der Polizei.

    Auf die Idee nen Chip auszulesen ist keiner gekommen (weiss aber auch nicht, wie verbreitet das war vor ca 10 Jahren).

    Wobei ich sagen muss ich finde den Test bei uns gar nicht so abwegig, wenn auch der fehlende Dackel überrascht, der Beagle aber eigentlich auch sehr schlüssig ist. Die anderen "Beimischungen" können aber auch durch solche gar nicht genau der Rasse zugeordneten Gensequenzen entstanden sein. Als Spielerei finde ich das ganze recht nett.

    Das "Wischiwaschi" ist ja das doofe, in dem Link oben wird ausdrücklich verwiesen, dass es eigentlich so gehandhabt wird, wie bei Privatwaren bis 5000 Franken und in dem Link heisst es dann:

    Die Zollstelle kann beim Verdacht, dass die Waren nicht wiederausgeführt werden, auch bei einem Gesamtwert von unter CHF 5000 eine Kaution verlangen.

    Also anmelden und dann kann sein, aber muss nicht, dass man ne Kaution zahlen muss. Würde ich an nem besetzten Grenzübergang in die Schweiz reisen, würde ich da einfach den Hund anmelden, aber bei so kleinen Übergängen wird das doch schwierig.

    Naja, Leute lassen sich halt löschen, wenn ihnen nicht gefällt was sie lesen. Auch wenn es sachlich geschrieben ist.

    Es wird ein schneller Tipp erwartet, den gibts nicht, statt dessen gibts Kritik, also ist man beleidigt und zieht sich wieder zurück. Von "Gaslighting" ist das doch ehrlicherweise noch ziemlich weit entfernt.

    Das Fettmarkierte kommt vor, hatten wir ja auch schon hier.

    Aber wieso du das in diesem Thread postet, erstaunt mich schon. Hast du empfunden, dass die TE zu empfindlich war?

    Und nein, ich habe keinen Bock, nach "Gaslighting" zu googeln.

    Ich weigere mich auch das zu googlen

    Ich habe mich da auch schonmal erkundigt, weil ich so prinzipiell auch gerne mit Hund in der Schweiz bin und inzwischen nen kupierten Tierschutzhund habe. Was ich gefunden habe, dass für Urlauber im Prinzip das gleiche Gesetz gilt wie bei Waren unter 5000 Euro? Schweizer Franken?

    Hunde, Katzen, Haustiere
    Die Bestimmungen gehen aus den Informationen des Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen hervor.
    www.ezv.admin.ch

    Wie das dann tatsächlich gehandhabt wird finde ich aber auch interssant, aber wie bei @ Schwabbelbacke scheint ja auch wirklich nicht immer die Kaution fällig zu werden. In meinem Fall fände ich das irgendwie doof mit Kaition, weil ich da auch gerne mal für nen Tag war und nicht immer an grossen besetzen Übergängen in und aus der Schweiz reise.

    Ich kenne ja nen Trüffelbeagle, von dem ich ganz begeistert bin und finde den bis auf das sehr haarende Fell extrem toll, ein Beagle steht bei mir in der Nähe engeren Auswahl zum Zweithund und dann hab ich schon nen viertel Beagle zuhause sitzen :rolling_on_the_floor_laughing: So ein Beagle arbeitet einfach super toll mit der Nase.

    Auch das Rückwärtsniesen, das er selten mal hat kommt beim Beagle wohl gehäuft vor.

    Dann löse ich schonmal die 9er auf: 12,5 % Mops und 12,5% Pekingese

    Wtf

    Das dachte ich auch, wäre der Vizslaanteil nicht so hoch hätte ich gedacht die Würfeln.

    So aber jetzt löse ich auf: 25% Beagle und 12,5 % DJT, den ich zum Glück nicht merke.

    Die Verfressenheit des Beagles schlägt auch nicht durch, aber das erklärt das permanente "Nase am Boden kleben".

    Die kurzen Beine kommen dann wohl vom Beagle oder Pekingese?