Hast du zufällig den Hotterdog in grün? Der sieht manchmal so knallig waldgrün aus und auf anderen Produktbildern ganz gedämpft pastellig. Würde gerne wissen, was einem da erwartet.
Ja, hab den auch in Grün. Kann dir morgen mal bei Tageslicht ein Bild machen.
Finde ihn aber auf diesem Bild noch am ehesten getroffen.
Würde ja fast sagen auf den verschiedenen Bildern die man so sieht haben die tatsächlich verschiedene Stoffe verwendet. Meinen habe ich vor kurzem bei Hubertustus-fieldsports.de bestellt.
Die sind aber nicht aus Polartec sondern aus normalem Fleece oder?
Ich hab ja inzwischen 3 Hotterdog Pullis im Einsatz und sie scheinen auch relativ wasserdicht zu sein, also das ist sicher kein normales Polarfleece. Obwohl hier der Hund eigentlich immer bei nassem Wetter sich beim gehen das Wasser an den Bauch spritzt bleibt er unterm Hotterdog Pulliöffnung trocken. Im Regen hatte ich ihn bisher noch nicht als alleinigen Mantel am Hund, allerdings die Nässe von unten kam auch nach einer Stunde Gassi bei Regen noch nicht durch bis auf den Bauch.
Ach ja, ich war ein Stadtkind und da wurde definitiv Gassi gegangen
Ich denke das macht(e) tatsächlich einen Unterschied. Die Hundehaltung in der Stadt oder auf dem Dorf dürfte sich früher deutlich unterschieden haben voneinander. In der Stadt konnte man seinen Hund wohl auch vor 40 Jahren nicht mehr ganz so einfache alleine rumlatschen lassen und ein Haus mit Garten oder Hof ist nicht unbedingt die übliche Wohnform in der Stadt. Auf dem Dorf waren viele Hunde halt draussen frei und sind mit aufs Feld, einfach so auf dem Hof draussen gewesen usw. Selbst heute kenne ich noch einige HH hier im Dorf die nicht täglich mit dem Hund spazieren gehen, obwohl der Hund nicht mehr alleine draussen rumstreunt und das sind längst nicht nur kleine Hunde, bei denen der Halter meint der kleine Hund braucht nicht soviel Bewegung, der kann ja in den Garten.
Einige sagen ja, sie haben einen Hund tatsächlich weil sie ihn gerne als Begleiter auf ausgedehnte Spaziergänge mitnehmen. Finde dies einen sehr nachvollziehbaren und legitimen Grund. Allerdings gibt es nunmal Hunde die aus ganz anderen Gründen angeschafft werden und dann werden ganz andere Herausforderungen an den Hund gestellt und zum Glück gibt es da Rassen die zu diesen Anforderungen besser passen. Das bringt allerdings mit sich, dass für diese Hunde eventuell "normales stundenlanges Spazieren gehen" nicht unbedingt das ist, was sie besonders glücklich macht oder sie im Extremfall sogar überfordern kann.
Ein Jäger sucht sich seinen Jagdhund wohl eher seltener danach aus, ob langes Spazieren gehen problemlos möglich ist.
Deshalb finde ich es auch so wichtig, dass man sich vorher genau überlegt, was für ein Hund einziehen soll, damit man dem Hund gerecht werden kann ohne sich selbst komplett verbiegen zu müssen und auch Spass hat mit dem Hund.
Allerdings darfst du beim drüberlesen dieser Threads oder Beiträge mit Hunden, die zu aufgedreht sind nach dem Spaziergang, nicht vergessen, daß die Leute, bei denen der Spaziergang sehr entspannt verläuft, egal wie kurz oder lang, dazu keine Beiträge schreiben, weil sie keinen Bedarf haben, darüber zu diskutieren.
Ich melde mich mal diesbezüglich, damit ein Beitrag dazu hier steht
Wir gehen spazieren, nichts weiter. Meistens so insgesamt 1,5 Stunden pro Tag, auf drei Runden verteilt. Dabei passiert genau garnix. Wir laufen, er schnüffelt und markiert, wir warten aufeinander und wenn er mich anspielt, dann mache ich mit. Manchmal rede ich nur zwei Worte und dass sind die, um ihm zu sagen, dass er am Beginn Ab- und am Ende wieder Angeleint wird. Es passiert keine zusätzliche Auslastung.
Wir sind alle sehr zufrieden damit.
Interessantes Thema. Sehen die Spaziergänge so aus wie Maizy beschrieben hat und finden direkt bei uns um den Wohnort auf den Feldwegen (oder auch einen Teil der Strecke durchs Dorf) statt könnte ich wohl den ganzen Tag die Wege ablaufen und der Hund wäre nicht drüber, egal wievielen Leuten oder Hunden wir begegnen (also solange es die normale Anzahl auf diesen Wegen ist). Wahrscheinlicher ist es, dass er irgendwann keinen Bock mehr hat, weil jetzt wirklich alles abgeschnüffelt ist und das Zeitung lesen so langsam dann langweilig ist. Damit würde er allerdings auch nicht ausgelastet werden und auch ganz sicher nicht überlastet. Das ist das, was wir mehrmals täglich relativ kurz als normale Löserunden machen. Für körperliches Auslasten müsste ich mit dem Hund sowas machen wie laufen gehen oder Tagestour in anspruchsvollem Gelände. Das ist allerdings hier gar nicht so das Ziel. Also klar soll er sich körperlich betätigen können, wir gegen regelmäßig joggen, er flitzt mal mit anderen Hunden und im Freilauf hat er auch manchmal ein ganz schönes Tempo drauf, aber mein Ziel ist da nicht, dass er sich solange bewegen soll, bis er deshalb erschöpft ist, auch wenn das logischerweise trotzdem ab und zu vorkommt.
Sind wir allerdings in Gegenden unterwegs die für ihn spannend sind (neues Gebiet, wildreiche Gegend, ungewohnteres Terrain wie Stadt mit vielen Hunden oder Menschen) ist er einfach sehr konzentriert mit schnuppern und Umgebung beobachten beschäftigt und das ist dann ziemlich anstrengend und ich könnte da nicht stundenlang mit ihm spazieren gehen, ohne dass es ihn zuerst ziemlich fordert und dann auch irgendwann überfordert. Gerade in wildreichem Gebiet ist es für ihn wohl ziemlich anstrengend, dass er da nicht machen darf, was er am liebsten tun würde und sich wahrscheinlich permanent zusammenreißen muss. Besser ist es in so einem Fall, wenn er eine konkrete Aufgabe bekommt, dann ist er damit wohl so abgelenkt, dass der Jagdtrieb nicht mehr im Vordergrund steht. Zumindest hab ich so den Eindruck.
Auf normale "nix passiert Spaziergänge" die über die Dauer der Löserunden hinausgehen kann ich hier eigentlich komplett verzichten, da ich aber gerne durch die Landschaft bummel, machen wir das trotzdem recht oft. Manchmal (geht leider nur, wenn es von Bewuchs möglich ist) sieht bei uns ein "Spaziergang" auch so aus, dass wir ca 15 Minuten auf unsere Wiese am Wald gehen und dort setzte ich mich dann hin, genieße die Sonne und schaue dem Hund zu, der dann die ganze Wiese nach spannenden Gerüchen, Wildspuren usw absucht. Wenn ich merke er ist damit durch (will jetzt Richtung Wald, wird zu jagdlich motiviert), spielen wir manchmal noch zusammen, üben irgendwas, rennen gemeinsam über die Wiese oder gehen nach Hause oder im Sommer legt er sich dann zu mir und wir sonnen uns noch etwas und es geht dann zurück. Nicht verzichten könnten wir auf richtiges Arbeiten, das ist hier Nasenarbeit, da ist er danach eigentlich nie körperlich ko (könnte eigentlich immer noch ne Runde joggen gehen danach), aber wenn er das in der Saison regelmäßig macht braucht er das schnöde Spazieren gehen nicht.
Schüssel oder Eimerchen mit Wasser drin? Und die Pfoten einzeln kurz abwaschen.
LG Anna
So wurde das früher mit unserem Familienhund gemacht. Da wäre der Weg zur Dusche auch zu lange gewesen. Da sind wir dann durch die Garage in die Waschküche und dort gab es eine ganz flache Wanne für den Hund.
Habt ihr den ultimativen Tipp um Pfoten bzw. Hund zu säubern bei diesem Mistwetter? Ich hab so ne handvoll Microfasertücher dir den Job mehr schlecht als Recht machen 🤔😒
Also trocknen ja aber ohne anfeuchten den Schmodder an den Pfoten abgekommen - no way
Bei uns heißt das Kommando „Dusche“…
Ich stelle den Hund nach jedem Gassi in die Dusche und Spüle Pfoten, Beine und Bauch mit warmem(!!!) Wasser ab
Genau so sieht das hier auch aus und klappt erstaunlich gut, obwohl der Hund Wasser hasst und nichtmal durch 1 cm tiefe Pfützen läuft. Er steht zwar in der Dusche wie wenn er gleich geschlachtet wird, aber da es danach immer was leckeres zu knuspern gibt erträgt er es tapfer. Da er mit aufs Sofa und ins Bett darf und ich eigentlich recht putzfaul bin, bin ich da echt eisern.
Ich glaube die unterscheiden Haus und Wohnung nicht Wohnung - drinnen und Zwinger/Garten - draussen. Meinen bestimmt die brauchen viel Platz. Bei den kleinen Rassen steht das mit der Wohnung nicht.
Hier 2 Erwachsene, ein Hund und alle 2 Wochen Leerung reicht uns die 40l Tonne. Obwohl ich manchmal etwas schlampig trenne und sogar zusätzlich Kleinigkeiten in den Restmüll kommen, die eigentlich z. B. in den Kompost gehören.
Hat sich bei ihr dadurch bemerkbar gemacht dass sie abends nach dem Aufstehen plötzlich anfing zu humpeln.
Sie ist ein paar Stunden vorher übers Feld gelaufen und erst abends fing es an.
Sie wurde geschont, aber es wurde nicht richtig besser, bzw hat es sich mit Bewegung gebessert, und durch Ruhe verschlechtert.
Wir bekamen eine Überweisung zu einem Orthopäden. Es wurde abgetastet und der TA war sich bereits sicher dass es gerissen ist.
Röntgenbild wurde auch gemacht, allerdings sieht man darauf ja keine Bänder.
Wenn ich es richtig verstanden habe, zeigt der sog Schubladentest erst beim Meniskusriss zuverlässig an, aber da geb ich jetzt keine Garantie auf Wahrheitsgehalt, is ne Weile her.
Prinzipiell sind Kreuzbandrisse eher nichts, das der Haustierarzt behandelt. Für nen Orthopäden ist das dagegen Routine.
Zu den Ergänzungmitteln :
Wenn ich s richtig im Kopf hab, fördert Grünlippmuschel die Gelenkschmiere, Teufelskralle wirkt entzündungshemmend und leicht schmerzhemmend, Kollagen ist Gelenk und Knorpelfutter/erhält die Elastizität.
Ich würde es bei einem Kreuzbandrissverdacht nicht füttern, da es keinen Nutzen haben dürfte. Stattdessen würde ich den Gang zum Orthopäden machen ( es sei denn deine TÄ leitet dich ohnehin dorthin weiter) .
Was allerdings die Alterskrankheitsschiene anbelangt :
Ja, es sind typische Alterswehwehs, aber sie können auch bei einem jungen Hund auftreten.
Arthrose bedeutet, dass das Gelenk mehr Knorpel ansetzt als gut wäre, kann man umgangssprachlich bezeichnen als "das Gelenk rostet".
Arthritis beschreibt eine Entzündung des Gelenkes. Hier gibt es eine akute Form, und eine chronische.
Beides kann neben Abnutzung auch durch Verletzung entstehen.
Als Beispiel dafür Lilo :
Sie wird im April grad mal 3 Jahre alt, hat aber bedingt durch eine alte Verletzung bereits die Diagnose "sekundäre Osteoarthritis".
Sie hat sich mit nem halben Jahr etwa die Pfote an einem Schrank angehauen. Dabei hat sie sich ein Zehengelenk gebrochen. Ein Mini kleines Knochenstückchen hat sich gelöst, das Gelenk ist instabil, leicht geschwollen und quasi chronisch entzündet.
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Die Diagnose stammt von einer Orthopädin, und als Behandlung bleibt nurnoch die der Symptome. Also Schmerzmittel, Injektionen, Lebrela, alternative Heilverfahren ( wie bspw Blutegeltherapien) und Physio, bzw was es eben noch so gibt, werden laut Orthopädie nötig sein, wenn sie Schmerzen hat, und anfangen sollte zu lahmen.
Ich hab beschlossen schonmal mit Nahringsergänzungsmitteln anzufangen, denn schaden kann es bei ihr nicht. ^^
Nur die Sache mit den Schmerzen wird insofern kompliziert da sie keinen Schmerz zeigt und da echt hart im Nehmen ist.
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Auf jeden Fall werde ich da dann zu nem Orthopäden gehen, sollte sich das jetzt nicht in kurzer Zeit komplett gegeben haben. Bzw mein Tierarzt schickt einen eh immer weiter zu nem Spezialisten, falls er selbst sich nicht für geeignet hält (den Fall hatten wir selbst noch nicht, aber von vielen Bekannten und Freunden weiss ich das. Die Praxis ist da echt gut).